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Diskussion
... nur gibt es diese Dialekte gar nicht so richtig, weil auch dort, wo diese Dialekte gesprochen werden, lokale Differenzen herrschen. Insbesondere, ist "Schweizerdeutsch", ein völliger Unfug: es gibt nur lokale DIalekte und einen, völlig blödsinnigen, künstlichen, "ganz Deutsch-Schweizer-Dialekt". Selbiges, weil ein Schweizer aus Zürich, den Dialekt von einem Schweizer, aus dem Kanton Wallis, nicht, oder nur schlecht versteht und weil es Orte gibt, wo die Leute, die Menschen aus dem Nachbardorf nicht verstehen.
Und weil Fremden- bzw "Sauschwobenhass" herrscht, haben die Schweizer, nicht die logische Lösing (= Schriftdeutsch .. das wird im ganzen deutschen Sprachraum verstanden) als algemeine Sprache adoptiert, sondern sie haben sich eine eigene "Dialektübersprache" zusammengeschustert. Damit wird dann sogar noch der Verstand von Asylanten vollgemüllt.
Dialekt-Anhänger merken oftmals gar nicht, dass ihre Bauernsprache, bei gebildeten Leuten, einen Eindruck von Blödheit erweckt..
Bayrischer Dialekt ,ist, wie Appenzeller-Dialekt, nicht nur "sympathisch", sonden, wertet seinen Nutzer, auch zum "Dorf-Depp" und "Bauerntölpel" ab. Wenn mich jemand, mit einem bayrischen Dialekt anruft, dann stelle ich mir den, zwangsläufig, als "Hinterwälder", in Lederhosen, Trachtenjacke und mit einem Hut, mit Gamsbart, vor, Zudem halte ich ihn erst einmal für "verschroben". Jemand mit Bündner DIalekt, trägt in meinen, (zugegebenermassen) rassistischen Vorstellungen, ein blaues Bündner Trachten Hemd mit Stickereien (ok, ich hätte auch ganz gerne mal eines!!!) ... und einer der "überregionales Zürich-Deutsch" spricht, ist, für mich, ein zugereister "Sauschwob", der sich verzweifelt bemüht "Anpassung" zu zeigen (und damit, dass er sich derartig zum Simpel abstempelt, ernidrigt er sich in meinen Augen). Ich bin sogar davon überzeugt, dass sehr viele Dialekt-Ur-Schweizer einen "Sauschwoben", der, mit einem völlig lächerlichen Akzent, "schweizerdeutsch" stottert, nur deshalb zu solchem tun annimieren, weil er sich damit lächerlich macht.
Sprache ist ein Werkzeug: Es kann spitz, stumpf, geschliffen oder sonst wie daherkommen. In unserem Zeitalter der elektronischen Kommunikation können Datenströme vor allem bewegte Bilder enthalten und das geht zu Lasten jeder Sprache. Es ist sehr typisch, dass Germanisten nun beginnen, wild um sich zu schlagen und erst wenn sie ausgestorben sind ( - etwa dann, wenn Goethes Faust nur noch als 4 min.-Video-Clip auf Youtube bekannt ist und niemand mehr die geschriebene Version kennt ….) spätestens dann wird ihnen bewusst werden, dass sie den Weg der Dinosaurier bis zum Ende beschreiten werden müssen ….
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