03/12/2010 12:40
WikiLeaks is a non-profit media organization dedicated to bringing important news and information to the public. We provide an innovative, secure and anonymous way for independent sources around the world to leak information to our journalists. We publish material of ethical, political and historical significance while keeping the identity of our sources anonymous, thus providing a universal way for the revealing of suppressed and censored injustices.







Diskussion
http://www.wiwo.de/politik-weltwirtschaf t/wikileaks-dokumente-blamieren-erdogan- 448893/
http://alles-schallundrauch.blogspot.com /2010/12/was-in-schweden-als-vergewaltig ung-gilt.html
Falls jemand spenden will, hier Juliens Adresse und Konto:
Assange Julian Paul, Genève
PostFinance
SWISS POST
Account number: 91-765019-6
IBAN:CH55 0900 0000 9176 5019 6
Bin ja gespannt, wie das weitergeht – aber Sex mit Schweizerinnen ist Julian allemal zu empfehlen, aus meiner Erfahrung ist das hier ziemlich weniger gefährlich als etwa in Schweden …. Vor allem, weil ja Beobachter der internationalen Szene behaupten, die Schweizerinnen hätten die höchste Seitensprungbereitschaft weltweit ….
befreundeten Landes im Irak nicht nur Zivilisten von
genüsslich plaudernden Helikopterschützen folgenlos
abknallen liess, sondern in Guantanamo auch das IKRK
hinters Licht geführt hat. Je mehr die jetzige US-Regierung
gegen Wikileaks unternimmt, desto mehr identifiziert sie sich
nachträglich mit den Schweinereien ihrer Vorgängerregierung.
P.S.1: Ich habe mich schon immer gewundert über die Diskrepanz zwischen den schwedischen Heilewelt-Klischees und den Bildern bei Kommissar Wallander und Beck.
P.S.2: Kann jemand den Artikel dem Kachelfrosch und seinem Verteidiger weiterleiten?
P.S.3: Da Assange eine Christin ohne Präser gevögelt hat, könnte doch Benedikt ein gutes Wort einlegen.
Hier ist noch ein Artikel aus dem Iraq,welcher Dank Wikileaks Hilfe an´s Tageslicht kam,schier unglaublich,allerdings ist das Bild nichts für schwache Nerven.
Ich möchte darauf dringlich hinweisen !!!
http://alles-schallundrauch.blogspot.com /2010/10/wikileaks-us-soldaten-kopften-e inen.html
Aus diesem Grund sollte Wikileaks eigentlich unsere Unterstützung finden.
Web-Aktivisten bringen WikiLeaks in Sicherheit.
Statt der erhofften "mindestens 50" waren es zu diesem Zeitpunkt allerdings bereits 76 1:1-Kopien von WikiLeaks - hi Leute, wir haben Sonntagabend und die Schlussfolgerung teile ich ebenfalls:
"Damit dürfte klar sein, dass man WikiLeaks nicht mehr aus dem Internet löschen kann. Dafür ist die Macht der Masse zu überwältigend".
- - - wer sagts doch: im Net hat es nicht nur Lemminge.....herrlich!
Das mit Asylantrag usw. war nur eine Nebelgranate.
Jedes Land hat so seine 'Spezialitäten' . Was im super-
aufgeklärten Schweden der 'Unten-Ohne-Verkehrs-Trick'
darstellt, wäre bei uns der ' für Asylanten unerlaubte politische
Betätigung-Trick'. Die würde konstruiert, wenn er, nach der
Asylgewährung ebendiese der Weltpresse mitteilen würde.
Alles nur eine Frage der Interpretation und daher juristisch
einwandfrei...
Ausgeschafft würde dann nach Schweden, da ja, der Fall
Polanski hats gezeigt, Interpolwünsche berücksichtigt
werden müssen. Die würden ihn, ebenfalls juristisch korrekt,
nicht an Liebermann/Feinstein ausliefern, sondern er würde
eines baldigen Morgens tot in der Zelle des Untersuchungs-
gefängnisses aufgefunden. Er würde sich aus Schuldgefühl
selbst gerichtet haben müssen und dies selbstverständlich
ohne äusserliche Gewaltanwendung.
Intelligent, wie die meisten seiner Aussagen, wird er sich
jedoch eine Lebensversicherungspolice zugelegt zu haben.
Einige Meldungen aus der bei gesundem Verlauf seiner
Zukunft nicht zur Veröffentlichung vorgesehenen
Depeschenklasse 'Geheim' werden die Spontaneität einiger
Dienste bremsen.
Schon in der Antike war es ein beliebter Sport, den Boten
schlechter Nachrichten umzubringen. Der seit damals
punkto Einsicht erreichte Fortschritt dürfte irgendwo in der
Gegend um Null herum liegen.
Oder was im Mining und im Erdölgeschäft so über den netten Kanton Zug läuft …. Ganz zu schweigen von den Banken, wo ja schon einmal der Bär los war ….
Auch dass die Schweiz mit ihrer Neutralität praktisch mit überhaupt allen Geheimdiensten dieser Welt zusammenarbeitet, schafft doch eine Art Gleichgewicht der Fassungslosigkeit – was schon wieder ein Pluspunkt wäre.
Zudem deckt die Schweiz ihre eigenen Skandale immer selbst auf (nach strengen PUK-Regeln und immer nur soweit, dass die grossen Parteien die Mauscheleien ihrer eigenen Spitzenmitglieder z.B. durch Rücktritt und vorzeitige Pensionierung ausbügeln können und alle sind am Schluss etwa gleich unzufrieden und es geht danach weiter wie bisher).
Wenn man das alles zusammenzählt, so sehe Julian bald mit einer eidg. Fussfessel in einem Bootshaus am Bodensee, unweit des Dreiländerecks …. Aber mit Internetanschluss …;-)))
für all diejenigen, welche, wie ich, immer glaubten, unter
'sans-papiers' verstehe man die Asylanten, welche vor der
Einreise ihre Papiere wegwerfen würden, noch folgende Links:
http://www.ejpd.admin.ch/content/dam/dat a/migration/laenderinformationen/forschu ng/studie-sans-papiers-d.pdf
Dieser enthält eine interessante Konstruktion, wie die Gruppe des echten Papierwegwerfer zuerst auf Null reduziert und dann doch wieder versteckt zugelassen wird. Ich gratuliere den Juristen des Migrationsamtes. Es wäre interessant, den Auftraggeber für diese hirnverbrannte Konstruktion zu kennen.
Ebenfalls existieren Papierewegwerfer für den Leibastrologen des Politiker-Bern nicht:
http://www.sans-papiers.ch/site/uploads/ media/Studie_Anzahl_Sans-Papiers_2005.pd f
Gemäss dieser Studie sind sans-papiers nicht mit Schwarzarbeitern,
nicht mit Asylanten und nicht mit Illegalen gleichzusetzen und
Papierwegwerfer sind auch nicht unter den Definierten bzw.
nicht Definierten zu finden. Kurzum, es schiene sich um ein
Phänomen als Folge der 'speziellen Asylpolitik' zu handeln.
Was unter 'spezieller Asylpolitik zu verstehen ist, hat
U.Leuenberger trefflich analysiert:
'Nur betreibt das Parlament seit Jahren eine Anpassungspolitik:
Es lässt sich auf SVP-Forderungen ein, verpackt sie anders oder
schwächt sie ein bisschen ab, im Glauben, damit der SVP das Wasser
abgraben zu können. Das Gegenteil ist der Fall'.
siehe: http://facts.ch/articles/4900393-banden- bilden-gegen-die-reaktionare-revolution
Die Antahl der sans-papiers sei jedoch von der Konjunktur abhängig und nicht von der Präsenz von Flüchtlingen. He, Longchamp, Flüchtlinge sind längst out, das kommt heute alles in den 'Migranten' genannten Topf. Aus dem wollen die Bürgerlichen in Zukunft die wirtschaftlichen 'valeurs' herauspicken, während sich die 'non valeurs', selbst in der Illegalität wenigstens als permanente Garantie für Niedrigstlöhne gut eignen.
Dass auf der Webseite der sans-papiers Vereinigung nicht von
Papierwegwerfern die Rede ist, versteht sich, den sonst wären
das ja Illegale.
http://www.sans-papiers.ch/site/index.ph p?id=36
@dolphin69:
Gleichgewicht der Fassungslosigkeit ist eine schöner Formulierung, die ich mir merken werde.
Jetzt bringst du aber meine Auffassung ganz schön aus dem Gleichgewicht...;-)
Ich bin sowohl des Französischen, wie auch des Deutschen mächtig. Deshalb übersetzte ich amateurhaft sans-papiers mit Papierlose, worauf wohl auch deine Interpretation beruht. Allerdings ist LEO diese Übersetzung nicht geläufig - weder hin noch zurück. Es übersetzt dafür sans-papiers ein-eindeutig mit illegale Einwanderer...
Grundsätzlich bin ich als Naturwissenschafter für klare Differenzierungen. Allerdings braucht es dazu eine Standardsprache. Ich glaube nicht, dass juristisches Neusprech der Sache dienlich ist. Das Zurechtbiegen hat in der Schweiz also eindeutig Methode.
Wie sagte Michael Crichton selig noch: "Die grösste Bedrohung für diesen Planeten ist die Kombination von Politikern, Medien und Juristen"...
Wenn Julian intelligent ist, dann setzt er sich mit mir in Verbindung, damit ich ihm zeigen kann, wie er sich aus dem Schussfeuer nehmen kann ...
Ich weiss nicht ob das noch im Sinne der Erfinder ist oder nur noch im Sinne DES EINEN Erfinders. Auch über den Deal mit Spiegel, Guardian etc. muss man sich mal Gedanken machen. Sicher ist das zum Teil Selbstschutz und legitime Werbung um Spenden generieren zu können. Aber die Medienhäuser nehmen natürlich alles, was den Nachrichtenkriterien genügt. Und dazu gehört eben nicht nur Information, die direkt mit dem Aufdeckenvon Missständen zu tun hat.
Ich habe das Gefühl, das Ganze ist ein wenig ausser Kontrolle gelaufen. Das ist aber noch keine Rechtfertigung für das schwere Geschütz der Amis, welches ausgefahren wird. Die sollen dafür sorgen, dass ihre Netzewerke halt ein bisschen weniger vernetzt sind und so vertrauliche Informationen in einem halbwegs überblickbaren Umfeld kursieren. Offenbar haben über 800'000 Personen Zugriff auf einen grossen Teil der gestohlenen Informationen. Selber schuld wenn es da leckt.
ich bedanke mich für das gute Konzentrat von Michael Crichton
und revanchiere mich mit der Redewendung, welche die Pentagon
Strategen für ihren Breitbandkrieg zur Errichtung eines globalen
amerikanischen Empire geschaffen haben: 'Full Spectrum Dominance'
Verglichen mit der 'pax romana' des Altertums geradezu eine Ausgeburt
an Ehrlichkeit...
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