Ökonomie als Instrument, nicht als Selbstzweck
KIMBERLYFAYE / FLICKR.COM
Ist die Verstaatlichung der Hypo Real Estate mit der Sozialen Marktwirtschaft vereinbar? Oder der Mindestlohn? Sind es Umverteilung und staatliche Zuschüsse? Hohe Einkommens- und Vermögensbesteuerung? Solche Fragen beherrschen neuerdings wieder die politische Debatte, eindeutige Antworten darauf erhält der Bürger keine. - Abhilfe verschafft jedoch ein unscheinbares Büchlein von lediglich 157 Seiten Umfang. Es ist in einer wohltuenden Klarheit abgefasst, die es auch für ökonomische Laien verständlich macht. Das 1946 veröffentlichte Werk gilt als Manifest der Sozialen Marktwirtschaft und stammt von keinem Geringeren als ihrem geistigen Vater: „Wirtschaftslenkung und Marktwirtschaft“ von Alfred Müller-Armack.
 
 
 
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