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Diskussion
Das Net in seiner heutigen Vielfalt ist halt schon gemein…. kann doch jeder dahergelaufene Blogger seine eigene Meinung kundtun……
Es ist aber so, dass eine Kriegsführung unter dem Kredo der "Casualty Aversion" zwangsläufig zu höheren zivilen Opfern führt. Will man eigene Opfer nicht in Kauf nehmen dann braucht es Distanz zum Zielobjekt. Die erhält man beispielsweise durch Bombardierungen aus grosser Höhe - das führt zu Ungenauigkeiten. Oder man tritt massiv gepanzert auf und walzt eben alles platt. Und zwar in einem grossen Umkreis.
Solange Friedensforschung fast ein Schimpfwort ist und dies an allen Militärakademien der ganzen Welt bestenfalls als Blinddarm betrachtet wird, seh ich da kaum Hoffnung.
Unvergessen die Aussage von Präsident Bush zum Iraqfeldzug am 1. Mai 2003: „Mission accomplished“ - das ist jetzt bald sechs Jahre her - glaubt irgendjemand daran, dass Politiker, Militärs und Industriebosse inklusive ihr Tross an Einflüsterer und Spindoctors seither etwas dazugelernt haben? Ich bin da nicht sehr optimistisch….
http://www.globalresearch.ca/index.php?c ontext=va&aid=11743
Und wo bleibt die Waffenlieferungsliste an Israel von der Schweiz, Schweden...usw.?
Der Krieg hat schon immer seine Gewinnler gekannt, doch als Kriegsverbrecher werden sie meistens nicht verurteilt, noch geht man ihnen nach!
Das nur so als Hinweis für all diejenigen, die „selektive Wahrnehmung“ schreien oder all den halbherzige Verhandlungs- und Friedensbemühungen „unserer“ Staatsmänner und Politiker so hoffnungsvoll entgegenblicken…
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