Große Schwester sieht dich!
Machen Süssgetränke dick? Bitterer Streit um Süsses
Europa – eine gemeinsame Geschichte?
Implantate: Für eine stolze Brust
Emanzipation muss pragmatisch sein
Heimat ist wie nackt vor Gott zu stehen
Diskussion
Hey Niklaus, da eröffnen sich ganz neue Perspektiven, wenn wir demnächst politisch korrekt mit dem Traktor nach Bundesbern fahren wollen. Da könnte selbst das neu besetzte UVEK nichts dagegen haben...;-)
Zuerst zur Plauschkomponente: Freude würde herrschen,
denn dann würden wir auch, wie Ihr bereits angetönt habt,
die Sünneli-Vignette auf den Trekker kleben dürfen und so
UVEK-konform auf den Bundesplatz tuckern können.
Um auf der Autobahn die Überholspur beanspruchen zu
können, bräuchten wir dann noch einen 6. Gang, wenn nötig
mit overdrive. Unterwegs werde ich Euch dann den Witz vom
weinenden Buben und dem Dorfpfarrer erzählen. Nein
der läuft ganz anders, als Ihr jetzt denkt.
Für den Bundesplatz allerdings müsste der 'Neu-Holländer'
dann geräuschmässig schon so laut aufdrehen können, wie
schlimmste aller alten 'Hürlimänner'. Nötigenfalls eben mit
einer eingebauten muti-kW Dolby-Surround-Anlage. Irgendeine
Frequenz muss es ja geben, mit welcher die Chefsessel der
Bundesbeamten sich ins Wackeln bringen lassen muss.
Also mindestens so stark, dass die Dossiers-Seiten auf den
Bundespulten sich von selbst neu mischen würden...
Zum Ernsthaften:
Ich hoffe, dass sich in nicht allzuferner Zukunft das Wissen
wird durchsetzen können, dass die Sonne alle Energie, die wir
benötigen, auf saubere Art liefern kann. Da die Erdkugel nicht
überall gleichzeitig beschienen wird, Energie aber auch auf der
jeweils dunklen Seite unseres Planeten gebraucht wird, sind wir
auf effiziente Methoden des Energietransortes und der
Energiespeicherung angewiesen. Der Schlüssel dazu heisst
Wassertstoff. Zu den oben erwähnten Vorteilen gesellt sich
die relativ einfache Umwandelbarkeit in andere Energieformen,
wie mechanische- und Wärme-(also indirekt auch Elektro-)energie.
Nicht zu verachten, dass der Wasserstoff, da im Waser der Ozeane
vorhanden, in rauhen Mengen zur Verfügung steht.
Die grossen Energiemultis der Welt werden all die geschilderten
Errungenschaften entdecken und feiern, jedoch erst wenn die
erste in Bümpliz gestartete Tiefenbohrung in Neuseeland an die
Oberfläche kommt, ohne dass etwas Brennbares herauszischt.
Mit der Energiefrage eng gekoppelt ist auch die Reinigungsfrage:
mit genügend frei verfügbarer Energie lässt sich all der
weltweite Dreck der Menschheit wenigstens soweit reinigen,
dass von ihm keine Gefahr mehr ausgeht. Ich warte auf den
Tag, an dem eine weltweit gültige Kennzahl für alle Produkte
eingeführt wird, welche neben der für die Herstelliung des Materials
notwendigen grauen Energie auch die Energie beinhaltet, welche
nötig ist, um die durch menschlichen Gebrauch und Verwitterung
entstehenden Umwandlungsprodukte dieser Materialien wieder in
einen ökologisch unkritischen Zustand zu wandeln.
Melden Sie sich an oder loggen Sie sich ein, um an der Diskussion teilzunehmen.