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Diskussion
Sie nannten sich Erziehungsheim bzw.Jugendwerkhof..mit den schönen Erziehungsmethoden,wie Einzelarrest & Dunkelzelle,auch gab´s ab und an eins in die Fresse ;-)
Ich weiß das ziemlich genau,weil einer unserer Freunde in den Jugendwerkhof in Wolfersdorf expertiert wurde.
Bestimmt wurden die positiven Erfahrungen der Schweiz hier genutzt..bei der Erziehung von " liederlichen & renitenten " Kindern und Jugendlichen.
Auch ist - zur Freude von Pro Juventute – die Aktion „Kinder der Landstrasse“ schon ziemlich in Vergessenheit geraten. Solche Beispiele gibt es viele. Ich habe selbst im Bekanntenkreis eine heute über 60-jährige Frau, die als junges Mädchen von ihrem Amtsvormund sexuell missbraucht wurde – der Mann ist inzwischen in Ehren begraben worden … seine ehrenvollen Kollegen der Justitiazunft konnten ihn immerhin dazu bewegen, keine Amtsvormundschaften mehr zu übernehmen, nachdem ein anderes, ehemaliges Mündel wegen übler Nachrede verurteilt wurde …
Vergangenheitsbewältigung ist generell keine menschliche Stärke und bei uns Schweizern sicher nicht ausgeprägt … aber im Gegensatz etwa zu Schweden, das wenigstens seine Landsleute, die versuchen, die eigene, braune Vergangenheit zu bewältigen, weder ausgrenzt noch kaltstellt, scheint mir der Teppich, den man hier bei uns über solche Ereignisse ausbreitet, dicker und flauschiger zu sein als anderswo ….
Knechte wurden geknechtet, puritanische Bevormundungsorganisationen, wie Pro Juventute, haben "Kinder der Landstrasse" in übelster Weise misshandelt. Das geschieht immer wieder, unter dem Deckmantel von angeblicher "Humanität" ! Auch jetzt ist es noch "Tradition", dass schweizerische Behörden, es versuchen, unbequeme Menschen, unter Vormundschaft zu stellen. "Unbequem" ist man, wenn man nicht extrem reich ist und es zudem auch noch wagt, Misstände zu kritisieren. Da fallen sogar Geschäftsleute darunter, vorausgesetzt sie gehören nicht zur regierenden Klicke (Ospel und Konsorten sind da "unantastbar", die können unbehelligt das "Volk bescheissen", wie das Helmuth Hubacher am 1.August 2009, in der, von Frömmigkeit, nur so triefenden, Nationalfeiersendung von DRS, sagte). Man vergeht sich sogar an "National-Heiligtümern", wie dem Bankengeheimnis oder dem Briefgeheimnis, Hauptsache, die Betroffenen, sind nicht so vermögend, dass ihr Wegzug (bzw. der Wegzug ihrer Gelder) die Schweiz "schmerzt". MERKE: einen dämlichen, reichen Dorftrottel, kann man besser beklauen, wie einen armen Intelektuellen, der, die zum Himmel stinkende Scheisse sieht, die uns hier, oftmals, umgibt. Und das alles wird von den Bürgern und der Presse geduldet und geschührt. Wenn die Bürger da einmal für ein Bau-Verbot, für, nicht in die Gegend passende, Türme stimmen, dann geht die Sonne unter. Wenn aber, gleichzeitig, ein Verbot für den Export von Kriegsmaterial abgelehnt wird, dann vergessen diese "sauberen", "Humanitäts-Vorbilder" das ganz schnell ... wie sagte doch meine Mutter: "je grösser der Christbaum im Eingang vom Krankenhaus ist, umso grösser ist der Misthaufen, den man dahinter verstecken kann und will". Schönes Neues Jahr ! brainstuff
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