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Diskussion
Ich hatte neulich tatsächlich die Gelegenheit jemanden ins Spital zu begleiten. Auch wenn das Pflegepersonal nicht mehr mit Krankenschwester angeredet werden darf, war die Atmosphäre locker und entspannt. Es gab sogar ein Raucherzimmer mit TV auf dem Stockwerk: soviel zur positiven Wirkung von Nikotin...;-)
Es ist allenthalben aber doch sehr schwer für den Patienten, adequat zu reagieren. So wurde dieser zwecks Röntgen in einem Gang im Keller parkiert und in seiner Angst allein gelassen. Nach etwa einer Stunde kam eine Oberpflegefachfrau völlig entnervt und meinte vorwurfsvoll, weshalb er denn hier sei, man hätte ihn schon vor einer Stunde beim CT erwartet!
Vielleicht sollten die netten Spitaleinweiser den Patienten doch länger begleiten als nur bis ins Zimmer, so quasi als Spitalgötti. Da gäbe es sicher manche Pensionierte, die dabei gerne helfen würden...
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