"Gute Lügner sind sympathischer"
Burnout, die moderne Lebenskrise
Willkommen im Hype-Kapitalismus
Angst vor der Einsamkeit
Hesses «Narziss und Goldmund» wird verfilmt
Ratingagentur Fitch: Griechenland wird verramscht
Diskussion
der Existenz des Lebens und der Materie schon immer gegeben könnte die
Welt nicht existieren. Weder ein Gehirn noch Gene, Atome und Zellen
können Intelligenz und Geist erschaffen geschweige denn weiter ent-
wickeln.Plank und Heisenberg und Schrödinger haben diese Tatsache
schon längst bewiesen. Juden haben bessere Schulen, jede Menge geniale
Forscher im Gegensatz z.B.den Afrikanern.Auch diese können Intelligenz
entwickeln sofern sie lernen selber zu denken und vielen Medien und
Professoren misstrauen. Nicht alles was gedruckt wird entspricht Tat-
sachen die unwiderlegbar sind. Schon gar nicht was von grossen Nach-
richtenagenturen stammt. Nur wer viel reist und eigene Erfahrungen
sammelt weiss was der Erde vor sich geht.
santana
Das IQ-Konzept als solches ist methodisch alleine deshalb suspekt, weil eine unglaublich komplexe Angelegenheit zuletzt linear projiziert wird. Schon leicht komplexere Intelligenzmodelle wie Aufnahme - Verarbeitung - Widergabe, strafen solch positivistische lineare Intelligenzmodelle Lüge. Ich kenne Leute, die haben eine unglaubliche Aufnahmeintelligenz, sie können sich fantastische Mengen an Information merken, können aber nicht damit umgehen, andere wiederum haben irrsinnige Wiedergabefähigkeiten, dritte wiederum haben ein beeindruckendes Talent, wenn es um die Verarbeitung von Informationen geht. Man kann diese Leute nicht einfach nebeneinander stellen und behaupten: "Okay, Du hast 102, Du 110, Du 140. 140 ist der Klügste."
Lustig finde ich allerdings, wenn Shakespeare und Goethe plötzlich einen IQ kriegen. Goethe habe, so viel ich weiss, eine IQ von 200 gehabt.
Mich grausen solche Forschungen. Dass die Sache nun von auf Aschkenasim angewendet wird, macht die Sache nicht besser, sondern um so schlimmer. Marx', Rubinsteins, Freuds, Gershwins, Einsteins Leistungen gehen nicht auf ihren IQ zurück, sondern auf ihre Bemühung um Geist und Wissenschaft, ihrer täglichen geistigen Auseinandersetzung mit der Welt, auf ihren geschulten und ausgebildeten Intellekt (man wird nicht als Einstein geboren), und das über Generationen hinweg. Dass sich diese Bemühung im IQ-Test niederschlagen kann, bezweifelt ja niemand. Dass andere Kulturen und Subkulturen gut daran täten, sich mehr mit Geistesdingen auseinanderzusetzen, das liegt auch auf der Hand. Aber dem biologistischen Rassenkategoriker Tür und Tor für seine Überlegenheitsphantasien und Minderwertigkeitskomplexe öffnen, muss man deswegen noch lange nicht.
Solch dubioses Zeug passt natürlich tipptopp zur Weltwoche.
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