04/12/2010 12:14
Paypal stoppt Geldfluss an Wikileaks
Für WikiLeaks wird die Arbeit noch schwieriger. Der Bezahldienst Paypal setzt WikiLeaks vor die Tür und hat das Konto gesperrt, über das bisher viele Spenden flossen. "Verletzung der Nutzungsbeding... »







Diskussion
Da wird aus dem Nichts vor unseren Bildschirmen ein neuer Robin Hood ausgerufen und als Outlaw sofort von sämtlichen Sheriffs von Nottingham gejagt. Derweil bieten Captain Jack Sparrow und seine Freunde vorübergehenden Unterschlupf auf der Isla de Suiza - diesem europäischen Inselstaat, dessen Volk partout seinen Sturkopf gegen die Obrigkeiten dieser Welt durchsetzen will. Faszinierend...
Diese überaus urdemokratische Bewegung, die da am Entstehen ist und sicher viele Sympathisanten finden wird, könnte womöglich auf fruchtbaren helvetischen Boden treffen. Die Gelegenheit könnte nicht günstiger sein...
den vertraulichen Dokumenten verfügt."
Um diese dreiste Behauptung glaubhaft zu machen, empfehle
ich dem Machtapparat in Washington D.C. sein Intimgeschwätz
in Zukunft statt mit einem 'Vertaulich' oder 'Geheim' Stempel
mit einem Copyright-Vermerk auszustatten...
Es scheint sich nur in aufgezwungenen Kriegen im Namen der Freiheit zu handeln oder in die permanente Einmischung in die Angelegenheiten anderer Staaten zu äußern.
Meinen Account bei Amazon habe ich schon gekündigt,gibt ehe nur überwiegend Schrott aus Asien,demnächst kommt PayPal dran.
Schweiz vor einem Besuch des Dalai Lama
jeweils unverholen mit Nachteilen beim
Export und gelangt so zum gewünschten Ziel.
Botschafter bedreundeter demokatischer
Nationen tun dies nicht. Sie erteilen unseren
Frauen in Bern im Sinne der durch Wikileaks
zwischzeitlich bestens dokumentierten Art
diplomatisch geschliffen nur Tips und gut
gemeinte Ratschäge.
Wäre Botschafter Beyer wie die Chinesen
vorgegangen, hätte er darauf hingewiesen, dass
ihm ein schweizer Entgegenkommen in Sachen
Assange wichtig erschiene. Ereignisse der nahen
Vergangenheit hätten bewiesen, wie wichtig
ein vertrauensvolles Einvernehmen zwischen
Bern und Washington für das zukünftige Gedeihen
der UBS sei.
Der Wirtschaftsflügel im EDA wird Herrn Beyer
sowieso verstehen, denn wenn ein Land sich erst
einmal zum Schutz systemrelevanter Krimineller
für den Weg des Sich-Erpressen-Lassens
entschieden hat, der weiss an Hand der
Verbrechensliteratur, dass es selten ein
Zurück gibt. Den Boten des Erpressers hält man
konsequenterweise besser bei Laune.
Congrats, Mr. Beyer, Sie haben praktisch
schon gewonnen. Dass die Schweiz im Bemühen,
unsere Nachbarn bei Laune zu halten, zu einer Poltik
voreilenden Gehorsams übergegangen ist,
werden auch Sie zu nutzen wissen.
Melden Sie sich an oder loggen Sie sich ein, um an der Diskussion teilzunehmen.