23/10/2010 14:03
«Die französische Sprache geht das Loch ab»
Jean Ziegler kam in Thun zu Welt. Er wurde in Paris zum Freund von Jean-Paul Sartre und in Genf zum Professor. Wer wäre berufener, die Frankofonie zu würdigen als er?
»Jean Ziegler kam in Thun zu Welt. Er wurde in Paris zum Freund von Jean-Paul Sartre und in Genf zum Professor. Wer wäre berufener, die Frankofonie zu würdigen als er?
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Diskussion
...... der, bekannterweise, eine Reinkarnation, von Mathama Ghandi, sein tut tuts
.... aber ungerecht ist's trotzdem
.... kein Wort, über das Innerroder-Schwitzerdüüütsch, das im Sägemehl versinkt! Sogar Ober-Alt-Hinterbayrisch, darf da, im "Loch" des Abgrundes, der Weltgeschichte, einfach so sang- und klanglos, verschwinden tun . Zum Jodeln'ists!
und noch etwas : «les Totos» sagt man heute nicht mehr ... es muss heissen "les Bourbines" !!!!!
Bis heute hat er immer noch nicht begriffen, dass die kommunistische Internationale, seine Schergen und Helfershelfer (wie er…!) wesentlich mehr Menschen umgebracht, verschleppt und gefoltert haben als alle Amis und ihre Helfershelfer im Irak, Afghanistan, Vietnam und andern Gegenden zusammen.
Zur Frankophonie ist zu bemerken, dass deren Exponenten vor allem damit auffallen, dass ihre Einbildung meist wesentlich grösser ist als ihre Ausbildung, was für dem lieben Jean ebenfalls bestens passt, Larousse hin oder her …
Genauso sind natürlich unter kommunistischer Herrschaft massenweise Leute erledigt worden,die ohne
stillschweigende Duldung der Lemminge,nicht hätten daran glauben müssen - will sagen,jedes Regime schönt natürlich seine Statistken,um in besonders rosigem Licht zu erscheinen..Siegerrechte nennt man das :-)
Unabhängig davon,kann ich nicht verstehen,warum man sich seiner Geburtssprache schämen sollte,auch die deutsche Sprache birgt so einige Geheimnisse & Schmankerln,egal ob Berner - Deutsch oder Thüringer - Deutsch..wenn man sie beherrscht und einen gewissen Stolz besitzt,sie auch einzusetzen.
Französisch ist zur Weltsprache geworden,genau wie Englisch,durch die brutale Annexion und Unterjochung ganzer Erdteile durch die " demokratischen und höchst fortschrittlichen " Kolonialstaaten..getreu den Idealen der französischen Revolution :" Liberté, Égalité, Fraternité " :-D
Aber man sollte sie auch niemanden aufdrängen.
Ich habe nichts gegen Leute, die irgendeinen exotischen Dialekt sprechen, wie das in der Schweiz oftmals der Fall ist. Aber man muss dazu nicht auch noch eine "Dialekt-Hochsprache" erfinden, wie das die Deutsch-Schweizer getan haben....
In der Deutschschweiz ändert der Dialekt innerhalb von wenigen Kilometern. Dies so stark, dass es vorkommt, dass die Leute vom Nachbardorf, eine fast ganz andere Sprache sprechen.
Anstatt, dass die Leute dann hingegangen wären und Schriftdeutsch als "allgemeinverständliche" Sprache einzuführen, (womit sie im ganzen deutschen Sprachraum verstanden werden), haben sie sich ein überregionales Kauderwelch erfunden, welches sie sogar Albanern aufdrängen wollen..
Die Frage "sprechen Sie Schweizerdeutsch", in einem Phantasie Dialekt,, dass nerft!!
Im französischen Teil sind die Sprachunterschiede ganz gering, Da sind ein paar Wörter, regional anderst, oder ein See heisst anderst ... der Genfer See heisst so in Genf,, in Lausanne heisst er Lac Léman .... oder Zahlen ... 90 heisst hier fast überall nonnante, in Frankreich quatre-vingt-dix. In Genf sprechen die Leute etwas "breiter" "une doouaane tooute neuve" statt une "douane toute neuve". Aber das versteht auch ein Franzose aus Paris.
Ziegler vergisst meineserachtens, dass jede Sprache in verschiedenen Niveaus gesprochen wird. Nicht nur das Yankee Englisch ist eine recht primitive sprache, auch das französische, was primitive, wenig gebildete Leute sprechen ist scheusslich, vielleicht noch scheusslicer als primitives US-Englisch. .
Ich habe es eigentlich nie richtig gefunden, dass man zum Beispiel, Computer-Begriffe, in allen Sprachen erfindet.
Es gab einmal die Geschichte von den "lost clusters" ... "verlorene Datenfragmente", was macht es für einen Sinn, dass man solchen Quatsch, in's Deutsche übersetzt? Das sind keine Begriffe, die man schon, von der Urgrossmutter überliefert bekommen hat. Seither behaupte ich, dass es nicht nötig ist, dass das Umgangssprachen-Segment, in der gleichen Sprache sein muss, wie Fachbegriffe. Ich selbst spreche schon seit Jahrzehnten, Sprachen, "Aufgabenabhängig" .
Und egal, ob wir das wirklich wünschen, es wird so kommen.
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