16/11/2010 23:46
Riesige Buddha-Statuen sollen zerstört werden
Der grösste ausländische Investor in Afghanistan ist der chinesische Rohstoffkonzern MCC. Dumm ist nur, dass dieser ausgerechnet auf dem Gelände eines 2600 Jahre alten Buddha-Klosters Kupfer abbauen will. »






Diskussion
Also laßt sie buddeln,wenn es Spaß macht,denn die Chinesen arrangieren sich garantiert auch mit ihnen,wenn sie es nicht schon getan haben.
Wer hätte mit sowas gerechnet !
Die haben wirklich beinah alles:
Rohstoffe, Stoff aus Bioanbau, mehrere Armeen,
ausländischen Support auf allen Lebensbereichen
und wie u_42 sagt, werden die jeweiligen
Machthaber ihre Resourcen lieber durch den Osten,
vertreten durch die Chinesen,
als durch den Westen ausbeuten lassen...
Diese Riesenmine ist designt auf jährliche Ausbeute von 500‘000 Tonnen …. Investiert werden 4,4 Billions $ und die „schenken“ dann dem Lande eine neue Eisenbahn (für den Abtransport des Kupfers) .Bei diesem Investvolumen wird man sich wohl mit Taliban & Co. sicher schon arrangiert haben…. Auch könnten die ja im Gegenzug alle Kulturgüter VORHER vernichten, dann gibt es keine weitere Kostensteigerung, falls doch noch weltweit zum Kulturgüterschutz aufgerufen werden sollte.
Übrigens sind ja schon Kupferhütten vorgeplant, dann werden die giftigen Abgase dieser Anlagen sowieso die Statuen in Nullkommanichts zerfressen haben – wenn also Problem, dann sicher nicht bei den Chinesen oder bei den Afghanen ….
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