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Machen Süssgetränke dick? Bitterer Streit um Süsses
Diskussion
Neben all den Gründen, die Oliver schon nennt (die man als Saurier-Argument zusammenfassen kann), gibt es den wichtigen Grund des “big is beautiful”, der (scheinbar) für die Print-Werbung spricht.
Eine doppelseitige Hochglanz-Werbung in Vanity Fair oder im Magazin sieht schön und beeindruckend aus. Ein Leaderboard oder ein Skyscraper (und wie die Online-Werbeformate alle heissen) kommt an diese Opulenz nicht heran. Aber was will Werbung? Beeindrucken oder verkaufen? Eher letzteres wohl.
Der grosse Vorteil von Online-Werbung ist die unmittelbare Nähe zum Point of Sale (der ist nämlich genau einen Klick entfernt), sowie die höhere Akzeptanz beim Rezipienten, wenn sie klug und medienadäquat gestaltet ist. Hinzu kommt, und das müsste jeden Mediaplaner freuen, lässt sie sich exakt auswerten, ohne teure Publikumsbefragungen. Wie viele Autos verkauft denn die doppelseitige BMW-Werbung in der Weltwoche? So genau weiss das niemand. Wie viele Kunden melden sich für eine Probefahrt an, nachdem sie den BMW-Clip auf einer Website gesehen haben? Die Statistik weiss es.
Hier schliesst sich der Kreis zu Olivers Argumenten. Die Saurier haben noch nicht verstanden, was Online-Werbung kann. Vielleicht hilft ja ein Meteorit in Form einer Rezession beim Umdenken.
Das ist soziale und persönliche Massenträgheit von Perspektiven, Ideen, Prozessen.
Trotzdem, oder gerade deshalb ist das Verhalten der alten Medien gegenüber dem Netz mit Denken nicht zu rechtfertigen.
Aus diesem Grund wird die Rezession an der bestehenden Struktur auch nichts ändern. Auch die Online-Werbebudgets werden zusammen gestrichen. Mit Glück einfach nur proportional.
Ich erinnere mich beispielsweise an die American Apparel Kampagne. Die waren auf allen Websites, die ich besuche. Ein Gucker und exakt auf mein Profil abgestimmt. Und zack, beim naechsten T-Shirt-Kauf dachte ich: "Warum nicht! Jetzt probier ich mal American Apparel". Zielgruppengenaue Werbung IST wirkungsvoll. Aber ich werde in meinem jetzigen Leben wohl kaum in die Situation kommen Tampons zu kaufen. Und wenn, dann hat sich die Investition, mich jahrelang anzuwerben, sicher nicht gelohnt. Frueher oder spaeter werden die graumellierten das begreifen und zuschlagen. Dann wird der Preis von Onlinewerbung steigen und dann...
Ich habe auch angefangen, wieder Google-Werbung zu lesen. Die FACTS-Startseite sagt: "Quit Smoking". Wie zum Teufel wissen, die, dass ich mit Rauchen aufhoeren moechte?!
Noch was: Hut ab vor der Werbewoche. Dass die den Artikel 99%-ig so drucken, wie ich ihn geschrieben habe find ich ganz dick. Die Aenderungen sind vertretbar: Ich hatte einen anderen Titel: "Lawine, reiss mich mit!" und der Satz: "wer aus konservativem Geiz die Archive sperrt und grosspurig droht, seinen Traffic-Hauptlieferanten Google vor Gericht zu zerren, gehört zwangspensioniert. " endete urspruenglich "...gehört ausgepeitscht und zwangspensioniert".
@Mara: Klar fänden wir alle jedes Medium ohne Werbung schöner. Bloss gäbe es sie dann alle nicht.
Wenn sich das die Werbenden so genau überlegen würden, dann würden sie wohl mehr in Online-Werbung investieren. Denn viele wichtige Zielgruppen sind genau da am besten zu erreichen.
Es gibt ziemlich gute Onlinewerbung. bannerblog.com.au, z.Bsp. hat eine Serie Banner, die ganz offensichtlich Geld kosten. Schade, zeigen die nicht auch gute statische Bannerwerbung.
Der nett formulierte Schrei von Reichenstein zeigt doch nur, dass nicht einmal er glaubt, Marketing-Entscheidungen seien in irgendeiner Weise rational.
Warum sollen denn vermeintlich rationale Faktoren (Klicks) plötzlich landslide-mässig die Druckerpressen ausser Betrieb setzen?
Gesellschaftliche Entwicklungen, denen folgen Medien präzis, sind zäh. Das ist auch eine Qualität.
Vor nicht einmal 10 Jahren wurden Dutzende von Idioten-Buden an der Börse mit Milliarden bewertet.
Ich finde es trotzdem schön, wenn am Sonntag um 7.30 die Tür unten klappert, weil mir einer die Zeitung bringt. Mal sehen, wie lange sich dieses Gefühl noch behaupten kann.
(die werbung für brokeback mountain auf bannerblog ist ein hit)
What the hell? "Besser da effizienter" ist mein Argument. Bannerwerbung muss nicht flimmern. Darum geht es doch nicht. Es geht um targeting. Und ja: Der Markt entscheidet in Geldfragen, nicht die Romantik.
http://www.bannerblog.com.au/2008/02/app le_quote.php
Aber das kostet einen Haufen Geld. Und nochmal: Es geht nicht um die Bewegung. Ich ziehe statische Banner vor. Aber: Gestaltung kostet immer Geld.
In einer Fernseh-Doku über Verkaufsraumgestaltung kam einmal das Wort "Gerümpeltotale" vor. Ein wunderschönes Wort, das genau beschreibt, was auf vielen Internetseiten schiefläuft.
Vielleicht wäre einmal ein Gedanke zur physischen Qualität von Dingen angebracht.
Niemand will bedruckte Tote Bäume abschaffen oder geringschätzen. Es geht ja hier primär mal um die Werbung, die, so glauben zumindest Oliver und ich, realitätsfremd zwischen print und online aufgeteilt wird.
@flashfrog
Und wie finanziert sich Facts wohl auf Dauer? Indem du ein Abo löst?
Doch, online muss sich eine ganze Menge bewegen. Bloss nicht die Werbemittel, sondern die, die sie schalten...;-)
Allerdings verdienen die Content-Hersteller online kein Geld, vor allem nicht mit Werbung. Bekanntlich wächst das Werbevolumen parallel zum Wirtschaftswachstum. Die Anzahl Content-Anbieter, die im Internet Werbung schalten, wächst aber exponentiell. Die Kurve zeigt steil nach oben, die totale Werbekurve aber ist flach.
Wer rechnet, merkt rasch: das geht nicht auf, der Werbekuchen wird auf weit mehr Content-Seiten verteil als das bisher der Fall war. Für die vielen Online-Gratisarbeiter, auch Blogger genannt, bleibt wenig übrig.
Wer verdient? Es sind die Online-Werbeagenturen; und es sind die Programmierer und Webdesigner, die zu hohen Tagesansätzen den Verlagen Online-Konzepte aufschwatzen, die kosten aber keine Gewinne erzielen.
Das Internet erfindet ökonomische Prinzipien nicht neu. In der Regel machen die Zulieferanten, nicht die die Pioniere das grosse Geld. Der Klassiker ist der Goldrush. Da wurden Zuhälter und Schaufelverkäufer reich, nicht die Goldsucher.
In den klassischen Medien wurde bisher eine klare Zweiteilung Werbung - Information kultiviert. Aus Geldnot oder Geldgier durchbrechen einzelne jetzt diese ehernen Gesetze bewusst, indem sie Werbung ohne jegliche Markierung in den redaktionellen Teil nehmen, oder sie sogar heimlich in ihre Titelseiten einbauen. Die Auffälligkeit solcher Phänomene täuscht aber darüber hinweg, dass selbst in den klassischen Medien die Grenzen zwischen Werbung und Information stets fliessend waren: wieso tauchen jetzt in allen Schweizer Medien Interviews mit Udo Lindenberg auf? Doch wohl weil sein geschickter PR-Mann diese im Umfeld eines neuen CD-Releases dort platziert hat.
Online akzentuiert sich das: je mehr die Websites über ihre Konsumenten wissen, desto gezielter können sie ihnen Werbung "unterjubeln". Im Idealfall ist diese Werbung dann wirklich so treffend, dass man sie mit Fug und Recht als Information bezeichnen kann. Wer hat schon bei Google nebst den so genannten "organischen" Suchresultaten auch noch die Werbeeinblendungen durchgeklickt, auf der Suche nach dem idealen Dienst oder Produkt?
Ein Geschäftsleitungsmitglied einer global tätigen Firma hat mir vor kurzem gesagt, er könne sich gut vorstellen, die ganze Marketingabteilung mit ihren hohen Budgets abzuschaffen und durch eine PR-Abteilung mit viel weniger Budget, aber mehr Personal zu ersetzen.
Die Entwicklung ist aus zwei Blickwinkeln problematisch: die Gefahr steigt, dass PR den Konsumenten als Information untergejubelt wird und für die Händler von Aufmerksamkeit steigt das Risiko, dass sie ihre Leistungen kostenlos erbringen müssen, da es ihnen nicht mehr gelingt, für die Platzierung von Werbung glaubwürdig Geld einzufordern.
In dem Sinn bin ich manchmal ganz froh, dass sich der Werbemarkt langsam entwickelt.
Und ja, auch auf FACTS wird demnächst Werbung auftauchen, ohne geht’s leider nicht und innovative Konzepte haben ausnahmslos lange Entwicklungszeiten. ¨
Oder erklären sich hier spontan 1000 Leute bereit, je 500 CHF Abogebühr im Jahr zu bezahlen? Bzw. 10'000 je 50 CHF? Damit liessen sich die Banner eine Zeit lang abwenden…
DOCH: Ich behaupte, dass es eben gerade die Messbarkeit ist, die >>>IRRATIONALERWEISE<<< dafür sorgt, dass Online viel weniger schnell wächst als möglich. DENN: Messbarkeit als eigentliche Schlüsselkomponente schlechthin des IT-Zeitalters stellt immer mehr die herkömmliche Rolle des Managers in Frage und verteilt die Macht in Organisationen anders. Daher werden heutzutage oft Unternehmensentscheide gefällt, die Messbarkeit bewusst vermeiden!!
http://facts.ch/articles/719558-internet -rupert-murdoch-baut-seine-macht-aus
bei dieser gelegenheit möchte ich wiedereinmal darauf hinweisen, dass eines der interessantesten und konsequentesten schweizer online-zeitungs-modelle aus dem berner oberland kommt: die jungfrau-zeitung macht ein news portal für die region und schickt einer ziemlich grossen abonnentschaft 2 mal wöchentlich einen sog. printout von der website nach hause. sehr interessantes konzept und das beste: es funktioniert seit jahren. hier lang bitte:
http://www.jungfrau-zeitung.ch/
Und was ist mit den Journalisten und Korrespondenten, die täglich da raus gehen und von jeder, sorry, Hundsverlochete berichten? Wer zahlt die? Mit meinem Abonnement des St. Galler Tagblatts sehe ich nämlich genau diese Leistungen auch abgedeckt, und damit zahle ich für Information.
Genutzte Inhalte: Softwaresupport, Sharewarevertrieb, IT-Themen, gute Foren ganz ohne Trolls(!).
Nichts gegen Werbung im Netz, wenn das funktioniert. Aber es wäre eine Überlegung wert, ob nicht Firmen, deren Geschäftsmodell zu einem guten Teil auf der Verfügbarkeit des Netzes beruht, entsprechend zahlen sollten!
die Frage erstaunt mich ein wenig, ich denke, das wissen die Profis besser als ich! Spontan fallen mir ein:
- Google etc.
- die ganze Sicherheitsbranche: Symantec etc.
- Ebay etc.
- comparis.ch
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ganz zu schweigen von Microsoft, deren Kerngeschäft zwar das Softwaremarketing ist. Ihr ganzes Supportmodell, die Softwareverteilung u.a.m. wäre ohne das Internet kaum vorstellbar.
Am Rande wäre auch über Firmen wie amazon zu reden, aber die machen ja scheints keine Profite
Aber ich bin überzeugt, wenn ich 100 Passanten befragen würde, oder sagen wir 100 Abonnenten, wofür sie das Abonnement zahlen, wird der grösste Teil die blanke Information nennen. Vielleicht noch den Komfort, diese Informationsquelle an den Frühstückstisch geliefert zu bekommen. Aber ziemlich sicher nicht das Material, mit welchem sie übermorgen den Boden ihres Mülleimers auslegen werden.
Ausserdem stammt die Faustregel Kaufpreis=Papier aus einer Voronlinezeit. Ich habe die Regel aus einem Journalistenkuersli an der Uni. Mir war das aber schon vorher klar, denn die Zeitungen und Zeitschriften pumpen den Werbeoverkill sicher nicht aus Spass in die Seiten.
@Bruder Bernhard: Google fuer das Internet aufkommen zu lassen, ist wie Emi fuer unseren Emmentaler zahlen lassen. Google ist gratis, das ist schon Leistung genug. Microsoft fuer unsere Rechner zahlen lassen, find ich allerdings eine gute Idee, denn damit macht man den Redmond-Ganoven ein fuer alle mal den Garaus. Leider ist es umgekehrt, fuer jeden Windows-PC, den man kauft, kriegen die Geld. Dort kommt im Uebrigen auch ihr Geld her. Windows und Office. Im Internet machen die -- trotz verzweifelten Versuchen -- bisher keinen grossen Batzen. Grund: Alte Denke.
Google ist nicht gratis. Wie können Sie so was sagen? Glauben Sie das wirklich? Google lässt sich in der zukunftssichersten Währung bezahlen, die es gibt: Benutzerprofile, detailliertes Wissen über Surfverhalten etc. Googles Wert wächst mit jeder Anfrage, die Sie dort absetzen, mit jedem Dienst, den Sie dort nutzen. Wirklich: Dass Sie das nicht wissen ....
Gegenfrage: Wie neue Denke ist denn Reklame? Wobei, ich betone, ich habe nichts gegen Werbung im Internet und wo auch immer, aber wenn sie nicht geschaltet wird, müssen neue Ideen her
Ich kenne keine Internetfirma, die genug Geld macht, um das Internet zu finanzieren, respektiere aber jede Site, die genug macht, um ihren Service gratis anzubieten. Das ist -- obwohl von vielen fuer selbstverstaendlich gehalten -- oekonomisch gesehen ganz dicke Post. Von den paar gesunden Internet-Unternehmen zu erwarten, dass sie Zeitungen sponsern, ist hingegen ein totaler Gugus. Es sei denn, man nimmt Aufmerksamkeit als Waehrung, und da ist Google ja der Haupt-Sponsor.
@Caro: Nach genauerem ueberlegen wuerd ich sogar sagen: "Die Leute" bezahlen nicht fuer die Information, sondern ganz explizit fuer das Papier, wenn sie ihre Zeitung kaufen. Wenn wir tatsaechlich bereitwillig fuer Information zahlen wuerden, dann haetten Onlinezeitungen kein Problem. Wir geben Geld aus fuer eine Zeitung, weil wir dann etwas in Haenden halten.
Wenn man im Internet Geld machen will, dann am einfachsten mit etwas Handfesten. Konkret: Was, wenn FACTS halbjaehrlich ein Buch mit einem "Best of" herausbringen wuerde? Eine erfolgreiche Auflage von 20,000 Buechern koennte einen guten Teil der laufenden Kosten hier decken.
The Huffington Post’s editorial processes are based on what Peretti has named the “mullet strategy.” (“Business up front, party in the back” is how his trend-spotting site BuzzFeed glosses it.) “User-generated content is all the rage, but most of it totally sucks,” Peretti says. The mullet strategy invites users to “argue and vent on the secondary pages, but professional editors keep the front page looking sharp. The mullet strategy is here to stay, because the best way for Web companies to increase traffic is to let users have control, but the best way to sell advertising is a slick, pretty front page where corporate sponsors can admire their brands.”
Dass Sie sich zum unkritischen Anwalt milliardenschwerer Unternehmen machen, ist Ihr gutes Recht. Wie sollten Sie auch am Ast sägen, der für Sie bis nach Japan reicht ;-)
Wenn Sie sich aber hier zum Webguru hinaufstilisieren und mir Gugus austeilen, obzwar Sie weder Compuserve gekannt noch Firmen nennen konnten, deren Geschäftsmodell netzbasiert ist, macht mich das stutzig.
Im Gegensatz zu Ihnen kann ich gegenüber Google keine Dankbarkeit an den Tag legen. Google will Gewinne machen, kein Problem; aber anzunehmen, ihre Investitionen in Infrastruktur und Forschung/Entwicklung habe nur im entferntesten einen menschenfreundlichen Hintergrund, widerspricht den ökonomischen Realitäten.
Ohne Netz gäbe es all diese Firmen nicht - die wissen das. Internet war meines Wissens zu Beginn eine mit öffentlichen Geldern gestartete Entwicklung. Langsam erwacht in mir das Bedürfnis nach einer ausführlichen Darstellung der Wirtschaftsgeschichte dieses Mediums.
Die Zahlen sind jedenfalls eindrücklich .... Irgendwo las ich kürzlich über den Marktwert eines einzelnen Benutzers dieser Plattformen, finde es nicht mehr. Eine Zahl zwischen 700 und 900 Dollar wurde dort genannt, wenn mich meine Erinnerung nicht trügt.
jetzt kommen wir langsam zu Potte. Der Link oben liefert die erwähnte Zahl. Die Recherche im Archiv von Le Temps: am 2. Februar wurde ein Preis von 49 Mia. CHF für Yahoo der Anzahl Besucher vom Dez. 2007 gegenübergestellt: 485 Mio.
"Le portail, créé en 1994, comptait 485 millions de visiteurs en décembre 2007, derrière les 588 millions de Google, selon la société de recherche ComScore".
Wer so gerne den Zweihänder schwingt wie Sie muss sich über Degenstiche nicht wundern ...
Der Verkaufswert einer Firma bemisst sich gerade in der Internetbranche nicht nach Umsatz oder Gewinn, sondern z.B. nach Anzahl User und nach Tiefe der Informationen, die man über diese hat. Ist das jetzt so falsch? Meine Quellen habe ich geliefert. Sie werden festgestellt haben, dass Sie mit einer anderen Zahl operieren, nämlich mit dem Gewinn ("revenue yield"?).
Und da schliesst sich der Kreis: Auch der Wert von Facts 2.0 wird sich nach solchen Kriterien bemessen. Da ist nichts falsch dran. Aber man soll nicht dauernd verstecken, was doch eh allgemein anerkanntes Wissen ist. Die gebotenen Preise für all die Plattformen beweisen es ja.
Zur Erinnerung: Wir haben FACTS against all odds gestartet und muessen weiterhin Tamedia beweisen, dass das hier funktioniert. Bis heute haben wir das gar nicht schlecht hingekriegt. Bei allem Gemotze und Niedergemache, muss doch mal festgehalten werden, dass das hier alles nicht so dumm, unkommunikativ und ahnungslos ist, wie man meinen koennte, wenn man sieht, wie wir hier zuweilen hingestellt werden.
Wenn Sie das Gefuehl haben, dass wir mit der freien Zurverfuegungstellung dieses Netzwerks zu viel von Ihnen verlangen, dann weiss ich wirklich nicht, wie man Ihnen helfen kann.
Ich würde Sie wirklich gerne ins Bett entlassen, und ich gehe bald in den Sternen, dann bleibt Ihnen sicher das letzte Wort ;-) Ausgangspunkt dieser Debatte war doch, dass Sie sich dermassen für Google et al in die Bresche warfen, dass das einfach nicht unwidersprochen bleiben darf. Zu sehr Wort zum Sonntag, zu wenig politisches Denken. Nach oben blättern ....
Ich bin noch nicht so lange hier dabei. Deshalb kenne ich die "against-all-odds-Geschichte" nicht. Merke aber immer wieder, dass Sie schnell beleidigt sind oder sich verkannt fühlen in Ihren sicher noblen Bemühungen, uns etwas gratis zur Verfügung zu stellen. Vergeben Sie mir allerdings mein Misstrauen, wenn das so penetrant immer wieder wiederholt wird. Meine Berechnungen dazu stehen oben. Zum Schluss bin ich überzeugt, dass Sie jetzt wirklich zu müde sind, um weiter zu machen. Der letzte Satz entbehrt nämlich jeglichster Grundlage "Wenn Sie das Gefuehl haben, dass wir mit der freien Zurverfuegungstellung dieses Netzwerks zu viel von Ihnen verlangen, dann weiss ich wirklich nicht, wie man Ihnen helfen kann.
- wo nehmen Sie diese meine angebliche Gefühlsäusserung her? Wie die polnische Ehefrau meines Meisters jeweils sagt: "immer schön durs Hösli schnuufe"
http://informationarchitects.jp/trendmap 3-countdown-internet-2008-predictions/
Gute Nacht.
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