Ich habe heute morgen auf orf1 einen interessanten Bericht über Wahlgeld.com gehört - eine österreichische Firma, die Schweizer Stimmbürgern, die nicht abstimmen gehen, und das sind sehr viele, 50 Franken und mehr für Ihr Stimmcouvert bezahlt und dieses dann versteigert. So gelangt Geld, das sonst als Werbung unsere Briefkästen verstopft, direkt an den Stimmbürger. Wirklich clever und vieleicht sogar zukunftsweisend. Weitere infos unter http://www.wahlgeld.com.
Diskussion
Lesen, lernen, verstehen:
http://live.rootquest.com/archives/147-U BERMORGEN.COM-steckt-hinter-Wahlgeld.com .html
Die Aktion könnte spannend bleiben, Uebermorgen kündigt ja an, als Teil des Projekts tatsächlich Stimmen kaufen und verkaufen zu wollen. Wer testets?
Jedenfalls ist das jetzt schon eine gelungene Aktion...
Wenn aber jemand das Modell als clever und zukunftsweisend bezeichnet, wie im Text oben, dann hat er so einiges in unserem Politsystem nicht richtig verstanden...
Lieber Wortgefecht, Du warst ja gestern oft auf FACTS (danke für die Kommentare übrigens). Keine Reaktion.
Weshalb habt Ihr alle geschwiegen?
Operation erfolgreich :-). Wir fahren weiter. Merci für die lebhaften Diskussionen.
S. hier:
http://www.paxx.tv/?p=397
Da habe ich gestern um 12:22 geschrieben, dass es ziemlich sicher eine Satrireaktion ist. Auf Facts war ich erst am Abend - man hat ja auch noch andere Dinge zu tun...
Um 12:22 war m.W.n. noch kaum etwas (nichts?) in den Medien. Dass es in den Mainstream überschwappt, hatte ich erst anhand der SwissTXT-Meldung von 16:30 gesehen. Der Blogpost von Peter wegen uebermorgen.com ist um 19:53 eingestellt worden.
Nur so am Rande.
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