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Diskussion
Na klar, unbedingt. Und sie müsste genau so ernsthaft vermittelt und so fleissig erlernt werden, wie das Spielen einer Blockflöte im Musikunterricht.
Sobald man sich im Klaren darüber ist,daß auch wirtschaftlich,gesellschaftliche Entwicklungen,Gesetzmäßigkeiten unterworfen sind..und Ökonomen,Volkswirtschaftler etc.damit wenig oder nichts zu tun haben,wird man schnell erkennen,daß ohne weiteres der gesunde Menschenverstand eines Mitteleuropäers ausreichend ist,die vier Grundrechenarten eingeschlossen,um die simplen Theorien,der größtenteils staatlich finanzierten Ökonomen,zu durchschauen..
Wo ischä jetzä Problem?
Nur dass im Unterrichtsfach Hauswirtschaft vor allem Flicken und Stricken, Kochen und Putzen und ein wenig Kenntnisse über die Gesundheit sowie etwas «Wirschaft» erlernt werden kann. Ach ja, und wie man einen Knopf annäht.
Also alles Tätigkeiten, die Ökonomen wohl eher machen lassen, als sie selbst auszuführen.
Ob jedoch ein Schüler mit dem im Fach Hauswirtschaft erlernten z.B. etwas von der Berechnung des Optionspreises versteht, oder weiss, was die Formel für den Break-Even-Point ist, bezweifle ich.
Ich gebe es offen zu: Die wirtschaftlichen Begriffe habe ich schlicht abgeschrieben.
Aber ich hatte ja in der Schule auch keine «Hauswirtschaft».
Ischä das villicht äs Problem?
Die Wirtschaft oder Ökonomie ist die Gesamtheit aller Einrichtungen und Handlungen, die der planvollen Deckung des menschlichen Bedarfs dienen – sagt wikipedia. Da würde natürlich das Knopfannähen mit dazu gehören, oder nicht? Dann scheint es mehrere Tim Engartners zu geben aber alle wissen soo gut wo’s lang geht … Und offensichtlich ist Ökonomieunterrricht an Schulen ein dringendes Anliegen der Linken in Deutschland – vielleicht hoffen die Linken ja, dass eine korrekte Vermittlung des Faches Ökonomie ihnen später neuen Parteinachwuchs beschert (…wäre doch einen Denkanstoss für unsere Schweizer SP, die ja wieder mal ihr Leitbild neu für die Schublade produziert …). Jedenfalls weiss ich nun immer noch nicht, wie man sich in der zu Tode reformierten Schule den neuen Ökonomieunterricht vorstellt. Vielleicht in dem man arbeitslose Banker mit Schnellkursen zu Hilfslehrern umschult und damit den akuten Lehrermangel bekämpft? Oder HSG-Abgänger und Uni-Abgänger ohne Stelle? – könnte ich mir so vorstellen – wer dann länger als ein halbes Jahr als Lehrer durchhält, kriegt einen Bätscheler in Stresskunde ….!
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