15/10/2009 10:08
Berner Bärenpark: «Wir stehen vor einem Scherbenhaufen»
Die Kosten der Berner Bärenparks sind aus dem Ruder gelaufen: Nun will der Berner Gemeinderat mit einer administrativen Untersuchung klären, wer für das Debakel verantwortlich ist.
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Diskussion
Das Architektensalär würde aufwendig geprüft...er müßte um die Bezahlung der Leasingraten für seinen Porsche bangen..die Stadt hätte gespart,die Mitarbeiter des Bauamt brauchten sich nicht zu genieren,daß sie keine Preise gewußt hätten und wären nicht aus Unkenntnis dieser über den Tisch gezogen worden...und hätten dankbar die vereinbarte Summe für diese strengen Kontrollen plus Boni an den Bauingenieur gezahlt ;-)
..so geht das bei Bauaufträgen der " öffentlichen Hand "..sprich Geld des Steuerzahlers :-))
Vor einem Jahr hiess es noch -offizielle Medienkonferenz von Stadträtin B. Hayoz:
„Wir haben immer kommuniziert und betont, dass der Bau am Aarehang geologischeRisiken berge. So steht in der Antwort des Gemeinderats vom 21. Februar 2008 auf dieMotion der Fraktion SP/JUSO vom 24. Mai 2007, welche hindernisfreieZugänge zumBärenpark fordert, dass die Finanzierung gesichert sei, sofern in der Bauphase keineausserordentlichen Ereignisse eintreten und keine Zusatzbedürfnisse realisiert werden müssen. Ebenso wird in der gleichen Antwort ausgeführt, dass die noch nicht vollständigeruierte Tektonik unter dem Aaregrund nicht bezifferbare kostenrelevante Risiken berge und generell Budgetüberschreitungen bei komplexen Bauvorhaben nie auszuschliessen seien. Auch gegenüber den Medien haben wir diese Risiken betont, was die Zeitung „der Bund“ am 3. Juli 2008 zu einem Artikel über den BärenPark mit dem Titel„Hang zu Herausforderungen“ bewogen hat.
Der unstabile Baugrund war den Fachleuten bekannt. Was immer verschwiegen wurde, war die Tatsache, dass die beauftragten Fachleute und insbesondere der Geologe einen Maulkorb (schriftliches Redeverbot unter Androhung der Auftragskündigung ) erhielten, damit die Abstimmung (Kreditsprechung) störungsfrei über die Bühne ging … das grün-linke Bern wird schon lange nach dem Motto „Après moi le déluge“ geführt und jetzt hats sogar noch eine Freisinnige erwischt …. Aber unser geliebter Cupli-Trinker wird auch dies aussitzen!
Ohne Untersuchung durch kompetente, ausserhalb des Berner Kuchens befindliche Spezialisten (in erster Linie Verwaltungs- und Managementspezialisten, nicht Geologen)werden wir wieder mal keine Schuldigen finden und halt einfach den Millionen nachtrauern, die nun wieder Aare runter gehen ….
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