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"Gute Lügner sind sympathischer"
Per Anhalter durch die Galaxis
Europa in der Krise: Die Schweizer Solidarität
Der gespiegelte Mensch
Burnout, die moderne Lebenskrise
Diskussion
Um die Frage nach dem Hund zu klären, muss natürlich eine paritätische Deutsch-Schweizerische Sonderkommission eingesetzt werden, ich meld mich freiwillig!
Sibylle Berg hat es erkannt...durch diese Depatte trennt sich Spreu von Weizen :-))
Ich,für meinen Teil werde meine schweizer Freundschaften umso besser pflegen...und in nächster Zeit diesem dumpfen Merkelland den Rücken kehren...Zeit wird`s allemal für jeden aufrechten Deutschen,diese preussisch,bunten Rentner - Scheinrepublik zu verlassen...eines Staates,der von von ferngesteuerten Primaten verwaltet wird...höchste Zeit,bevor wieder die nationalen " Erneurer " zum Zuge kommen :-)
Zu was für einer Tomaten-Konföderation sind wir eigentlich verkommen, wenn wir uns - notabene für die politische Schwäche unserer eigenen Führungspersönlichkeiten - an denjenigen rächen, die in unser Land kommen. Egal jetzt, ob die aus Süden von Berlusconi her, von Westen von Sarkozy oder von Merkel herkommen.
Es sind ja gerade diese Ressentiments - jetzt der Deutschen gegen ihre eigenen Steuerhinterzieher - die Peer Steinbrück bedient und für die eigenen Wahlchancen nutzen will. Er meint noch nicht mal die Schweiz oder die Schweizer, er will bloss, dass seine SPD das bisschen Profil, was sie noch nicht an die CDU verludert hat, retten kann. Das tut er dann auf Kosten eines anderen Landes - weil das ihm ja nicht weh tut. - Er ist einer, der jeden Wind benutzt, um vorwärts zu kommen. Das ist zwar widerlich, als Schweiz sollte uns das aber nicht allzufest zu denken geben. Es ist unsere Reaktion, die uns zu denken geben sollte.
Auf gut Deutsch heisst das: Ich, Peer Steinbrück, baue mir irgendwelche Luftschlösser, über die ich dann nicht hinwegsehen kann. Wenn also Couchepin die OECD als Rating-Agentur der G20 bezeichnet - womit er offenbar nicht ganz unrecht hat -, dann sollten wir besser aufpassen, dass wir uns gegen aussen diplomatischer verhalten. Und etwas klüger und weniger auftrumpfend gegenüber den Leuten aus anderen Ländern, die bei uns leben. Das ist kein linksgrünes Gutmenschentum, das scheint mir einfach eine vernünftige Verhaltensweise, die in der Schweiz zum Glück eine lange Geschichte hat.
Hingegen kann ich der Empfehlung, „sich diplomatischer zu verhalten“ nichts, aber auch gar nichts abgewinnen, weil etwa auf dem Niveau, auf dem sich gewisse Deutsche Politiker bewegen, der Begriff Diplomatie völlig unbekannt ist. Zudem löst sich das Problem sowieso weitgehend von selbst: Vergleicht wenn man die Wirtschaft- und Finanzwelt der BRD mit der der Schweiz– da können wir mit verschränkten Armen einfach mal zuschauen, was so in den nächsten Wochen und Monaten in der BRD passieren wird!
Und übrigens: Mit meinen Freunden und Kollegen aus Deutschland werde ich genau so undiplomatisch weiterdiskutieren wie bisher …
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