17/03/2010 15:14
Je ärmer das Land, desto begehrter der Macho
Machos gelten als unehrlich und unkooperativ. Trotzdem wählen Frauen sie als Partner, und zwar umso häufiger, je schlechter das gesundheitliche Umfeld ist. Zu diesem Ergebnis kamen Forscherinnen, d... »







Diskussion
aber warum äußern sich so wenig dazu..eben die scheu etwas falsches,politisch inkorrektes zu sagen ?
widersprechen muß ich höchstens der behauptung,daß macho´s unehrlich sind,unkooperativ schon..wozu sollen sie auch kooperativ sein ?
gerade die gnadenlose ehrlichkeit,zeichnet den macho aus und macht ihn verhaßt bei weicheiern,feministinnen und dünnbrettbohrern,die ihre fahnen ständig nach dem winde drehen..eine sehr beliebte,aber einfältige eigenschaft in der heutigen zeit - für kommendes völlig ungeeignet.
nachdem der kreditfinanzierte gutverdiener in der versenkung verschwunden ist,suchen sich kluge frauen natürlich einen mann,der ihnen nicht nur versorgungssicherheit bietet,sondern der sie auch beschützen kann..ondulierte,die sich mit spülmitteltriefenden gummihandschuhen an frauenschultern ausweinen,sind obsolet.
der mündige mann hat somit bei frauen die wahl zwischen:
• der kompetenten, selbstbewußten frau, die es nicht nötig hat, sich quotenmäßig hervorheben zu lassen und ihre versorgung selbst gewährleistet (..daß er seinen Teil zum wirtschaftlichen und sonstigen wohlbefinden beiträgt,ist selbstverständlich )
• der professionellen dame für gewisse stunden (klares vertragsverhältnis, ehrliche dienstleistung)
Jedoch find ich Misogynie ein unpassender Begriff – passt höchstens noch für katholische Würdenträger und deren verqueres Frauenbild….. oder für pakistanische Hochlandbewohner, die beispielsweise in den Camps davon ausgingen, dass mühsam gegrabene Toiletten ausschliesslich für Männer seien und die Frauen gefälligst ausserhalb des Camps hinter die Büsche sollen (keine Hilfsorganisation hat je darüber berichtet, alle haben stillschweigend weitere Toiletten gegraben…für Mädchen und Frauen…) Ja, ich bin ein bisschen herumgekommen und was ich so gesehen und erlebt habe, lässt den Schluss zu, dass es hier in der Schweiz so übel nicht ist. Aber da kann man natürlich geteilter Meinung sein….zurück zum Artikel – da halte ich an meiner Meinung fest, dass die Studie und deren Schlussfolgerung viel blabla aber eigentlich nichts neues enthält. Wir können natürlich stundenlang darüber diskutieren, was genau ein Macho ist – bringt kaum etwas, weil die Definition kulturell sehr unterschiedlich gehandhabt wird („machismo“ ist in lateinischen Ländern KEIN Schimpfwort, das nur nebenbei …). Interessant für mich ist jedenfalls die Tatsache, dass „hormongesteurte“ Entscheidungen für Paarbeziehungen nicht schlechter laufen als solche, die auf „Kopfentscheide“ beruhen und die Scheidungs-/Trennungsrate ist in jedem Fall > 50% . Zudem sind bei „schlechtem, gesundheitlichem Umfeld“(was meist mit Armut und sozialer Schwäche zusammenhängt) reine Liebesheiraten wohl eher die Ausnahme … und wer wählt nun eigentlich wen, wenn zwei eine „längere Verbindung" eingehen??
es ist doch immer wieder reizvoll,mit wahrheiten,die diskussion über
einen interessanten artikel anzuregen,oder ?
wieso ein macho einen wirt aussaugen soll,ist mir einigermaßen unverständlich :-D
Melden Sie sich an oder loggen Sie sich ein, um an der Diskussion teilzunehmen.