Vor hundertfünfzig Jahren hat Charles Darwin die Evolutionstheorie begründet. Die fundamentalen Prozesse, die er skizziert hat, beinhalten das Konzept eines Replikators - eine Entität, die sich immer wieder selbst kopiert. Mit ein paar Grundbedingungen - Variation, Selektion und Vererbung - lässt sich die ganze Evolutiongeschichte erklären. Allerdings wusste Darwin damals noch nichts von Genen.

Erst Richard Dawkins griff das Konzept in seinem Buch "The Selfish Gene" wieder auf und erweiterte es, um die kulturelle Evolution zu beschreiben. Der Begriff Mem wurde geboren - der zweite Replikator auf diesem Planeten.

Mit der heute uns zur Verfügung stehenden Technologie, sind wir dabei einen dritten Replikator auf den Planeten und auf uns selbst loszulassen...

Susan Blackmore erzählt die spannende Geschichte in diesem Vortrag.
 
 
 
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