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"Gute Lügner sind sympathischer"
Per Anhalter durch die Galaxis
Europa in der Krise: Die Schweizer Solidarität
Der gespiegelte Mensch
Burnout, die moderne Lebenskrise
Diskussion
Habe diese Geschichte mitverfolgt durch die Medien...
Und ich bin froh,dass es endlich soweit gekommen ist,dass die Ausbildung von den Pferden jetzt genauer unter die Lupe genommen wird.
Es ist oft kaum zu glauben was sich da alles abspielt ...... und leider immer noch viel zu oft,für den Nachteil des Tieres.
1 Jahr 9 Monate (auf Bewährung) 150 STD.Gemeinnützige Arbeit,3 Jahre Halte.- und Umgangs verbot für Pferde.
Das ist das Urteil das gesprochen worden ist!
Ich meinerseits darf sagen,ich erziehe in erster Linie unsere Pferde zu 90% nur mit meiner Stimme!
Die letzten 10% ist das führen an der Leine oder Zügel.- Halfter.-Leitzügel.
Pferde sind wie Kinder sie brauchen und erheischen die Aufmerksamkeit und auch Zuneigung!
Und wenn man das Glück hat 1 oder sogar 2 bis 3 Leit-Stuten zu haben,ja dann kann man eine Herde mit 30 Pferden leiten ohne Gerangel und Schlägerei!
Unsere Pferde werden mit Geduld,und von Fach -Kundigen ruhigen Leuten ausgebildet!
Ab dem 3 Jahr wird erst mit der Ausbildung begonnen! Vorher leben diese Jungtiere im Verband in Gruppen.(Sage oft meine liebenswerten Halbstarken)wo diese eine Jugend verbringen mit viel, viel Auslauf und vom Frühjahr bis zum Herbst je nach Witterung draussen auf den fantastischen
Juraweiden.
Ja oft kommt sogar eine spezifisches Zuteilung zur Anwendung!(Eignung wer mit wem zusammenpasst Optimierung)
Bekommen wir ein Problempferd,wird es erst separat gehalten,dann je nach verhalten wird dies mit unseren Leitstuten auf die Weide geführt.Dort wird Der oder Die in die Schranken verwiesen von unseren Leitstuten die mich sehr unterstützen in dem Verbandsverhalten von den Pferden.
So entsteht eine Art von Hierarchie,aber zum Nutzen aller!
Und das ohne Prügel Misshandlung,Quälerei und der gleichen!
d,Paula
Ich habe allerdings seit letzter Woche schlaflose Nächte wegen des neuen Schweizerischen Tierschutzgesetzes. Uns ist eine von zwei Ratten gestorben. Pflichtbewusst wie ich bin, habe ich den Leichnam innerhalb 24 Stunden zum Tierarzt gebracht. Der meinte aber, ich sitze in einem Dilemma: mit der Haltung von nur einer Ratte, mache ich mich strafbar. Die Zoofachgeschäfte würden mir aber nur Pärchen verkaufen, da sie sonst auch belangt werden könnten. Zudem seien meine Töchter nicht ausgebildet Ratten zu halten. Er könnte allerdings ein Empfehlungsschreiben (kostenpflichtig) verfassen und vom Bundesveterinäramt abstempeln lassen. Was soll ich bloss tun? [Ironie beabsichtigt ;-) ]
Allerdings haben da Tierschutz- Umwelt- und sonstige Schutzverbände inzwischen ein Eigenleben entwickelt, das die aktuelle Verbandsbeschwerdeabschaffungsinitiative ausgelöst hat…. Speziell die beratenden Kommissionen (Bundesebene) sind ausgeflippt oder führen ihre Sitzungen im Drogenrausch und/oder in geistiger Umnachtung durch… So ist etwa die Stellung der Pflanzen (..bitte entschuldigen Sie sich bei einem Rüebli, bevor Sie hineinbeissen, Sie machen sich sonst strafbar…) völlig überrissen und mit gesundem Menschenverstand nicht mehr nachvollziehbar. Auch wird an den ältesten und treuesten Begleitern des Menschen (Hund & Pferd) herumgebastelt, dass es eine Freude ist - bald haben Sie als Hunde- oder Pferdehalter mehr Vorschriften, als wenn Sie die eigenen Kinder aufziehen…
Bitte nicht falsch verstehen: Ich finde etwa eine Hundehalterprüfung ein probates Mittel, nicht nur bei sog. Kampfhunden. Aber es sollten dadurch nicht neue Kontrollämter geschaffen werden müssen und für eine Umsetzung müssten dann genügende Fachpersonen (Trainer, Kursleiter) auch tatsächlich vorhanden sein.
Und Ratten, Meerschweinchen Zwerghase & Co. benötigen nun wirklich nicht eine umfassende Regelung, wie grössere Tiere, welche Menschen und andere Lebewesen ernsthaft verletzen können - aber da haben wir schon den (gesetzlichen) Salat - dank dieser Kommissionen und dem Berner Amtsschimmel …wieher......
Was den Pferdesport angeht gebe ich Paula volkommen Recht, es wird Zeit das da endlich mal was passiert in Richtung Tierschutz und der Verurteilung von Pferdfequälern zwecks Ausbildung.
Wichtiger als bei den Heimtieren finde ich aber den Tierschutz bei den Nutztieren....was da abgeht ist sowas von schlimm.....und wird schön unter dem Deckel gehalten...wior wolen ja alle Fleisch essen und so billig wie möglich. Ich weiss weshalb ich Vegetarierin bin.
Ich möchte sie aber in erster Linie beruhigen.....denn überstürzt handeln bringt nichts.Und im Sinne der Kinder und der anderen Ratte,ist es vorerst nötig abzuklären ob überhaupt noch in Frage kommt, ob ein anderer Partner (in) zumutbar ist?!
So viel ich zu Wissen weiss, ist ja jetzt auch bestimmend wie alt die noch lebende Ratte ist.....!
Es macht ja sonst keinen Sinn eine anzuschaffen (besser gesagt laut Auflage)2.
Und dieselben sich verbeissen!
Also Frenk lassen Sie das alles mit der Ruhe angehen........und mit gesundem Menschenverstand
findet sich eine Lösung!
Malena hat Ihnen ein Tip gegeben......und eventuell könnte dies eine Möglichkeit sein!
Sonst lassen Sie ruhig die verbliebene Ratte in ihrer doch gewohnten und vertrauten Umgebung mit den Kindern zusammen ihre ,noch verbleibende Zeit verbringen. Und schaffen Sie sich zu einem späteren Zeitpunkt wieder ein Paar Ratten an.
d, paula
Allgemein sollte man zuerst das Tierheim in der Nähe kontaktieren und so nach Lösungen suchen......die Tierhandlung ist hier selten der richtige Weg
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