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Diskussion
Und dass es die USA trifft, ist ganz sicher kein Zufall: Mit genügend hoher Wahlkampfspende (vorausgesetzt, der Unterstützte gewinnt die US-Präsidentschaftswahlen!) gewinnt man den Botschaftsposten unwichtiger Länder wie etwa den der Schweiz …. Kenntnisse der jeweiligen Landessprache ist nicht Bedingung … und die Anzahl Leute, die in der USA Zugang zu Diplo-Docs haben, ist ja unendlich …
Die Schweiz kommt bisher sehr gut weg, bei Wikileaks. Werden aber noch Docs veröffentlicht, die das Mandat der Schweiz (Vertretung der USA im Iran und umgekehrt) betreffen, dann würde wohl ernsthaft Schaden an der bisherigen Diplomatie entstehen. Sonst bleibt es bei der Demontage eines Riesen, der sich sowieso auf dem Weg zur Pleite (finanziell, moralisch und weltpolitisch) befindet!
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