13/01/2010 17:42
Helle Köpfe bleiben oben
Gibt es zu viele deutsche Professoren an Schweizer Universitäten? Die Frage zielt am Kern der Sache vorbei. Entscheidend ist vielmehr: Haben wir die besten Leute an unseren Hochschulen? Und woher bekommen wir diese? »







Diskussion
Darüber hinaus spricht die Frau vorallem für sich und ihren Stand (Professoren), der genau gleich wie alle im Universitätssystem auch nach der Aufmerksamkeitsöknomie funktioniert (wie der Rest der Gesellschaft auch).
Das Problem:
Die meisten Universitätsprofessoren sehen ein Talent nicht mal sehen, wenn es vor ihnen steht und ihnen den besten Vortrag der Geschichte gehalten haben, weil sie nur sehen was sie verstehen und das ist nicht gerade viel. Denn konkret werden an Universitäten nicht die besten gewählt, sondern die die in Kollegium passen und das ist meist der Durchschnitt. Wenn an einem Institut etwa nur mittelmässige Leute sind, dann werden nur mittelmässige Leute gewählt ganz einfach. Und Hotspots sind da nicht besser, die wollen dann, dass ihnen niemand vor dem Licht steht. Und so ist es dann wie in der Gesamtgesellschaft: das Mittelmass regiert.
Die deutschen Profs sind da nicht anders (mal davon abgesehen, dass die meisten deutschen Profs von Kultur keine Ahnung haben bzw. die Universitätskultur von D auf CH übertragen ohne Ahnung - ah Schweizer Unis sind eigentlich Elite Unis aha und man kann hier an einer Uni keine Architektur studieren und ah hier machen nur 15-20% Matur und nicht 30% aha aha aha .. aha und Schweizer sind nicht einverstanden, wenn sie nichts sagen - aber interessiert mich das? muss ich mich damit auseinandersetzten: nein, denn ich bin ja schliesslich in der Führungsposition) , ihnen ist noch eigen, dass sie nur die deutsche Art verstehen und damit bevorzugt Leute aus Detuschland einstellen und mit Schweizern und ihrem anderen Verständnis ihre liebe Mühe haben, denn die Ticken anders. Aber verstehen will das niemand, denn solange man eine Führungsposition hat muss man das nicht.
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