07/04/2009 23:21
Krise treibt Frauen in das Sex-Gewerbe
Jobverlust und Geldnot führen dazu, dass viele Frauen ins Sex-Gewerbe wechseln. «Die meisten Neueinsteigerinnen sind Opfer von Entlassungen», sagt ein Zürcher Pornoproduzent. Auch die Escort-Agenturen werden zurzeit mit Bewerbungen überhäuft - auffallend viele stammen von Schweizerinnen.
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Diskussion
Bei der Vielzahl & leichte Beschaffbarkeit von Porno`s im Netz,hat das Pornogeschäft schon seit Jahren zu kämpfen & ist rückläufig..
Wenn nun noch massenweise " neues Personal " zur Auswahl steht,können natürlich auch die Gagen gedrückt werden.
Das Gleiche gilt für das Überangebot an Nutten...der Gewinner ist der Kunde,den der Preis für die schnelle Nummer sinkt auch,wenn er clever verhandelt,wohl wissend das genug Mädels am Start sind,die alle Geld verdienen müssen..
Letztendlich verringert sich durch Arbeitsplatzverluste auf Grund der beginnenden Depression selbstredent auch die Zahl der Freier...die nun auf Grund mangelnder Penunze auf solche Art von Entspannung verzichten müssen und lieber die preiswertere Variante in der ehelichen Gemeinschaft bevorzugen :-))
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