30/04/2011 10:10

Vor einem Jahr war ihr Bauch zu rund und man befürchtete, Kate könnte unehelich schwanger geworden sein.
Ein Jahr später ist ihr Bauch dann doch zu flach, Kate allgemein viel zu dünn und nun befürchtet man, sie könne gar magersüchtig sein.
All das interessiert seit gestern niemanden mehr. Ab sofort gilt: Kate soll nun doch möglichst rasch schwanger werden! Schliesslich ist sie jetzt verheiratet, und sie soll jetzt gefälligst darauf achten, dem Königshaus einen männlichen Thronfolger zu liefern. Dafür wurde ihr von der Queen ja auch eine Auszeit von 2 Jahren genehmigt.
Wie Kate dieser hohen Erwartung am besten entsprechen kann, verraten diese Tipps zur Zeugung eines Jungen:
- Grundsätzlich liegen ihre Chancen, ein Mädchen zu bekommen, leider bei ungefähr 50 Prozent. Jährlich werden prozentual nur ein wenig mehr Buben als Mädchen geboren.
- Auf dem königlichen Speisezettel sollten weniger eiweisshaltige Nahrungsmittel stehen (Käse, Milch oder Fleisch), denn diese erhöhen die Chance auf ein Mädchen. Stattdessen soll sich Kate salziges und deftiges Essen gönnen, was die Chance auf einen Buben erhöht.
- Generell gilt: die weiblichen Spermien sind langlebiger als die Männlichen. Die männlichen Spermien sind dafür etwas flinker. Daraus ergibt sich, dass die Zeugung eines Mädchens am besten ein paar Tage vor dem Eisprung angestrebt wird, während die Zeugung eines Jungen am Tag des Eisprungs am wahrscheinlichsten ist. Kate und William brauchen also nur genau zu rechnen.
- Auch bestimmte Stellungen beim Sex sollen förderlich sein für die Zeugung eines Buben: Kate und William sollten deshalb z.B. die Löffelstellung vermeiden. Das Sperma hat so einen längeren weg und die "Jungs" sind nicht so ausdauernd wie die "Mädels". Das Risiko, ein Mädchen zu zeugen, wäre zu gross.
- Kate sollte auch einen Blick auf den chinesischen Zeugungskalender werfen und sich mit William absprechen, wann der beste Zeitpunkt für eine zielorientierte Zeugung ist: Mit Hilfe dieses Kalenders kann anhand des Alters der Mutter und des Monats der Empfängnis das Geschlechts des Kindes vorausgesehen werden.
- Es heisst auch, wenn die Frau völlig hingebungsvoll und verliebt ist, dann wird es ein Mädchen. Wenn sie mehr "technisch" dabei ist, dann werden es Jungen. Unter diesem enormen Druck ist es gut möglich, dass Kate nur rein "technisch" bei der Sache ist. Die Chancen auf einen Bub sind also intakt.
- Und meine Mutter sagt, man müsse die beiden Vornamen der Eheleute nehmen, bei beiden Namen die selben Buchstaben durchstreichen und was als Rest übrig bliebe als Namen lesen: töne es mehr nach einem Mädchenvornamen, werde es ein Mädchen, töne es mehr nach einem Bubenvornahmen, werde es ein Bub. Na ja, bei KATE und WILLIAM gibts nicht so viel zu streichen ... aber was übrig bleigt, tönt eigentlich ganz zufriedenstellend: KTEWILLIM!
- Wenn das alles nichts nützt, hat die Wissenschaft Mittel und Wege gefunden, das Geschlecht eines Kindes zu beeinflussen: So gibt es zum Beispiel die verbotene Methode der Präimplantationsdiagnostik: Dabei werden Embryonen, die durch In vitro Fertilisation entstehen, auf ihr Geschlecht analysiert und nur jene mit dem „gewünschten Geschlecht“ werden in die Gebärmutter der Frau eingepflanzt.
- Eine ebenfalls verbotene Methode ist die Vorselektion der Samenzellen: jene Spermien, die auf ihrer Erbmasse das „Wunschgeschlecht“ tragen, gelangen durch künstliche Befruchtung zur Eizelle der Frau.
Welche Strategie auch immer Kate verfolgen wird - die englischen Buchmacher wetten, dass das königliche Baby bereits 2012, allerspätestens 2013 auf die Welt kommen wird. Schon bald also, werden wir wissen, ob sies schaffen wird, auf Anhieb einen Thronfolger zu liefern.
Kennen Sie weitere Methoden, um das Geschlecht eines Baby zu beeinflussen?








Diskussion
Das Geschlecht eines Kindes wird vom Mann bestimmt, da das Weibchen nur Eier mit einem X-Chromosom besitzt. Erst die Befruchtung mit einem Spermium mit einem Y-Chromosom im Genom, führt zur Entwicklung eines Jungen. Der ganze Prozess wird mit "Zufall und Notwendigkeit" hinreichend beschrieben. Das gilt auch für Royals.
Bei dieser Faktenlage die übliche Palette an esoterischem Schwachsinn auf die Frau loszulassen, finde ich ziemlich hirnrissig.
Die Leute, die bei den Blattmachern ihre Wetten abgeben (und nicht nur die), denken aber an solchen esoterischen Schwachsinn.
Als Mutter zweier Buben, die sowohl Eiweisshaltiges als auch Salziges und Deftiges gegessen hat, die es vor, während und nach dem Eisprung versucht hat, weiss ich sehr wohl, dass es Zufall und Notwendigkeit war, die zu den beiden Buben geführt hat.
Als Frau weiss ich aber auch, dass Kate mit 100% Sicherheit mit dem einen oder anderen oben erwähnten Trick konfrontiert wird - egal, wie hirnrissig das klingen mag.
Als die Höflinge beim ollen grossen Karl der Vögelei beigewohnt haben, war das auch nicht primitiver ...
Ein guter Rat: wenn sich da was "ankündigt" eine Echographie machen und weibliche "Thronfolger" einfach abtreiben. Dann klappts! Das Honorar für diesen Mega Tipp darf die alte Queen mir bitte per Pay-Pal schicken!
Aber bitte keine Reklamationen, wenn der Thronfolger dann schwul sein sollte ....
Nun ja, mein Ironie-Detektor hat zunächst auch angeschlagen bei diesem "Glückspost"-Artikel auf FACTS. Aber wenn Esoterik im gleichen Atemzug mit Wissenschaft genannt wird, reagiert mein Bullshit-Detektor. Der ist erstens empfindlicher und löst zweitens zuverlässig scharfe Reaktionen aus...;-)
Apropos esoterischer Schwachsinn: In Italiens Kapitale findet auch so ein weltweites Medienereignis statt, wie gestern in London, das viele Menschen sehen wollen, auch wenn das hirnrissig klingen mag. Und das zur Walpurgisnacht. Wenn das kein gutes Omen ist...;-)
Was das mit Kate und William zu tun hat? Na ja, die Hoteliers in London und Rom wird's freuen...;-)
Die Orgie von Rom, wird gerade im Fernsehen gezeigt. Ich schaffe es nicht, zu zählen,wieviele xxx-Tausend Schmarozer in Kutten, da angetreten sind, um einen Heiligenwahn aufzuzäumen.
Wenn man nur davon ausgeht, dass jeder von diesen Schmarozern, pro Tag 250 Euro vergeudet (das ist die Hälfte von der monatlichen Sozialhilfe, in einem EU Staat!), dann kann man sich nur noch zu Tode schämen. Ein Glück nur, dass man dann nicht auch noch seelig oder heilig gesprochen wird.
Unsere Gesellscahft wird von einer dreckigen Bande von "Heiligen" geführt, die so verschisssen sind, dass man sie alle, in den Vatikan, sperren sollte und eine grosse Mauer drum herum bauen sollte., Jeder Mensch, der diese verkommenen Gestalten unterstützt, sollte sich in den Boden schämen.
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