16/02/2009 23:25
Kantonsarzt fordert Impf-Pflicht
Ein zweijähriges Mädchen aus Rodersdorf starb am Wochenende an Keuchhusten: Nun fordert der Baselbieter Kantonsarzt ein Impf-Obligatorium für Kinderkrankheiten.
»Ein zweijähriges Mädchen aus Rodersdorf starb am Wochenende an Keuchhusten: Nun fordert der Baselbieter Kantonsarzt ein Impf-Obligatorium für Kinderkrankheiten.
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Diskussion
http://www.wahrheiten.org/blog/impf-lueg e/
Übrigens schicken vernünftige Organisationen (staatliche, private und kirchliche) ihre Leute nur in kritische Gebiete, wenn sie den vollen Impfschutz vorweisen können. Dies ist auch ein guter Ansatz bei uns: Öffentliche Schulen nur für geimpfte Kinder, wer durch Nicht-Impfen seine Kinder gefährdet und seine Familie ausgrenzt, soll gefälligst selber schauen ….
Zumindestens halte ich das Festhalten an alt Hergebrachten ohne nachzufragen,für sehr benklich.
Der Bürger wird sich gewiß auch einen Dreck um diese Meinung scheren...hat erdoch einen Treffer gelandet,um auch öffentlich wahrgenommen zu werden.
Das Impfen beinhaltet ein enormes Risiko,was sicher Mediziner unter uns bestätigen können..."gezieltes Impfen" gegen spezielle Erreger ist etwas ganz anderes als "Volksimpfungen"
Wohin uns Realitätsverweigerungen bringen können,können wir ja zur Zeit sehr gut wahrnehmen.
Wenn sich allerdings die "Facts-Gemeinde" einig ist,was gut oder schlecht ist,möchte ich natürlich nicht diesen Postulaten rütteln :-)
...warum auch,auf alle Fälle regt`s die Diskussion an..
Warum soll ich mich gegen Grippe Impfen lassen wenn ich noch nie eine Grippe hatte geschweige denn überhaupt mal Krank werde. Wenn dan ewar ich mit den hausmitteln / Akkupressur und Krätertee-Mischungen innerhalb 3 Tagen wieder auf den Beinen.
Krank sein kann auch eine Krankheit sein, an der verdient die Pharmaindustrie in erster Linie!
Erhalten der Gesundheit, bedeutet verantwortung gegenüber der eigenen Gesundheit übernehmen. Und dies wird mit keinem Bonus belohnt!
Das Geschäft mit der Angst des Menschen. Die Angst wird künstlich geschürt. Mit Geld kann man dafür ein Heilmittel-kaufen und sich der Angst entledigen.
Früher nutze dieses prinzip die Kirche mit Ihren Pilgerreisen und heute macht die Wirtschaft das Geld mit dem den Emotionen ausgelieferten Menschen. Immerhin die Mehrheit der Menscheit.
Fact ist, dass der Mensch so manipulierbar wird und aber auch manipuliert wird!
Grippe ≠ Keuchhusten ≠ Masern
Was interessieren mich Zahlen irgendwelcher zu Gunsten von Lobbyisten gefälschter Statistiken...ich wiederhole mich auch ungern..
Wie die Bevölkerung tagtäglich,stündlich manipuliert werden wie Zompies,sollte doch inzwischen zumindestens hier jedem klar sein,es wird uns ja an der allgemeinen Wirtschaftskrise vor Augen geführt.
Man kann doch nicht alles `reinfressen,was einem von Wenigen dargebracht wird...
Hier geht`s doch nur um das Milliardengeschäft mit der obligathorischen Volksimpfung im Besonderen,der Aufhänger ist der bedauernswerte Tod eines kleinen Mädchens,welches an einer ehemaligen Volksseuche gestorben ist.
Niemand weiß etwas Genaues..nicht einmal die näheren Umstände sind bekannt...& doch wird sofort wieder mit Kanonen auf Spatzen geschossen..aus welchem Grund auch immer.
Meinen den selbst die "medizinisch" Gebildeten unter uns,daß seit der Bekämpfung von Epidemien in den vergangenen Jahrhundert durch Schutzimpfungen,die damals sicher eine gewisse Berechtigung hatte....die gesellschaftliche,naturwissenschaftliche und speziell die medizinische Entwicklung weiter fortgeschritten ist,so daß Vorbeugeschutzimpfungen vielleicht gar nicht mehr notwendig sind....oder stimmt es nicht,daß in allen Impfstoffen Quecksilber enthalten ist,welches die Reizübertragung blockiert,ein reines Nervengift also ..nicht übermäßig gesundheitsfördernt,besonders für Kinder.
Der Kern des Problems ist, wo muss die Grenze gezogen werden um eine Impfung für obligatorisch zu erklären. Wieviele Tote braucht es? Wie hoch muss der Prozentsatz jener Kranken sein, die vielleicht im hohen Alter bspw. als Folge von Masern erblinden? Man kann auf jeden Fall nicht für eine Krankheit ein Obligatorium fordern, die weniger Schaden anrichtet als eine andere Krankheit. Das ist unlogisch. Für mich auf jeden Fall.
Bei der Grundsatzfrage nach der Grenzziehung Impfzwang vs. Freiwilligkeit genügt eine einfache Tabelle mit den relevanten Faktoren. Tja, und da kommen nun die Interessengruppen ins Spiel. Regierung, Chemie, Impfkritiker, was auch immer. Ein Tummelfeld für eine endlose Diskussion.
Ich bin jedenfalls froh musste ich mich obligatorsch gegen Hepatits, Tuberkulose usw. impfen durch meinen Beruf.....und gegen Röteln z.B. wurden ich als Mädchen damals auch obligatorisch geimpft........geschadet hat es mir sicher nicht. Die Rötelndurchimpfung war übrigens ein Erfolg.
Oder wie war das mit der Kinderlähmung schon wieder ?
Kinderkrankheiten sind nun einmal nicht so harmlos wie gewisse Leute denken..........
Jop, deswegen stellen wir das Existenzrecht der Krankheit und unseren Egoismus über eine breit angelegte Impfkampagne...
http://alles-schallundrauch.blogspot.com /2009/03/grippeimpfung-durch-killervirus .html
Wir sollten grundsätzlich davon ausgehen,daß wir...die Spezies Mensch nur Teil der Natur sind,ja ich möchte sagen der unangenehmste Teil....
Krankheiten sind also keine Strafe Gottes,weil wir unseren Teller nicht aufgegessen haben,sondern weil in der Population ergo Spezies etwas nicht stimmt,was könnte das wohl sein ?
Mangelnde Hygiene verbunden mit Zusammenleben auf engstem Raum (..man betrachte nur die Urbanisierung der Städte )...psychische Probleme,wer weiß....zum Glück wissen wir ja nicht alles :-))
In kleineren europäischen Städten sind Zahlen von 1000 Einwohnern pro Quadratkilometer völlig normal.
Die gleiche Krankheit,die in Großstädten oder starken Menschenansammlungen sofort,auf Grund der räumlichen Nähe zur Epedemie ausufert,wäre in Kanada oder Australien kein Problem,bei 10 Einwohnern pro Quadratkilometer.
Man bedenke die Pandemie Anfang der 20 Jahre ( spanische Grippe ),die im Anschluß an den Weltkrieg angeblich 20 Millionen Menschen sterben ließ,hauptsächlich allerdings im asiatischem Raum,wo schon damals ameisenhafte Siedlungen a`la Honkong oder Shanghai existierten...
Und es geht ja nicht nur um die Spezies Mensch....beispielsweise werden Truthühner auf so engem Raum gequält,bis zu ihrem Tode,daß sie prinzipiell 19 ! verschiedenen Antibiotika verabreicht bekommen,von denen nur ein einziges Medikament noch hilft (gegen die anderen sind sie bereits resistent )...nur weil die Eßgewohnheiten der Menschen Putenfleisch in Massen verlangen.
Eine natürliche Regulation und Auslese der stärksten und robustesten ( gesündesten ) Tiere wird von vorneherein ausgeschaltet,denn diese bekämen keine oder nur harmlose Krankheiten.
Auf Grund unserer humanistischen Einstellung,jedes Menschenleben so lange wie nur irgend möglich zu verlängern,provoziert den Eingriff der Natur in manigfaltiger Weise & läßt Keime immer wieder mutieren,so daß die extremsten Krankheiten und Epedimien entstehen.
Man stelle sich die Ausbreitung des Ebola-Virus in solchen Städten wie Mexiko-City vor...innerhalb von Wochen,wäre für die überlebenden Einwohner genug Wohnraum vorhanden.
Eine Krankheit ist also ein Achtungszeichen der Natur...ob sich diese Krankheit zur Epedemie oder Pandemie entwickelt,liegt an den Menschen selbst,sie sind also die natürlichen Waffen,um die Spezies zu schützen...und nicht umgekehrt.
Es ist Blödsinn,den Leuten einreden zu wollen,eine Krankheit wie die Masern könnte endgültig beseitigt werden....selbst heute existieren in Europa Fälle von Pest oder Lebra,obwohl diese laut Weltgesundheitsorganisation " ausgerottet " sein sollten,weil die Voraussetzungen zum Entstehen dieser Krankheiten noch vorhanden sind...
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