Kahneman, der Schreck der Ökonomen
Per Anhalter durch die Galaxis
"Gute Lügner sind sympathischer"
Europa in der Krise: Die Schweizer Solidarität
Der gespiegelte Mensch
Burnout, die moderne Lebenskrise
Diskussion
…. Es gab aber auch weniger erfreuliche Ergebnisse: Etwa die Baselbieter, die die Balser Fasnacht immer noch nicht verstehen (..wer mit Räppli herum schmeisst, dem gibt man auch keine Fränkli fürs Theater…) oder wir Berner(tja liebe Nicht-Berner: Wir haben jetzt die Situation die Odysseus kannte: Skylla und Charybdis stehen für Wyss und Amstutz ….. aber als stimmberechtigter Berner kann ich da nicht zwischendurch segeln… leider …. Eine Mehrheit wird sich deshalb für den Wyss’schen Sirenengesang entscheiden(und finanzpolitisch untergehen) oder aber für die Charybdis Amstutz, der das Gute aus dem Stimmvolk aussaugt und dreimal am Tag brüllend Unflätigkeiten ausspuckt …..)
Wie die Legende erzählt, kam Odysseus dank seiner Schlauheit zwischendurch – wir Berner werden das nicht können ….
Longchamp zu senden. Darin würde ich ihn bitten, aus-
nahmsweise auf eigene Kosten herauszufinden, wie
sehr die Schweizer beeinflussbar sind, statt auf Kosten
des Fernsehens deren Neugier zu befriedigen.
Wie teuer kommt es eine Gruppierung zu stehen, ein
Prozent der Unentschlossenen 'abzuholen' ?
Die Beantwortung dieser Frage dünkt mich in Anbetracht der
Tatsache, dass die Resultate der allermeisten Abstimmungen
innerhalb eines 40:60 Fensters liegen, bedeutsam.
@indurix: nicht verzagen, sogar SVP Reimann spricht von
mehr wünschbarer Transparenz in Geldangelegenheiten.
Allerdings bezieht er sich auf die Parlamentarier. Da wir in der
Schweiz eine direkte Demokratie haben, gilt die Frage nach
dem Preis einer Stimme nicht nur für Parlamentarier, sondern
für jede/jeden Stimmberechtigten.
"Wie teuer kommt es eine Gruppierung zu stehen, ein
Prozent der Unentschlossenen 'abzuholen' ?"
Sehr interessante Fragestellung!
http://www.bernerzeitung.ch/region/kanto n-bern/Autofahrer-im-Kanton-Bern-zahlen- ab-2012-deutlich-weniger-Steuern/story/1 1860564
Interessanterweise wird hier genauso falsch argumentiert (..von den Verlierern :-)),wie in Deutschland.
Von ca.53 Milliarden,die die KFZ-Steuer in der bunten Republik bringt,werden nur 17 Milliarden für den Straßenbau verwandt.
Der "Rest" wird in andere Löcher gestopft,vielleicht für notleidente Banken geopfert :-D
Ich habe es damals abgelehnt "Schweizer-Bürger" zu werden, weil ich mich nicht als "Waffen Müllhalde" ausnützen lassen will.
Jeder, der sich einbildet, dass Waffen, im Schrank des Bürgers, "Demokratie" sichern, ist ein unbelehrbarer Einfaltspinsel. Er hat nicht gemerkt, dass sich unsere Gesellschaft weiterentwickelt hat.
In Tunesien und Egypten sieht man ganz klar, dass Waffen keine Änderungen bewirken und man muss froh sein, dass diese Leute zwar "alle Tassen", aber keine Waffen "im Schrank haben" , sonst hätte es viel mehr Tote und noch viel mehr Leid gegeben.
Ohne dir nahe treten zu wollen, scheint mir dein Weltbild irgendwie ein bisschen verschoben …
Und bezüglich Tunesien/Ägypten und folgende müssen wir vielleicht schon noch etwas Wasser den Rhein runter fliessen lassen, bis die als beispielhaft herangezogen werden können – zudem ist die Zahl der tatsächlichen Toten in solchen Ländern nicht wie bei uns durch Statistiken der Zivilstandsämter zu ermitteln … so geht das dort schon nicht zu und her ….
Herrschaft nochmal - offenbar sind die Sinne im Zusammenhang mit Waffen völlig archaisch vernebelt und klares Denken unmöglich:
1. Eine ARMEE-Waffe gehört bei Nichtgebrauch ins Zeughaus.
2. Wer sogenannten Schiesssport betreiben will, soll sich die Waffe bitteschön selber kaufen. Wieso soll das der Staat finanzieren und die Schiessvereine dazu?
3. Wer paranoid veranlagt ist, soll sich - nach Antrag, Ausbildung und Prüfung - selber eine Knarre kaufen.
4. Das Cowboy-Gehabe mit die mythologischer Verbrämung, Demokratie sei nur mit Waffenbesitz der Bürger möglich, ist ein Phantasie-Konstrukt wohl aus dem Mittelalter.
http://www.nzz.ch/nachrichten/politik/sc hweiz/schlechte_verlierer_1.9524247.html
Also Freunde, auf auf zu neuem Streit! Das gehört auch zu einer Demokratie...
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