08/09/2010 10:37
Der ärgerlichste Schneerekord der Schweiz
Der Schmuggel und Handel mit Kokain hat in der Schweiz ein Rekordlevel erreicht. Um der Drogenmafia Herr zu werden, müssen Bund und Kantone zusammenspannen. Noch fühlen sich die Drogenhändler hier aber wohl.
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Diskussion
Wenn man Drogen verbietet, erzeugt man Kriminalität.
Wenn man Drogen statt dessen frei zugänglich macht und mit Steuern belegt, wie Alkohol und Zigaretten, dann kann man die Steuern dazu verwenden das Problem einzugrenzen, man kann auch die Konsumenten besser Schützen und behandeln.
Man kann auch die Steuern verwenden, um die Krankheitskosten abzudecken: dann müssen Drogen-Konsumenten wenigstens nicht auch noch die Kosten für die Drogensucht ,von ihren Mitbürgern mittragen. Zusätzlich werden wir auch noch, ohne jeden vernünftgen Grund, belässtigt (Alkohol Kontrollen, ....). Ich habe es satt, dass ICH in den Ballon blasen muss, weil andere besoffen herumfahren. Mir ist es sogar schon passiert, dass mich ein Polizist schief angesehen hat, weil ich, um 3 Uhr Nachts nüchtern unterwegs war .... der hat mich 4 mal gefragt, ob ich WIRKLICH nichts getrunken habe und hat 3 Ballons versucht, bevor er aufgegeben hat.
Ich habe es satt, dass ich ständig Versicherungsbeiträge für Risiken zahlen muss, die Süchtige verursachen.
Es ist aber nicht meine Aufgabe, den Leuten das Rauchen oder Drögeln zu verbieten. Dazu hat niemand das Recht: jeder hat das Recht selbst zu entscheiden, was er konsomieren will. Wenn die Leute Risiko Produkte konsummieren, dann muss der Kaufpreis für das Produkt das Risiko abdecken. Der Staat verlangt ja auch "Müllentsorgungsgebühren", wenn man einen Apparat kauft, im Voraus!
Jetzt bezahlen wir alle für die Kriminalität, für die Unterbringung der Kriminellen, für die Krankheitskosten, für Polizisten und Gerichte.
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Bundes- und Kantonalpolizei haben aus politischen Gründen (man glaubt ja alles, was aus der USA kommt…!) viele Energie (= Geld und Zeit) an von der USA-gesteuerten Terrorfahndungen verplempert. Diese Energie fehlt nun an der wirksamen, inländischen Bekämpfung der organisierten Kriminalität. Politiker stecken da sehr gerne den Kopf in den Sand und wollen nicht Wahrhaben, dass die Schweiz unheimlich attraktiv für die „drei Grossen“ (Drogenhandel, Geldwäsche Prostitution) geworden ist.
Allein die Tatsache, dass hinter den Kulissen längst eine Aufteilung der „Interessengebiete“ stattgefunden hat, zeigt, wie desolat der Zustand bereits ist …… Wenn nicht mit Augenmass reagiert wird (und das tut man nicht, sonst würde ein nigerianischer Kügelidealer sofort zurücktransportiert und nicht erst ein Jahr später das Asylgesuch abschlägig behandelt werden…), so können wir uns auf viele Initiativen von SVP + Rechtsaussen freuen, die dann alle angenommen werden und die Situation von Polizei, Gerichten und Behörden nochmals verschlechtern, statt zu verbessern.
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