26/10/2008 13:38
Dick Cheney: Spuren eines Monsters
Während George W. Bush desinteressiert im Oval Office saß, entwarf sein Stellvertreter die juristischen Grundlagen seiner Verbrechen im Irakkrieg, auf Guantanamo und anderswo. Eine Reihe von Sachbüchern versucht jetzt zu beweisen, wie ungebremst dieser Mann eine Parallelregierung betreiben konnte. »







Diskussion
Oder gibt’s den ultimativen Run auf Psychopharmaka, zwecks Ausgleich der Börsenverluste der Pharmaindustrie?
http://alles-schallundrauch.blogspot.com /2008/10/wer-washington-wirklich-regiert .html
Wirklich sehr interessant und tiefgründig recherchiert,das muß man schon sagen.
Es ist in der Neuropharmakologie bekannt, dass Neurotransmitter in einem subtilen Gleichgewicht zueinander stehen. Gerade zwischen Dopamin und Serotonin, die im Stammhirn agieren und die kognitiv-rationale Hirnrinde austricksen können. Schon eine kleine Verschiebung dieser Gleichgewichte - kombiniert mit dosisabhängigen Effektveränderungen und Mischeffekten durch andere Medikamente - kann sich eine Persönlichkeit komplett ändern. Verlust von Angstgefühlen ist das eine, Fehleinschätzung von Risiken und völlige Gleichgültigkeit das andere.
Für mich ist es durchaus plausibel, das Machtpersonen unter Druck an jedes Medikament kommen und der überwachende Arzt ist machtlos durch die fehlende Compliance seinen Patienten. Was das bedeuten kann, soll sich jeder selber ausmalen...
Die Psychiatrie der Zukunft wird voll sein mit Patienten aus der Führungsgilde deren Konsum, egal welche Drogen, zu schweren Schäden führen wird.
Ich kenne nur wenige Erhebungen. Tatsache ist, dass die Schweiz im Benzodiazepinkonsum international an 4. Stelle rangiert. Offenbar betrifft es vorwiegend Frauen zwischen 40 und 50. Damit kann man leben.
Nach Messungen von Kokainspuren im zürcher Abwasser, muss man davon ausgehen, dass es eine beträchtliche Zahl von Konsumenten gibt. Und sicher nicht nur Investmentbanker. Nichts gegen gelegentliches Partysniffen. Aber Kokain kann eine Persönlichkeit ganz schön schräg machen.
Bei Machthabern ist die Sache um einiges verflixter. Stellen Sie sich vor, Sie müssten Bush beraten, vor dem Kongress aussagen und die stärkste Armee der Welt in den Irak schicken. Sie müssen Leute überzeugend anlügen, Akten vernichten, intrigieren und das möglichst fehlerfrei. Sind Sie nicht a priori schon antisozial veranlagt, dann kommt dabei ein bisschen Stress auf. Jeder Normalsterbliche würde unweigerlich zusammenbrechen. Hier kann man pharmakologisch ein bisschen nachhelfen. Braucht ja niemand zu wissen. Aber mit der Zeit ist die Sucht da und die Persönlichkeitsstörung wird manifest.
Gespräche am Rande mit Spezialisten verschiedenster Armeen stimmen mich aber sehr nachdenklich: Da wird sehr offenherzig erzählt, „man habe dann schon etwas gekriegt, dass man nicht umfalle“. Wenn also schon bei Abordnung zur Freiwilligenarbeit grosszügig solches Zeugs verteilt wird, lässt das schon Rückschlüsse zu! Dann kommt dazu, dass ab bestimmtem Dienstrang /Funktionsstufe der Betreffende immer leichter zu solchem Zeugs kommt! Das ist ein beängstigender Gedankengang, wenn man ihn in die „hohe Politik "überträgt…
Es ist ja kein Problem seinen Stellvertreter,ab und an in den A...zu treten,während man genüßlich die Cohiba raucht & seine Sekretärin in den Hintern zwickt.
Dieser Stellvertreter geht dan auf`s Klo und zieht sich `ne Line..vor Schmach und Kummer :-))
Koksen wird von den Leuten in der zweiten Reihe bevorzugt,z.B.wurden in den Toilletten des Bundestages ständig Spuren von Kokain gefunden ...dann braucht man sich nicht zu wundern,was für einen hahnebüchenden Blödsinn manche Leute dort zusammemfaseln...mit ihrem übersteigendem Selbstbewußtsein,bedingt durch den Kokskonsum..
Wahrscheinlich werden viele Entscheidungen unter dem Einfluß dieser Droge getroffen...vor Angst !
Genau die selben Leute verlangen dann aber eine Nulltoelranzpolitik und Repressionen bei Marihuana ( übrigens ein hervoragendens Medikament) und sprechen sich dagegen aus Schwerstsüchtigen Heroin kontrolliert abzugeben.
Immer schön mit dem Finger auf andere zeigen um von sich abzulenken.
Anderseits zerbricht eine Bürgergesellschaft an ihrer permanenten Unfähigkeit sich zu reorganisieren...das Ergebnis sehen wir jetzt,heute und zwar weltweit.
Das Verbot von THC..bzw.des Hanfanbaus geht übrigens auf eine Initiative der Südstaaten-Baumwoll-Barone,im frühen 20.Jahrhundert zurück,wurde dann fast in allen west-und mitteleuropäischen Ländern,auf Druck der USA,übernommen.
Hast Du schon einmal davon gehört,daß bekiffte Leute,andere verletzt,getötet haben...daß überhaupt Verbrechen durchgeführt wurden,wie im Suff oder unter Kokain..Heroin-unter übermäßigen Drogengenuß (..außer Kaffee,Tee & Tabakspfeife :-))
Um Menschen,Gruppen...ganze Völker kontrollieren zu können,bedarf es Medien,die die Machtansprüche einzelner weiterverbreiten...Religionen,Zeitungen,elektronischer Medien...die den Menschen ständig eintrichtern,was genehm,was gut,was böse ist...Leistung ist zu zeigen,um ein vollwertiges Mitglied der großen Volksgemeinschaft zu sein und anderer Blödsinn.
Leute,die kiffen,sehen viele Dinge gelassener,betrachten Ereignisse von einer anderen Warte,haben wieder ein eigenes Selbstwertgefühl...und lassen sich,kurzum,nicht mehr so oft für blöd verkaufen,sie lassen sich nicht so leicht manipulieren.
Das ist der Grund,warum THC verpönt & verboten ist...
Die Interessen der Lobby stehen da wieder über dem Wohl kranker Menschen. Es wird jetzt versucht eine Art synthetisches THC zu entwickeln ohne den berauschenden Effekt, sprich selbst das wird den Patienten die leiden nicht gegönnt, zudem kann man ein neues Medikament unter Patentschutz wieder teuer verkaufen...........
ja, so funktioniert das. das ist aber wirklich nichts neues. leider.
Interessant wäre, solche Leute zu ihrer Meinung über Dick Cheney zu fragen, ich vermute da so was…
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