Die Rhetorik der Machtabsage 

Der niedersächsische Ministerpräsident Wulff sagt über sich selbst, ihm fehle der „unbedingte Wille zur Macht“. Thomas Macho seziert im Gespräch mit der F.A.Z. die Rhetorik der Machtabsage und analysiert das deutsche Verhältnis zur Lüge. »
 
 
 
+1 Punkte

Mag den Artikel