16/05/2011 08:55
Wahlkampf mit Bauch: Ein Trend?
Schwangerschaften sind in der Politik zur Zeit allgegenwärtig. Wen interessiert es eigentlich?
Schwangerschaften sind in der Politik zur Zeit allgegenwärtig. Wen interessiert es eigentlich?







Diskussion
Zur Politik kommt mir ein Gedanke: Sex wird ja schon seit der Antike in der Politik eingesetzt. Meistens, um den männlichen Kontrahenten zu diskreditieren. Ein Machtinstrument also. Zudem ist heute noch der Vorwurf der Vergewaltigung für Männer reserviert.
Frauen in der Politik bleiben vor solchen Spielchen verschont (ich kenne jedenfalls keine Beispiele). Liegt im gezielten politischen Einsatz der Schwangerschaft das gleichberechtigte weibliche Pendant zur männlichen Affäre? Eine soziopysychologische Erörterung - natürlich von ehemals schwangeren Frauen - würde mir persönlich weiterhelfen.
Es geht ja nicht darum, wer ist ärmer dran, sondern um die öffentliche Debatte der Familienplanung, die eben doch nur Politikerinnen betrifft. Politiker bleiben davon weitgehend unbehelligt.
1) Politik ist weder ein moralisches noch ein sauberes Geschäft. Da werden Leute beiderlei Geschlechts „abgeschossen“ wenn sie Angriffsfläche bieten – nicht immer so ganz „moralisch korrekt“ ….
2) Eine Schwangerschaft lässt sich dann entrüstet gleichberichtigt herbeireden, wenn Männer auch schwanger werden können – das scheint mir aber bis heute nicht der Fall zu sein.
Was die Woibsbuilder betreffen tun tut, die uns Mannsbuilder vergewaltigen tun tun, so sans mir heroischen Mannsbuilder, die tapferen Opfer, die was da schweigen und geniessen tun tun!
MERKE: je weniger man spricht, um so mehr tuts man geniessen tun tun !
Und da mir Mannsbuilder auch nicht schwanger werden tun tun können, können wir auch das einfache Volk, nicht mit unseren Schwangerschaften vergewaltigen tun tun!
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