25/01/2010 13:27
Was ist bloß mit der Schweiz passiert?
Ob Minarett-Verbot oder Deutschen-Bashing: Neuerdings erkennen wir unsere netten Nachbarn kaum wieder. Eine Erkundungsreise in ein verunsichertes Land, das seinen Stolz nicht verliert. »







Diskussion
Das fing an, mit den Lawinenhunden am Sankt Bernhard, ging weiter mit dem RotenKreuz und ähnlichen Hilfs-Organisationen für die Menschheit .. und ist jetzt in peinliche Geld- und Geltungsgier umgeschlagen.
Jetzt wird die Schweiz von ungeschickten Bauernsöhnen mit verschrobenen Ansichten regiert. Man verlangt von "albanischen" Flüchtlingen, dass sie den lokalen, verschandelten, Dorf- Dialekt lernen, während man anscheinend noch nicht einmal Bundesräte findet, die, mindestens, die drei hauptsächlichen Landessprachen, in akzeptabler Weise sprechen.
Die Menschenrechte und die Toleranz in der Schweiz, sind einem überall greifenden Ausspionierungssystem und -Wahn gewichen.
Man ist nicht nur völlig verdummt, nein man ist auch noch nicht einmal mehr in der Lage, religiösen Gruppen, wecher Art auch immer, beizubringen, dass wir ihre "Minarette", nur dort, als in die Landschaft passend finden, wo sie herkommen. Da hat nichts mit Islam-Feindlichkeit zu tun, das gehört in die Sparte "guter Geschmack".
Ich habe auch nichts gegen "Kasperletheater-Kostüme" jeder Art, aber es ist schon richtig, dass man im Nachbarland "Burkas" und ähnliche Gewänder nicht wünscht. Ich jedenfalls will nicht mehr im Mittelalter ankommen. Wenn ich nur an meine Jugend zurückdenke, wo es üblich war, dass da Beetschwestern, mit irgend einem "Schuhkarton", auf dem Strohkopf, durch unsere Strassen gewandelt sind, dann kommt mir das kalte Grausen.
Und komisch, da werden "linke" Frauen für ihren "Aufzug" gehänselt ... hat sich da noch niemand den "Aufzug" unserer Bundesräte angesehen ? Bei den Damen, da "pfeift", noch nicht einmal mehr, ein älticher Papagallo!
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