Intellektuelle fühlen sich in der Schweiz zunehmend angefeindet
Europäer werden Ehemuffel
Türkische Männer: Das sind doch alles ramponierte Wesen
«Die Ehre ist das Einzige, was dem Mann bleibt»
Sarzana und das Vergnügen am Denken
Die Entmannung unserer Sprache
Diskussion
Und sein Erstaunen, dass die Welschen trotzdem Paris anerkennen und sogar lieben, obwohl sie dort nix zu sagen haben, gehorcht ganz einfachen Mechanismen: Nicht nur unsere Welschen, auch die Elsässer, Korsen, Gascogner oder die Normannen haben in Paris absolut nichts zu bestellen …, das ist ganz einfach das Solidaritätsgefühl von uns Schweizern – so einfach ist das manchmal ….l
(..vermutlich sind 1.Augustreden von Politiker im Windschatten Blochers nicht wesentlich schlechter als das hier vorliegende deWeck-Geschreibe …..!)
umfassend abhandeln zu können. Die Ambilvalenz vieler
Deutschschweizer gegenüber den Deutschen schimmert
jedoch genügend durch.
Ein Baselbieter, der 2x pro Woche als echter Grenzgänger bei den Deutschen einkaufen geht, hat garantiert ein anderes Verhältnis als etwa ein Bündner, der die Deutschen nur als Touristen kennt …. Auch könnte durchaus sein, dass besagter Baselbieter die Deutschen viel mehr mag, als die Zürcher, die ja von sich selbst glauben, die besten Schweizer zu sein, was sie wiederum in die Nähe der Deutschen bringt, wie von R. de Weck beschrieben …..
S’isch nöd eifach ……..
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