08/11/2008 16:34
Im Namen der heilenden Kraft
Gläubige leben länger als andere, ihr Immunsystem ist besser, ihr Blutdruck niedriger: Das behaupten immer wieder Forscher in den USA, die sich im Grenzgebiet zwischen Religion und Wissenschaft bew... »







Diskussion
Nun, Beda Stadler wird wohl kaum nächsten Sonntag in einer Kirche gesichtet werden (falls er diesen Artikel überhaupt bis zum Ende liest) und Statistiken kann man drehen und wenden, aber es bleiben Tatsachen übrig, wie etwa diese: Katholische Pfarrer haben eine deutlich tiefere Lebenserwartung als ihre protestantische Kollegen und der Beruf des Klärwärters ist wesentlich gesünder als der eines Pfarrers – soweit ein paar kleine Tatsachen, die ich auch beweisen kann :-))
Dieser Artikel ist ein weitere Beitrag zum phallokratischen Märchenstunden diverser monothoistischen Religionen!
Ich hätte da trotzdem ein paar Vorschläge. Dolphin, du als Ingenieur kannst das sicher nachvollziehen. Wir definieren ein SC-System (Système catholique). Hierin werden Basiseinheiten definiert. Zum Beispiel das Credo als Glaubensstärke, Einheit [Cre]. Ein Credo entspricht der Glaubensstärke des Papstes an Ostern. Demnach sind typische Werte eines Christen etwa 1-2 mCre, oder so. Die tatsächliche Stärke kann mit einem Bioresonanzgerät gemessen werden. Die Skala muss vorher noch beim Papst geeicht werden. Was die Wissenschafter natürlich nicht wissen: die Energieform des Glaubens kann mit physikalischen Methoden nicht erfasst werden.
Die Betenskraft wird in Ora gemessen. Ein [Ora] entspricht etwa einem Vaterunser pro Minute. Ora ist eine abgeleitete Einheit und entspricht dem Energiefluss Cre/Sekunde. Mit empirischen Umrechnungsfaktoren können auch Avemarias, Rosenkränze und andere Gebete verwertet werden. Die geeignete Methodik im Tierversuch, beim Doppelblindtest und bei der Dosis-Wirkungs-Kurve sind noch Gegenstand weiterer Abklärungen.
Nun kommt aber von mir die leise gestellte Frage, ob die mCre nicht auch als negative Einheiten gemessen werden müssen (analog einer überlagerten Sinusschwingung) - Dadurch wäre wohl ein ausserehelicher Seitensprung mit etwa - 5,0 mCre zu bemessen. Danach könnte auch klar und eindeutig berechnet werden, wieviele Oras benötigt werden, um wieder als guter, katholischer Christ in den "+"-Bereich zurück zu kehren.
Nachtrag1:
Der von mir geschätzte Wert von -5,0 mCre für einen Seitensprung muss natürlich noch empirisch ermittelt werden und weiter ist dieser Wert als Range zu verstehen. Generell kann er nur in diesem Range liegen, wenn a) der Partner katholisch ist und b) dem andern Geschlecht angehört. Wenn dem nicht so wäre, müssen wesentlich höhere (negative) Werte erwartet werden (Abweichungen bis zu 300% und mehr)
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