Verkörpertes Denken
Lukasz Kulicki / istockphoto
"Wenn die Geisteswissenschaften, was doch eigentlich selbstverständlich ist, weiterhin teilhaben wollen an einer differenzierten Erkundung der Welt und unseres Lebens, so sollten sie eines ihrer notwendigsten und wirkungsvollsten Instrumente, die Sprache als Verkörperung des Denkens, nicht aus der Hand geben."

Von Michael Hagner
 
 
 
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