23/01/2011 22:13
Also ignoriert man die ersten Anzeichen von Krankheitssymptomen, weil nicht sein kann, was nicht sein darf. Nach unnützen Selbstmedikationsversuchen muss man aber doch kapitulieren und den Arzt aufsuchen.
Während man auf die Analyse der Blutwerte wartet, kriegt man es mit der Angst zu tun, die anfänglich für eine Bagatelle gehaltenen Symptome könnten doch Anzeichen einer ernsten Erkrankung sein und man bereut, so lange eine falsch verstandene Tapferkeit an den Tag gelegt zu haben.
Ins gleiche Horn bläst dann auch der Arzt, der rügt, weshalb man so lange gewartet hätte, bis das Immunsystem beinahe kollabiert wäre. Während einem die Leviten vorgelesen werden, erinnert man sich an ein Aufklärungsplakat, das auf die Gebärmutterkrebsprävention hinwies, die auf regelmässige JÄHRLICH (!) stattfindenden Vorsorgeuntersuchungen basiert. Soll mir einer sagen, wann man nun genau zum Arzt soll.
Spätestens dann, wenn man nach Hause geschickt wird mit der Empfehlung, sich vermehrt Ruhe zu gönnen und sich selber Sorge zu tragen, fragt man sich, weshalb man den Arzt überhaupt aufgesucht hat. Denn diese Diagnose hätte man auch gleich selber stellen können. Ganz abgesehen davon, dass es dafür weder ein durchsetzungsfähiges Rezept noch eine nachhaltig wirkende Therapie gibt.
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Diskussion
Keine Angst, wenn etwas nicht in Ordnung ist, tut es richtig weh. Dazu ist unser Körper ausgelegt: wenn etwas schief läuft gibt er deutliche Zeichen, bisweilen finale. Und dafür haben wir in der Schweiz eine hervorragende Medizin. Prävention ist Glückssache, dafür kann der Arzt nichts.
Alles andere sind Wehwehchen und die können mit Grosis Hausmittelchen und Chügeli kuriert werden...;-)
Viel Gesundheit und Freude wünsche ich dir fürs 2011 - und darüber hinaus!
Ebenso mußten Frauen und solche die es werden wollten,alle halbe Jahre zum Frauenarzt,wer nicht ging,wurde von der Polizei geholt.
Resultate : praktisch keine TBC-Erkrankungen,gute Lungenkrebsvorsorge
Gebärmutterhals..und sonstige Frauenkrebserkrankungen waren sehr selten..
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