03/04/2008 11:00
Kulturmanagement als Diskursfeld
Diese Beschreibung von Kulturmanagement gefällt mir gut. Gefunden habe ich sie in einem Bericht über die erste Tagung des Fachverbandes für Kulturmanagement, der auf den Seiten des Kulturmanagement... »







Diskussion
"Wenn man das zu Ende denkt, dann sind KulturmanagerInnen dazu da, dass Kunst und Kulturpolitik bzw. -verwaltung miteinander auskommen, und sich gegenseitig erhalten. Nachdem beide Seiten aber unterschiedliche Sprachen sprechen, brauchen sie einerseits ÜbersetzerInnen und andererseits jemanden, der die Projekte für beide Seiten kompatibel gestaltet."
Treffender kann man die Rolle des Kulturmanagers nicht beschreiben.
Und:
"Wenn Kulturmanagement sich mit gesamtgesellschaftlichen Entwicklungen bzw. Konzepten beschäftigen darf, dann müssen wir auch in die Gesellschaft hineinhören. Was interessiert diese Gesellschaft überhaupt? Welche Werte dominieren sie? Wenn es keine Zwangsbeglückung werden soll, dann müssen wir mit der Gesellschaft - und das sind die Menschen - ins Gespräch kommen."
Ein Grundsatz, der simpel klingt, von dem sich Kulturmanagement und auch die Kulturinstitutionen aber nicht selten zu weit entfernen... Resonanz findet diese Entfernung einerseits in der vermehrten Hinwendung zur "Volkskultur" (eine aktuelle Tendenz), andererseits in einer Übersättigung, Übermüdung, Abstumpfung.
Da ist Inflation pur eingetreten - was manche Institutionen wieder zu einem pragmatischen Umgang mit ihren personellen Ressourcen und Anforderungen bewogen hat.
Aber diese Problematik der Vorselektion haben ja auch andere Studiengänge - wie die Studie und Diskussion über die Lehrerinnen und Lehrer gezeigt hat.
Übrigens kenne ich auch viele Kulturmanager/innen die echt was auf dem Kasten haben (vor allem Abgänger der ersten Jahrgänge Kulturmanagement) - gerade darum ist diese Entwicklung der Verwässerung tragisch.
sind wir doch ehrlich: der besucher eines anspruchsvollen jazzkonzerts geht zu einem solchen aus dem selben grund, wie die besucherin eines – sagen wir mal – konzertes von sina. hanging around, kühles bier, nette leute, bisserl kulturelle anregung, hier für den denkapparat, dort fürs tanzbein, dann noch ein cüpli und tschüss. wenn die bar nicht gut ausgerüstet ist und das lächeln an der kasse auch noch fehlt, ist es schlecht produziert und basta.
die vernissage im kunsthaus unterscheidet sich von der ladeneröffnung in der innenstadt nur noch marginal, beides sind einfach events mit mehr oder weniger prominenz, beide top produziert – aber meistens nicht von teuer ausgebildeten kulturmanagern, sondern von vifen praktikern aus dem harten alltag von gastronomie und eventproduktion.
all diese studiengänge in ehren, aber oft kommen sie mir ziemlich weltfremd vor. und das hier referenzierte blogpost ist, mit verlaub, ein theoretisches geschwurbel, das im realen leben zwischen kultur- und showbiz keinen interessiert.
schon nur das wort "diskursfeld" ist eine wortruine sondergleichen, finde ich.
Ohne Zweifel müssen wir die Gesetze des Marktes auch berücksichtigen; die Kultur folgt ihnen auch. Aber der Markt ist nicht derselbe. Jeder Konsument bewegt sich in verschiedenen Märkten und verhält sich nicht in allen von ihnen gleich. Sind sie schon mal von einer Ladeneröffnung heimgekehrt und hatten das Gefühl, mit "Gedankenfutter" versorgt worden zu sein, recherchieren zu wollen, um mehr über den Inhalt dieses Ladens zu erfahren? - Ich jedenfalls nicht.
Was das "theoretische Geschwurbel" anbelangt: Einige unter uns sind eher fürs Praktische und andere eher fürs Theoretische begabt. Es gibt unter den "Theoretischen" nicht Wenige, die mich immer wieder mit wichtigen Denkanstössen versorgen! Sie helfen mir, Mechanismen besser zu verstehen und von ihnen zu profitieren. Sie liefern mir immer wieder wertvolle Ideen, die ich in die Praxis umsetzen kann. Es erstaunt mich schon sehr zu hören, dass es Ihnen offenbar nicht so geht.
doch, der kulturmarkt funktioniert im prinzip gleich wie das showbusiness. heute mehr denn je und im ausland mehr als hier. ja, es gibt heute nicht wenige businessevents, an denen nicht viel anderes geboten wird als an einem kulturevent. führend in diesem genre ist in der schweiz der systemmöbelbauer usm.com – die inszenieren in "ihren" edlen möbelläden dinge, die sich vom angebot von kulturzentren nicht mehr gross unterscheiden. eine ausstellung «Dialoge - Wortraum und Bildwelt» könnte auch in der roten fabrik stattfinden.
rein theoretisch agierende menschen sind mir ein wenig suspekt, es sei denn sie bewegen sich in gebieten, die per se nur theoretisch abgehandelt werden (wie z.b. die grundlagenforschung, weitgehend). klar kommt von den theoretisch orientierten kulturmanagern hin und wieder ein guter anstoss, aber der mist wird doch in der praxis geführt, oder?
eine praxis notabene, die man als extrem volatil bezeichnen muss. das risikopotential im kulturmarkt ist allgemein extrem hoch und nirgends sonst wie im kunstmarkt feiert die spekulation eine unersättliche langzeitparty.
wie auch immer: die agilsten und erfolgreichsten und bedeutendsten "kulturmanager" sind ausgesprochene praktiker, die ihr metier von der pieke auf im alltäglichen wahsinn des showbiz gelernt haben.
Sie haben natürlich Recht damit, dass der "Mist in der Praxis geführt" wird. Ich bin selbst ein sehr praxisorientierter Mensch, stelle aber immer wieder fest, dass mir etwas Theorie ganz gut tut. Gerade auch im Bereich Kulturmanagement.
@Sabine_Gysi: es müsste sich Dir doch die Tastatur schütteln, wenn Du von (Kultur-)Konsumenten und -Märkten schreibst.
Diese ganzen neuen Berufe sind dort wichtig, wo Künstlerinnen zu Dossierproduzentinnen sich herabwürdigen müssen, um in den Genuss einer Förderung zu kommen. Irgendwie sind diese ganzen Verhältnisse zumindest anrüchig.
Aus Sehnsucht nach den AJZ dieser Welt ;-) - Oder: I've been there, too.
bekanntlich leben Totgesagte länger ....
AJZ ist eine Metapher, es war mir im Moment gar nicht bewusst, dass das ja für Zürcher für eine ganz spezielle Vergangenheit steht.
AJZ heisst im Zusammenhang mit Kulturproduktion: es interessieren nicht Konsumenten und Märkte, sondern das "Here's a guitar, here's three chords, now start a band!" Aber das tötelet Dir wahrscheinlich immer noch zu sehr ;-)
@luftlinie:
Das wirkliche Problem ist, dass Kultur zu einer Branche geworden ist, an der zig Arbeitsplätze hängen. Diese ist jedoch nicht selbsttragend, sondern wird unterstützt: durch die Öffentliche Hand oder durch Sponsoring.
Sponsoring bringts sicher nicht, um nicht zu sagen, es ist eh des Teufels. Die Unterstützung durch öffentliche Gelder ist sehr problematisch, weil nicht alles unterstützt werden kann.
Also wird abgewogen, wer kriegt wofür wieviel. Und da ist es unmöglich, sauber zu entscheiden. In den Kommissionen wird z.B. nach dem Motto "Gibst Du mir die Wurst, so lösch ich Dir den Durst" mal nach links, mal nach rechts gegeben, ohne dass die eine Seite der anderen dreinredet (etwa so wie früher die Bundesratswahlen abliefen haha). Oder eben der mit dem grössten Talent zur Dokumentation seines Projekts gewinnt - es werden also quasi Büroleistungen gewürdigt... Oder die politische Aufsicht entscheidet - und dann wirds ganz schräg.
Die Kulturvermittlungswissenschafter sind nur ein weiterer Mitspieler in diesem von vornherein relativ abgeschotteten Spielfeld. Und sie stehen halt auch ein bisschen im Ruf des Eunuchen :-))
Und die Fähigkeit sein Projekt und den dazugehörenden Finanzierungsplan in einem Dossier zu beschreiben gehört nun einfach dazu. Das auf Büroleistung zu reduzieren ist nun schon etwas gar einfach beschrieben. Es gehört einfach zu einem Projekt sei dies nun in der Kultur oder in anderen Bereichen.
Früher wurde eher nach dem Giesskannensystem (jede e bizzeli und keiner hat wirklich was davon) gefördert, das hat sich glücklicherweise geändert, sonst könnten nämlich wirklich gute Projekte gar nicht mehr stattfinden.
Ich empfinde es als ungute Tendenz, wenn man Kultur hauptsächlich nach marktwirtschaftlichen Gesichtspunkten beurteilt und betreibt.
Relevante Kultur sollte sich nicht bloß finanziell rechnen. Relevante Kultur sollte widersprechen, aufrütteln, gesellschaftliche Fragen aufwerfen, neue Sichtweisen eröffnen und Denkrichtungen anstoßen.
Das unterscheidet für mich Kunst von Wanddekoration und Kultur von quotenhöriger Unterhaltung.
Das sagt allerdings nichts über die Finanzierung, und in diese Diskussion sind wir ja abgeglitten. Beat Kappeler geht in einer kürzlichen Kolumne zu Pro-Helvetia-Knüsels Provo-Vortrag sogar soweit, dass er sagt:
Einfach weil sich jemand als Künstler bezeichnet, ist er noch nicht förderungswürdig (letzte Woche, glaub ich, Le Temps).
Das würde sich ja mit
@luftlinie
decken können ...
Welche mir jetzt ihrerseits ein wenig naiv scheint, wenn sie glaubt, dass irgendwelche Richtlinien im Kulturförderungsbereich den Einfluss der verteilenden Personen ausschalten. Kultur kann man weiss Gott nicht messen, und darum auch nicht einstufen, darum auch keineswegs objektiv fördern.
[Die Debatte in Le Temps erstreckt sich bereits über mehrere Kolumnen, schade, dass facts dieses Blatt nicht auswerten kann]
und dann natürlich je nach Kanton der Bezug zur Region.
Und über die Vergabe von Lotteriefondsgeldern informieren die meisten Kantone sowohl in der Zeitung als auch über Internet ( ja ich weiss dass es früher anders lief und kenne auch die Räubergschichtli darüber)
Ich empfehle auch allen Studierenden, die mich manchmal fragen, sich unbedingt zuerst nach den Kriterien zu erkundigen bevor sie ein Projekt eingeben (Studierende der FHs können z.B. eh keine Projekte bei staatlichen Förderstellen eingeben, da sie ja durch die Institution FH schon durch staatliche Gelder finanziert werden). Aber leider wissen das viele nicht (auch viele Dozis nicht) was dann einerseits den Studierenden und den Förderstellen einfach wieder unnütze Arbeit verschafft und diejenigen die berechtigt eingeben können dann ewig lange auf den Bescheid warten müssen.
Die verteilenden Personen gibt es übrigens gar nicht. Die Gremien geben eine Empfehlung ab. Das Kässeli ist meist in einem anderen Departement (je nach Kanton unterschiedlich) angesiedelt. In manchen Kantonen entscheidet das Parlament. In den Gremien sitzen nicht irgendwelche abdelegierte Büroheinis sondern Menschen denen Kultur am Herzen liegt.
Wenn Sie das Referat von Pius Knüsel meinen mit dem Titel: Verpasst die Kulturförderung den Anschluss? 10 Prüfsteine für den galoppierenden Wandel - ja da kann ich jedem empfehlen sich dies mal reinzuziehen (egal ob man das jetzt auch so oder anders sieht)
PS: Ich bin in keinem Kulturgeldervergabegremium und Naivität in Bezug zu Kulturpolitik - ich bitte Sie lieber bruder bernhard.
klar ist eine professionalisierung nötig. ich wäre aber eindeutig für eine mehr praxisbezogene ausbildung. das rumsitzen an fachhochschulen müsste optimiert werden ;-)
@ flashfrog: nun, ein hamburgerrestaurant hab ich nicht erwähnt, das haben sie mir jetzt mal so untergeschoben ;-)
es ist nicht eine tendenz, sondern eine tatsache, dass auch kultur weitgehend nach marktwirtschaftlichen kriterien produziert wird. jeder verleger muss einen bestimmten teil seiner gedruckten gesamtauflage verkaufen, jeder konzertveranstalter muss eine gewisse auslastung und einen gewissen barumsatz haben. das ist im prinzip schon immer so gewesen, aber heute erst recht.
ihr satz "relevante kultur sollte sich nicht nur finanziell rechnen" ist deshalb schon ein wenig naiv. denn was heisst schon "muss sich rechnen"? und die frage, was relevante kultur ist und was nicht, ist eine ganz andere, aber dafür eine sehr spannende. jedenfalls ist die unterscheidung in u- und e-kultur sehr heikel.
@luftlinie : Nein, nicht böse sein, Sie sind nicht naiv, nur: ich bin polemisch .... Langweile mich drum ein bisschen, immer nur meine Kühe um mich herum.
Drum noch was zum PS:
Sie haben es geahnt, ich sass in einer Kommission. Bis 2001 ca., eine städt Musikkommission, mit Richtlinien und Kriterien und PiPaPo alles genau wie Sie es schildern.
Die Crux: Es gibt viele Gesuche. Das Geld langt nicht sehr weit. Man muss unter vielen Projekten entscheiden. Dazu gehören einige, die sind ganz offensichtlich Gesuchsteller-profis, dermassen stromlinienförmig werden alle Kriterien der Richtlinien abgehakt. Denn, wie Sie richtig sagen, diese sind öffentlich. Dann gibt es noch die Projekte, wo man einfach weiss, die sind inhaltlich wertvoll, aber schlampig dokumentiert. Und schliesslich gibt es noch Sachen, die keine Projekte sind, sondern ganz einfach tolle KunstKulturWieAuchImmerManDasNennenWill, aber die Gesuchsteller sind eben keine "Bürolisten", wie ich sie mal polemisch nenne.
Nun zum Herzblut, denn das beginnt jetzt zu sprudeln: Lieber auf der sicheren Seite bleiben und das BürolistenProjekt absegnen? Keine Frage, Herzblut unterstützt das schlampig dokumentierte Projekt. Und sieht dabei das Gesicht des Blasmusikexperten, der sich denkt: Ja, lassen wir doch denen die Freude, schliesslich brauchen wie sie dann wieder, wenn wir etwas brauchen.
Und ich kann Ihnen versichern, liebe @luftlinie, dass beide Entscheide durch Richtlinien und Kriterien etc. abgesichert sind.
Solche Entscheide in einer Zone, wo alles ein bisschen Gummi ist, haben für manche Gesuchsteller im Übrigen weitreichende Bedeutung, weil eine Subvention der Gemeinde quasi automatisch zu einer solchen des Kantons (und ev. noch etc.) führte.
Dass wir selber kein Geld verteilten, ist logisch: Kommissionen geben Empfehlungen ab, Politiker befolgen diese fast immer. Einzelfälle, wo dies anders ist, stehen dann in der Zeitung unter 'Skandale'
Knüsel: eben, den Link wollte ich noch suchen, aber es muss der erwähnte Text sein.
Soviel ich weiss hat sich in allen Kantonen die Anzahl der Gesuche in den letzten Jahren vervielfacht (mit gleichviel oder weniger Leuten die die Gesuche bearbeiten - die allgemeinen Sparmassnahmen in den Verwaltungen lassen grüssen.
Ja, was ist "relevante Kultur"? Spannende Frage!
Kultur im weiteren Sinne ist alles, was unseren Umgang mit der Welt, mit einander und mit Gott geprägt hat, als Kulturgemeinschaft und als Individuum (auch das Burgerrestaurant, das ich natürlich nicht Ihnen persönlich untergeschoben haben möchte, lieber bugsierer).
Was mich interessiert ist aber gerade das, was unsere herkömmliche Wahrnehmung aufbricht und erweitert.
Ich kann die Situation in der Schweiz nicht so beurteilen, aber die Politiker, die in Deutschland über Vergabe und Streichung von Kulturfördergeldern zu entscheiden haben, sind mit größerer Wahrscheinlichkeit studierte Juristen, die eine Vorliebe für Musicals und Aquarellmalerei pflegen, denn gelernte Kultursachverständige.
Die Zahl der Kommissionen und Beiräte geht ins Unendliche und trotzdem stellt man nach einer gewissen Zeit fest, dass es doch nicht des Pudels Kern ist. Fördergelder können nicht objektiv vergeben werden, das ist per se nicht möglich, denke ich.
Ich kann zwar Förderkriterien festlegen, aber die Begriffe, mit denen man dabei operieren muss, sind in der Regel auch dehnbar. Auf EU-Ebene wird von Projekten beispielsweise verlangt, dass sie "innovativ" sein müssen, eine "europäische Dimension" aufzuweisen haben und einen "Mehrwert" bringen müssen.
Die drei Begriffe zu definieren, ist wahrscheinlich ebenso schwierig wie die Definition von Kunst oder Kultur.
Vielleicht ist es also besser, wir suchen nicht weiter nach "objektiven" Kriterien? Wichtig wäre aber, dass die Vergabe transparenter gestaltet wird. Sprich: ich würde mir wünschen, dass ich es begründet bekomme, warum mein Projektvorhaben keine Förderung bekommt. Und zwar nicht nur mit einem oder zwei lapidaren Stehsätzen.
Dann hätte ich die Chance, aus der Ablehnung auch etwas zu lernen. Manchmal sind es ja nur Kleinigkeiten, die zum negativen Bescheid geführt haben.
Wenn ich die Gründe der Ablehnung nie erfahre, fühle ich mich auf der einen Seite schnell ungerecht behandelt, denn natürlich bin ich von "meinem" Projekt total überzeugt (das muss ja auch so sein!). Auf der anderen Seite versuche ich es dann unter Umständen auch einfach über die Menge. So nach dem Motto "Einer kam durch". Klar, dass die Vergabestellen dadurch irgendwann einmal überlastet sind.
Sie beschreiben ein immer komplexer werdenes System der Kulturförderung. Um sich in diesem zurechtzufinden, braucht es Leute (Kulturmanager) mit Realitätssinn. Aber, und damit wären wir wieder beim ursprünglichen Gedanken, es braucht auch Leute, die nicht nur einfach "die Mistgabel in die Hand nehmen und tun, was es zu tun gibt" (um bugsierers Bild mit der Mistgabel noch etwas zu erweitern), sondern sich mit diesem System und mit den umliegenden Systemen - Gesellschaft, (Kultur)politik, Unternehmen etc - eingehender befassen. Es braucht einen Diskurs.
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