Kahneman, der Schreck der Ökonomen
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Europa in der Krise: Die Schweizer Solidarität
Der gespiegelte Mensch
Burnout, die moderne Lebenskrise
Diskussion
Auch die Ausländerpolitik, die kriminellen Ausländern ein Bild der Toleranz gegenüber Straftaten zeigt, muss dringend neu konzepiert werden.
Ich bin gespannt auf die Kommentare der linksextremen Ideenpatrouille zum Thema.
Bezüglich der Fähigkeit, Kritik entgegen zu nehmen gebe ich Ihnen zur Hälfte recht: Linksaussen ist die Fähigkeit, mit konstruktiver Kritik umzugehen, etwa so gut wie am rechten Rand der SVP… vielleicht gerade deshalb kommen wir nicht vom Fleck?
Wenn die Eltern ihre Fürsorgepflicht nicht mehr wahrnehmen oder vernachlässigen, kann man auch nicht mit irgendwelchen juristischen Mittel, dieser Sache Herr werden. Ursachenbekämpfung muss man da machen und nicht Symthombekämpfung, doch anscheinden hat robertintrio davon noch nichts gehört oder macht es sich so einfach,wie diese SVP, die nach Repression schreit, doch überall die Mittel dazu streichen lässt! Doch eben Mittel braucht es für die Ursachenbekämpfung!
Das robertintrio auch hier in diese SVP-Propaganda-Aussagenfalle tritt, ist der Beweis auf den Verweis zur Ausländerpoltitik, denn die Mehrheit der ausländischen MItbürgerInnen sind so Brav, wie die Mehrheit der sogenannten echten Schweizer! Ein Blick in die jeweiligen Statistiken des Bundesamt für Statistik zeit das schön auf, dafür sind die Schweizerbürge Spitzenreiter bei dem sexuellen Handlungen an Kindern, doch warum da die SVP nicht schon seit Jahren aufheult, spricht wohl für sich, da überlassen die möchtegern Helden der Schweiz, dass Feld lieber den Linken!
Merke: Die Ursache ist, dass böse sein eben Spass macht. Das Böse ist nicht immer letzter Ausweg der Unterdrückten, sondern viel öfter erste Wahl der Unzivilisierten.
Und dann: "die Mehrheit der ausländischen MItbürgerInnen sind so Brav wie die Schweizer"? Tatsache ist, dass die Mehrheit der Gewalttäter in der Schweiz Ausländer oder Migrations-Schweizer sind. Warum das immer schönreden und relativieren? Und immer wieder mit der SVP-Keule anrücken? Die SVP ist aus ästhetischen Gründen auch nicht mein Ding, aber wenn ich solches höre, bleibt keine andere Wahl.
In der Schweiz wird Mord ja fast nur noch im Zusammenhang mit Raubmord ausgesprochen. Wenn also die Entwendung von Eigentum im Spiel ist, dann erst greift die Justiz wirklich hart durch. Anders gesagt: Jemanden halbtot schlagen ist nicht schlimm, wenn man das nicht aus ökonomischen Motiven macht. Es spricht Bände…
Es zeigt sich also, dass in derartigen Gewaltdelikten Ausländer (50,9%) überproportional repräsentiert sind.
Die im Artikel beschriebene Studie wurde übrigens - ironischerweise - von Christoph Blocher (SVP) in Auftrag gegeben.
Die bundesweite Kriminalstatistik bezüglich des Jahres 2008 findet man übrigens unter
http://www.fedpol.admin.ch/etc/medialib/ data/kriminalitaet/statistik/kriminalita et.Par.0012.File.tmp/PKS_08_d.pdf
Was jedoch fehlt, um die entsprechenden Tendenzen numerisch genau zu belegen, sind Vergleiche mit den Zahlen der letzten 20 Jahre, in denen die Schweiz erheblichen Gesellschaftlichen Veränderungen untergangen ist.
Wie sich zeigte, und wie bereits angetönt, sind die Jugendlichen des obigen Berichtes bereits mehrfach mit milden Kuscheljustiz-Strafen - der Ausdruck eignet sich hier bestens - vorbestraft, zum Teil sogar wegen ähnlicher Gewaltdelikte (Nasenbeinbruch). Der Begriff Kuscheljustiz hat übrigens rein gar nichts mit Strafverfahren und Beweisen zu tun, da der Ausdruck erst dann Sinn macht, nachdem es auf Grund des Verfahrens und der Beweislage zu einer Verurteilung gekommen ist. Kuscheljustiz bezieht sich vielmehr auf die gängige Rechtssprechungspraxis, wo allzuoft der Mindestbereich des möglichen Strafrahmens ausgeschöpft wird.
Selbstverständlich ersetzt die Repression nie die Prävention, die übrigens im Elternhaus beginnen sollte, was heutzutage leider oft nicht der Fall ist. Wo die Prävention aber versagt hat, muss der Staat eingreifen, und zwar nicht nur im Sinne des Wohles der Straftäter, sondern im Sinn des Wohles der Opfer, auch der zukünftigen, und der Gesellschaft. Ausserdem haben Präventionsmassnahmen in der Schweiz überhaupt keinen Einfluss auf Jugendliche die erst neulich in die Schweiz zugewandert sind und aus geografischen, sozialen und politischen Umfeldern stammen in denen Gewalt omnipräsent ist. Da ist es absolut klar, dass harte Strafmassnahmen nötig sind. Es ist einfach Tatsache, dass eine Schelte des Richters, in Form einer bedingten Geldstrafe oder ein paar Tagen Gemeinschaftsdientes, für Jugendliche, die sowieso sozial unintegriert sind, keine wirkliche Strafe darstellen, sondern vielmehr eine höfliche Einladung zur weiteren Delinquenz.
Falls die Rechtssprechungspraxis nicht geändert wird, ist die quantitative und vor allem qualitative Zunahme von derartigen Gewaltdelikten Jugendlicher im Allgemeinen, speziell aber solcher mit ausländischer Abstammung, in den nächsten Jahren vorprogrammiert.
Vermutlich wird jetzt wieder gefordert, dass schärfere Gesetze her müssen. Zuerst einmal sollte man aber so rasch wie möglich bestrafen und wo nötig den bestehenden Rahmen ausnutzen. Letzteres wird leider bei sämtlichen Diskussionen im Zusammenhang mit Strafrecht oftmals nur von Berufsfachleuten gefordert. Unspektakulär, aber es müsste der erste Schritt sein.
Dann kommt unsere Regierung zum Schluss dass es „eine Machbarkeitsstudie zur Einführung einer regelmässigen Dunkelfeldforschung über das Ausmass und die Entwicklung von Jugendgewalt “ braucht – Super! Und schon haben damit sich die Fachleute selbst den Auftrag für neue Studien gegeben....
Weiter will man ja „den Aufbau einer Statistik des Jugendsanktionenvollzugs.“ - ebenfalls ganz toll!!
Weiter vorn, in einer der aufgeführten Statistiktabellen springt da was ins Auge:Es gab rund 25'000 Jugendliche in der Schweiz, die in die Kategorie „Wiederholte und auch schwere Gewaltausübung, meist ebenfalls regelmässig Eigentumsdelikte und Alkohol- oder Drogenmissbrauch“ fallen. Dann aber der Hammer: Es gibt im gleichen Zeitraum lediglich etwa 2500 Jugendliche, welche für Gewaltdelikte straffällig wurden. Da es in der Schweiz an Experten geradezu wimmelt – kann mir da eine(r) erklären wo die andern 90 % verblieben sind, die offensichtlich trotz „wiederholter, schwerer Gewaltausübung nicht verurteilt wurden ?
Kann alles nachgelesen werden im Bericht des Bundesrates vom 20.05.09, also nun soll keiner kommen, der sei nicht aktuell ....
http://www.news-service.admin.ch/NSBSubs criber/message/attachments/15741.pdf
Erstens wird den Eltern die Schuld zugeschoben. Vergessen wird dabei, dass die toleranzdurchseuchte Schweizer Gesellschaft - bestehend aus Medien, Politik, Justiz und Sozialbranche - alle normativen Bemühungen der Eltern ruiniert. Wie sollen Gewaltlosigkeit und Respekt vermittelt werden, wenn sie von der Gesellschaft derart gering geschätzt werden. Softe Gerichtsurteile und die ständige Relativierung der Straftaten führen strikte Erziehungsmassnahmen ad absurdum. Diese Gewalt ist ein Resultat des siegreichen Kulturkampfs der 68er.
Zweitens wird prompt wieder von den Sozialepexerten die Wirksamkeit härterer Strafen angezweifelt. Dabei werden vier Dinge vergessen: Erstens hat das Opfer Anspruch auf Genugtuung. Zweitens bedeutet jeder Gewalttäter hinter Schloss und Riegel mehr Sicherheit auf der Strasse während der Zeit der Verwahrung. Drittens kann nur eine echte Strafe signalisieren, dass die Gesellschaft die Tat als Verbrechen ansieht und sanktioniert. Und viertens bedeutet eine harte Strafe vielleicht nicht immer eine Abschreckung, aber in manchen Fällen eben doch. Und jedes verschonte Opfer ist ein Gewinn.
Es ist wirklich so,daß größere,brutalere Straftaten zum großen Teil von Bürgern mit " Migrationshintergrund ",also von ehemaligen Bewohnern der südosteuropäischen Räuberhöhlen begangen werden.
Dort sind nach wie vor Gewaltdelikte an der Tagesordnung & auch das Familienleben ist dem untergeordnet...
Wir sollten endlich begreifen,daß das Multi-Kultikonzept ad absurdum geführt ergo gescheitert ist.
Wer das nicht wahrhaben will,kann sich weiterhin jeden Tag die Hose mit der Kneifzange anziehen.
Wie im Falle des totgeprügeltem Jungen im Tessin,gibt es auch hier Parallelen....
http://facts.ch/articles/2465041-toter-d amiano-kein-straferlass-fur-seine-killer
Mir geht es auch hier keinesfalls um Strafen um jeden Preis,allerdings sollten diese Pfeifen für ihre Feigheit & Hinterhältigkeit entsprechend bestraft werden....so um die 15 Jahre Haft wären durchaus angemessen,um geläutert die Strafanstalt verlassen zu können.
Übrigens : der Genuß von Joints führt in keinem Falle zu gesteigerter Agressionsbereitschaft,ganz im Gegenteil...das ist eine typische Lüge der gleichgeschalteten Medien und unserer wirbel- und hirnlosen Politiker...übermäßiges Saufen von billigem Fusel schon.
Es ist tatsächlich Unsinn, diese Diskussion nun auf Alkohol und Hasch zu lenken: Fast alle Jugendlichen trinken mal Alkohol, viele rauchen gelegentlich einen Joint und der grosse Anteil von ihnen ist friedlich. Wir müssen also nicht Mehrheiten wegen ein paar Ausnahmen kriminalisieren, sondern besser diese Ausnahmen exemplarisch strafen und damit auch normative Werte kommunizieren.
Richtig. Die Strafe muss auf dem Fuss folgen. Meiner Meinung nach auch der wichtigste Vorschlag. Dieser kommt vor allem von Berufsfachleuten. Wegen der Härte sollte wie schon erwähnt der Spielraum zuerst einmal voll ausgenützt werden.
@u42
15 Jahre und dann geläutert raus kommen. Deinen Kommentar kann ich nur als ironisch gemeint verstehen, bzw. dass eben härter gestraft werden muss. Sorry, wenn man einen 16jährigen 15 Jahre in den Knast steckt ist die Wiedereingliederungsprognose mehr als nur schlecht. Das gibt entweder einen Rückfalltäter oder einen Sozialfall. Die Konsequenz wäre, um das Gefahrenpotential zu minimieren, den Täter gleich für immer einzuschliessen. Anschauungsunterricht gibt uns vielleicht die USA: In den nächsten 10-15 Jahren wird in den Staaten eine ganze Welle gewalttätiger Männer entlassen. Diese wurden in den 90er Jahren verhaftet. Damals wurden die Strafen massiv verschäft. Bspw. in Kaliforinien um der ganzen Gang-Kultur an den Kragen zu gehen. Diese jungen Männer wurden teilweise zu 10, 15 oder gar 20 Jahren Haft verurteilt. Mal sehen wie geläutert sie sind. Jene, die schon draussen und im Falle eines ausländischen Passes ausgewiesen worden sind wüten bspw. in Zentralamerika (Maras).
Irgendwann einmal hat es auch mit der Härte der Strafe und der Genugtuung der Opfer ein Ende. Am Ende kommen alle wieder einmal raus. Und der Verprügelte bleibt ein Krüppel. So oder so. Es geht somit darum einen Weg zu finden, welcher dem Opfer Rechnung trägt und dem Täter. Dem Täter im Sinn, dass er nach verbüsster Strafe ein normales Leben führen kann. Was sich ja auch zum Wohle der Gesellschaft ist.
http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/in dex/themen/19/04/02/01/01.html
Dieser Linkhinweis hast du wohl noch vergessen anzuhängen!!!
Und wenn für dich die 20Minuten ein Gratiszeitung als Quellennachweis langt, dann gute Nacht!
Sicherlich ist einiges ironisch gemeint,aber eben nicht alles,denn provokante Äußerungen zwingen zum Nachdenken...besser als Floskeln & Phrasen.
Übrigens scheinen diese Burschen schon jetzt ohne jegliches Ehrgefühl und moralisch verkommen zu sein,wenn nicht einmal förmliches Entschuldigen oder Reue zu erkennen ist.
Langes Wegstecken ist also durchaus angebracht.
Viele Prozesse, die hier angesprochen wurden, sind von grundsätzlicher gesellschaftlicher Bedeutung. Sie wirken auf verschiedenen Ebenen und haben sehr lange Zeitkonstanten. Ich gehe deshalb mit den Votanten einig, die für eine schnelle, scharfe Verurteilung sprechen. Um aber den Begriff Kuscheljustiz in den richtigen Kontext zu stellen, bedarf es für mich der Fokussierung auf das Wesentliche. Es gibt einen Staatsanwalt, einen Verteidiger und einen Richter, die sich mit dem Fall befassen. Die Gesellschaft hat die Verantwortung der Bestrafung an diese delegiert. Diese Fachpersonen haben (theoretisch) die Macht und die Unabhängigkeit vom Staat delegiert bekommen. Deshalb meine Frage an die Experten: haben wir Kuschelrichter und wenn ja, warum?
Richterposten sind mit politischen Parteien verknüpft. Und im Kanton Zürich ist die Justiz grundsätzlich unter Dauerbeschuss der SVP, da Notter ihr Lieblingsfeind darstellt. In diesem Fall gehe ich davon aus, dass der Richter dem brügerlichen Lager angehört. Aber, ich pflichte Dir bei, sind solche egozentrische Profilierungsübungen sehr ungesund für den Rechtstaat. Auch ein Richter steht nicht über dem Recht. Aber die Tendenz, wie die Politik seit einigen Jahren Richter öffentlich desavouiert ist das Allerletzte. Jeder Rechtsfall braucht irgendeine Instanz, die dann auch einen Entscheid fällt der gültig ist. Diese Instanz muss eine grosse Akzeptanz haben, die nicht leichtfertig untergraben werden sollte.
Du hast meinen Quellenverweis anscheinend genausowenig wie die Problematik der sogenannten "Kuscheljustiz" verstanden. Die Quelle, auf die ich verweise, ist nicht der 20 Minuten Artikel an sich, sondern, wie gesagt, die Zahlen und Studien, die im besagten Artikel zusamengefasst und ohne jeglichen Kommentar wiedergegeben sind. Falls Deine Vorurteile gegenüber dieser "Gratiszeitung" es nicht zulassen dass Du den einwandfreien Artikel liest, kannst Du dieselben Quellen auch im folgenden "NZZ"-artikel nachlesen, aber wahrscheinlich behagen Dir dieselben Zahlen und Fakten aus anderem "Mund" genausowenig.
Der Link zur Kriminalstatistik bezüglich 2008 ist übrigens auch aus meinem obigen Kommentar entnehmbar.
Zum Nachschlagen:
20Min:
http://www.20min.ch/news/schweiz/story/1 0102513
NZZ:
http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/ju gendliche_intensivtaeter_beschaeftigen_p olizei_1.2879026.html
zum Vorjahr:
http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/we niger_diebstaehle_mehr_gewaltdelikte_1.7 91752.html
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