05/01 17:00
«Mein Fehler: Ich liess meine Frau gewähren»
Nationalbank-Präsident hat vor den Medien die Vorwürfe gegen ihn zurückgewiesen. Er bereut zwar die umstrittene Transaktion - betont aber, immer regelkonform gehandelt zu haben. »







Diskussion
Ja, das wäre alles nicht passiert, wenn, dass da die Woibsbulder, nit die Hosen anhaben, tun täten und wenn es das Frauenstimmrecht nicht geben würde. .... Ja, wir Mannbuilder, mir müssen hart und unnachgiebig sein! Viril ist in! .
......... ja, Hasilein ... ich komme gleich und spüle das Geschirr und poliere Dir Deine high-heels! Ich schreibe nur kurz dem erlauchten Dolphin 9-6, wie schön es ist, eine Frau zu haben, die eine "starke Persönlichkeit" ist ....
Diese "Affäre" zeigt wieder einmal deutlich, dass, in unseren Kreisen, das Familien-Bünzli-Gemeinschaftskonto-System, eben nicht brauchbar ist.
falls dieses nur klaren Regeln unterliegt, z.B. der eine zahlt
nur ein und der andere hebt nur ab...
Oder aber, wie eben bei Hildebrands passiert, weiss die Linke
geschickterweise nicht was die Rechte tut...
Groucho Marx umschreibt das Prinzip der "starken Persönlichkeit" folgendermassen:
„Hinter jedem erfolgreichen Mann ist eine Frau. Hinter dieser ist seine Gattin.“
Mit anderen Worten: it ain't finished yet...
Ach, da fällt mir ein: was macht eigentlich Herr Holenweger?
Absolution ist er definitiv auf der sicheren Seite
und kann seinen in der Presse als souverän
bezeichneten Auftritt feiern.
Keine Behörde wird sich wagen von der von ihm noch
grosszügig offerierten E-Mail-Offenlegungen Gebrauch
zu machen. Kopien dieser Mail mit unkenntlich
gemachtem Namen seines Kundenberaters hätte er
ja gleich an der Pressekonferenz verteilen können,
wenn es ihm wirklich um Transparenz gegangen wäre.
Beim Stand der Dinge hatte er dies aber gar nicht nötig.
Keine Anklagebehörde wird noch mehr wissen wollen,
denn jedes mehr an Fakten könnte sich für ihn, den
Bundesrat und die Parteien, mit Ausnahme der SVP
und der im BR nicht vertretenen Grünen, als
ausgesprochen penibel erweisen.
Die neue Mitte hat jetzt zum ersten Mal Gelegenheit
sich zu bewähren, indem sie eine PUK verunmöglicht.
Abgesehen davon hat ein Mann, der soviel Geld für
die Bankenrettung und die Subventionierung der
Exportwirtschaft geopfert hat und immer noch opfert,
doch auch einen kleinen Bonus zu Gute. Die Profiteure
seiner Aktionen können sich jetzt endlich erkenntlich
zeigen.
Nach diesem pessimistischen Ausblick auf die
politische Landschaft habe ich überraschenderweise
doch noch etwas Positives entdeckt:
Herr Grüter von der eidgenössischen Finanzverwaltung
und die Wirtschaftprüfungsfirma PwC beherrschen eine
Methode, mit der man bei zu verschiedenen Zeiten auf
ein und das selbe Konto eingezahlten Dollars bei einer
späteren Abhebung herausfinden kann, ob man die
älteren oder die jüngeren Dollar entnimmt.
Wenn es un die Buchhaltung, von Banken geht, dann haben zusätzlich, generell, ALLE Banken, weltweit estreme Probleme mit Valutadaten. Bankbuchhaltungen sind, meist, eine Mischung aus Mafiabuchhaltungsmethoden und Milch-Mann-Heftlein. Auf der Seite "Bankbillianz", werden alle "Tricks" und mögliche Mauscheleien ausgenützt und die Kontoauszüge sind auf den Wunsch-Kunden, den "Lölli-Volltrottel", getrimmt.
Aber um noch einmal zur Pressekonferenz, von Hildebrand zurückzukommen. Wenn ich dem sein Kommunikationsberater wäre, dann hätte ich ihm auch, zu der Geschichte, mit seiner Frau geraten! Wenn wir voll krass, männlichen, Mannsbuilder, so offen zugeben, dass wir die bedauernwerten "Opfer", von unseren machtsüchtigen, aber liebenswerten, Hausdrachen, sind, dann erzeugt das, bei anderen Mannsbuildern, eine Welle, des Verständnisses und der Solidarität ....... "der Arme! Dem geht es genauso wie mir! Wir Mannsbuilder, wir müssen zusammenhalten!" ....... und bei den Woibsbuildern entsteht auch Verständnis und Freude ... "der gute Mann, zeigt mir, dass mein Mann, sich auch nicht beschweren muss, wenn ich ihm sage, wo es lang geht!"
Manchmal muss ein gestandenes Mannsbuild, halt einfach einmal, ein wegig Schwäche zeigen und damit Sympathie ernten!
ringenden attestiert die Presse aber, dass er ein
souveränes Auftreten habe. Scheinbar verstärken diese
Elemente, richtig dosiert, den Eindruck von Charakterstärke
wirkungsvoll.
Dass dieser Mann zwar smart, aber dennoch nicht ganz
grosse Klasse ist, ist, habe ich vor mehr als einem Jahr
konstatieren können, als er am Sonntagmorgen von Herrn de
Weck im SFDRS in feierlicher Andachtstimmung interviewt
wurde. Zugegeben, de Weck hakte selten nach oder wollte
vielleicht auch nicht nachhaken.
Das Eis unter ihm muss er für recht brüchig halten, dass er
mit dieser Pantoffelheldnummer die Solidarität der Journalisten
gewinnen musste. Um die Umschreibung "souverän" zu Recht
beanspruchen zu dürfen, hätte er meiner Meinung nach
den Journalisten besser die E-Mail zugänglich gemacht, mit
welcher ein Mitglied seines Hauses bei der Bank
eine halbe Tonne garantiert frischer Dollar bestellte.
Die Weltwoche hat schon deutlich mehr Biss und nimmt eine Sonderstellung ein, auch wenn sie Pawlow'sche Reflexe auslöst. Den Journalisten des Jahres UPE kann man natürlich nicht gleich nach der Preisverleihung wieder der Lüge bezichtigen, auch wenn man eine Basler Bank ist. Es ist also nicht sicher, ob die Sache gegessen ist. Und bei Einberufung einer PUK ist die SP mit ihrer Anti-Abzockerkampagne auch beteiligt, nicht wahr...;-)
Richtig, das muss man uns lassen: sogar
bei der privaten Gewinnoptimierung zeigen unsere
aus dem Ei gepellten ein ganz anderes Format als
die kleinkarierten Häuslebauer aus dem Norden.
Sei es bei Freunden oder bei einem einem
zukünftigen Freund gerne entgegenkommenden
Finanzinstitut ein paar Prozentchen Zinfuss
herausschinden, macht den sowas Freude,
zeugt so etwas von souveräner Grösse?
Nein, beim hauseigenen "Private Banking"
im Halbtonnenbereich braucht uns keiner
was vorzumachen.
Wenn da nur nicht immer wieder ein
halbschlauer IT Supporter aus der Reihe
tanzen würden.
Der versteht durch seine einseitig orthogonale
Betrachtungsweise der Welt nicht, das
zwischen dem gesetzlich verbotenen und
dem reglementskonformen Insiderhandel
ein Unterschied besteht.
Der IT-Heini kann partout nicht begreifen,
dass es zu jeder Regel ein Reglement gibt,
in welchem die Ausnahmen von der Regel
festgelegt sind. Aber wie sollte er auch,
da die Reglemente, im Gegensatz zu den
Computerhandbüchern, meist geheim sind...
Nun frage ich dich, lieber Niklaus, haben wir nicht im letztem Jahr des öfteren dieses Geheimnis zu Grabe getragen? Waren nicht BR aD Merz - der gerne mit dem Biss auf Schweizer Granit kokettierte - und die wehrte Bundespräsidentin EWS diejenigen, die selbiges aufgelöst haben? Ausgerechnet Mitglieder des BR, die PH einen Persilschein ausstellen?
Hat PH nicht erwähnt, dass er bewusst kein Nummernkonto besitzt? Wollte er damit andeuten, dass das Bankgeheimnis für Nummernkonti nicht mehr gilt, für Namenkonti aber schon? Oder nur für Ausländer, wie etwa US-Amerikaner, wie die liebe Ehefrau Kaisha? Und wie steht es mit IRS-Verfahren gegen UBS und CS? Und mit CDs mit gestohlenen Bankdaten, die Tante Merkel als geheiligte Mittel zum Zweck bezeichnete? Wurde sie auch von der Bank angeklagt oder vom BR scharf gerügt?
Der Citoyen wundert sich...
Da aber die Nationalbank aus bundes- und sonstiger rätlicher Sicht soweit gut arbeitet und alle mit viel Geld etwa gleich unzufrieden sind (und weiter herumbankstern können wie bisher), gehen, nein müssen wir doch zur Tagesordnung übergehen! Alles andere wäre doch peinlich und wir müssten über alte Männer sprechen, die Gedächtnislücken haben und einen Screenshot nicht von einem Baslerläckerli unterscheiden können ….
Vieles hängt mit der Einstellung zum Leben
zusammen und zwar sowohl bei den Akteuren
und den Zuschauern.
Betrachtet man das Leben als Spiel, dann
leben wir in einer Zeit, in welcher die Regeln
während des Spiels laufend geändert werden.
Das mag für ausgesprochene Spielernaturen
sogar reizvoll und abwechslungsreich sein.
Nimmt man es eher von der ernsten Seite,
wie ich es tue, dann bleibt auf vielen
Lebensbereichen die Logik und somit auch
die Hoffnung auf eine bessere Zukunft auf der
Strecke. Der Citoyen wundert sich dann nicht nur,
er verzweifelt langsam und verstummt für
stets länger werdende Zeitperioden.
Was das Bankgeheimnis betrifft, so würde
ich heute wagen, im Sinne einer Flucht nach
vorne, dieses ganz aufzugeben, und dies
natürlich nicht nur für ausländische sondern
auch für inländische Kontoinhaber. Wie gross
der daraus entstehender Nettoverlust am BIP
wäre bzw. ob ein solcher überhaupt eintreten
würde, hat bisher niemand gewagt öffentlich
auszurechnen. Wer traut sich den schon, eine
heilige Kuh, von der wir lange geglaubt haben,
sie sei von der stets gesteigerten Leistung her
mit der Milchkuh verwandt, unter den Augen der
Schriftgelehrten zu schlachten.
Inländischen Konten würden vermögens-
steuermässig vermutlich von einem solchen
Wechsel der Doktrin nicht profitieren aber die
durch die dann ermöglichte Besteuerung
von Schwarzarbeitseinkommen aller Bevöl-
kerungsschichten liesse sich nicht mehr so
elegant umgehen wie heute.
Wie weit die durch den Abzug ausländischer
Schwarzgeldkonten eintretenden Verluste so
kompensiert werden könnten, bleibt
allerdings offen.
Die für unser Land durch die permanente
Erpressung durch das Ausland entstehenden
Gefahren würden jedenfalls massiv reduziert.
Die sich durch den ausländischen Druck
ergebende politische Unrast hindert das
Parlament nämlich seit längerer Zeit
dringend nötige Reformen im Gesundheits-
und Bildungsbereich voranzutreiben, was
ja schlussendlich auch zu Kostenfolgen führt.
Was nun den möglichen Arbeitsplatzverlust
auf dem Finanzsektor betrifft, so sehen wir
heute, dass die sich die momentan jagenden
Entlassungswellen nicht eine Folge des Abzugs
von ausländischen Konten sind (vorläufig hält ja
der Damm noch notdürftig), sondern mit der
immer weiter getriebenen Automatisierung der
Abläufe, speziell aber auch mit der Reduktion des
Investmentbankings zu tun haben.
Dass Bankenkreise den Abbau von Arbeitsplätzen
mit der schleichenden Auflösung des Bank-
geheimnisses erklären, ist (zu) naheliegend. Auf
komplexe Fragestellungen gibt es bekanntlich immer
eine schnelle und einfache Antwort, die aber meistens
falsch ist.
Der citoyen, so fürchte ich, wird sich auch weiterhin
vor Verwunderung die Augen reiben müssen...
Informatiker, die bei ihren Auftraggebern herumspionieren, sind mir in jedem Falle, ein Graus. Ich würde niemals irgend eine Information, die ich bei einem Kunden sehe, weitergeben. Selbst, wenn ich pedophile Dateien auf dem Computer, von einem Richter finde, wie mir das einmal passiert ist, werde ich das niemals anzeigen. Es ist nicht meine Aufgabe, bei den Leuten herumzuspionieren und irgendwelche Schlüsse zu ziehen..
Der angebliche Informatiker, der da diese Fotos gemacht hat, der ist, offensichtlich, böswillig und mit böser Absicht, an diese Informationen gelangt ... ohne zu suchen, findet man so etwas nicht. Das fällt einem nicht so einfach, "zufällig", auf den Bildschirm.
Mich befremdet auch das Geschwätz, mit den Emails. Es ist schlichtweg blauàugig, solche Transaktionen, per Email auszulösen. Und wenn dann jemand, auch noch so dämlich ist, das in einer Pressekonferenz, zu erzählen, dann frage ich mich, ob dieser Mensch und Pantoffelheld, wirklich, für seinen Posten befähigt ist.
Der von EWS bereits getätigte Freispruch von PH
und deren Aufforderung, dass gegen den Geheimnisverräter
scharf untersucht werden müsse, wird zeigen, ob er sich
anstiften liess. Ob er nicht vielmehr durch diese
Tat seine Laufbahn einem nicht zu zähmenden Gerechtig-
keitssinn geopfert hat.
Er mag naiv sein, aber so naiv, dass er gemeint hat,
durch die Offenlegung der durch PH pro domo als reglements-
konform betitelten Devisengeschäften zum Nationalheld
gekürt zu werden, wird er nun doch nicht sein.
Gegen PH und gegen sich selbst gleichzeitig Anzeige zu
erstatten deutet auf den Ratschlag eines Anwaltes hin,
der in Anbetracht der nur noch durch die politischen
Machtverhältnisse geprägten Beleuchtung des
Nebenverdienstes der Familie Hildbrand, nicht unbedingt
im Sinne seines Mandanten lag.
Ein juristisches Verfahren gegen PH wird entweder gar
nicht eingeleitet werden oder falls doch, wird es
verschleppt werden bis es ohne Aufsehen eingestellt
werden kann.
Das für die UBS erfundene "too big to fail" hat sich,
indem es von niemandem erklärt und von niemandem
hinterfragt wurde, dermassen gut bewährt, dass wir es
jetzt bereits mit einer Neuauflage zu tun haben.
Der SNB Präsident scheint für einige Parlamentarier
und Journalisten ebenfalls "too important to fail"
zu sein, sozusagen unberührbar.
Das dies möglich ist, haben wir nicht zuletzt
EWS zu verdanken, welche vor Jahren anlässlich eines
Radiointerviews, von niemandem in Frage gestellt,
behauptete, die schweizwerische Verfassung könne in
letzter Instanz nur durch den Bundesrat interpretiert
werden. So viel zum heuzutage flexibel gehandhabten
Prinzip der Gewaltentrennung.
Und dass die Schweizerische Verfassung bisher noch nicht einmal von einer, scheinbar, seriösen "Kommission" überwacht wird , ist auch ein Fact. Diese Verfassung ist aber sowieso, von niemanden, der auch nur einigermassen, seinen Verstand, am rechten Platz hat, als "seriös" einzustufen. Man bezieht sich ja, bekanntlich, in dieser Verfassung, auf einen "Ausserirrdischen", und da Selbiger, gar nicht existiert, ist schon ein Teil, von dieser Verfassung, ein "Märchen"
Ich bin und war immer ein Verfechter der deutschen Verfassung ... nur ist auch die, aus meiner Sicht heraus, ein schönes Märchen, weil sie ständig von irgendwelchen Leuten ausgelegt wird, die ihre verschrobenen Ansichten, in diese Verfassung hineindenken.
In der Pantoffel-Held (PH)-Affaire ist auch zu sehen, dass es mehr darum geht, "Gefühle" und "Sympathien" durchzubringen, als sich an die Fakten zu halten.
Für mich hat jeder Mensch, induviduell, das Recht, sein Leben, zu leben. Wenn er sich eine Frau in's Haus holt, dann darf das nicht das Ende, der Eigenständigkeit, der Partner, bedeuten. Die Aufhebung der Eigenständigkeit ist, vielleicht, noch in einem Arbeiterhaushalt, kein totaler Fehler ... aber in einem "höhergestellten" Haushalt, ist das totaler Wahnsinn. Ab einem gewissen Vermögen, braucht es sogar noch eine "Familien AG".
Die PH Affaire eistiert vor Allem daher, dass PH's Hausdrachen, ihre individuellen "Geschäfte", auf dem gemeinsamen Konto durchgezogen hat. Mein Hausdrachen, würde dies, auf ihrem eigenen Konto durchziehen und ich würde mir jeden Vorwurf verbitten, der darauf hinaus läuft, dass ich ihre "Geschäfte" beeinflusst habe.
Wie PH da schon erzählt hat, ist seine Frau eine "starke Persönlichkeit". Es ist sogar dann, wenn die Frau gar nicht so "stark" ist, ihr gutes Recht, irgendwelche Transaktionen zu machen, auch dann wenn ihr Pantoffel-Held an einem Posten sitzt, wo er für den Erfolg, oder Misserfolg der Transaktionen mitverantwortlich ist. Wenn wir dies nicht wollen, dann müssen wir uns überlegen, ob der alte Benedikt in Rom nicht recht damit hat, dass es an gewissen Positionen Menschen haben muss, die das Zöllibat ehren und praktizieren. Der "Vorteil" des Zöllibates ist es nähmlich, dass, der "hohe Herr", keinen Hausdrachen zuhause hat, dem er in einem "schwachen" Moment, "Kursvoraussagen" machen kann.
Das was der "IT-Fachmann" da gemacht hat, ist eine Sauerei! Er ist ein Schandfleck, für die ganze Profession. Auf solche Unterlagen stösst man nicht "zufällig".
Man verwendet sogar normalerweise, die Daten, von Test-Kunden. Das ist auch gescheiter, weil da dann, in allen Feldern, irgendwelche Test Daten stehen, die einem, eindeutig, anzeigen, dass alles, am richtigen Platz, ausgegeben wird. In Banken (und auch meist an anderen Orten) arbeitet man auch eigentlich nicht mit den echten Daten, ausser wenn man diese Daten, aus irgendeinem Grund "wiederherstellen" muss. Aber: Datenwiederherstellung, ist nicht die Arbeit, von einem normalen Informatiker.
Es gibt aber immer wieder Informatiker, die im Zeug herumschnüffeln, Es ist wie im Internet, man kann für jede Schnüffelei, einen, scheinbar, plausiblen Grund erfinden.
Aus diesem Grund ist es auch so, dass es, in vielen Ländern, Gesetze gibt, die dafür sorgen sollen, dass "erschnüffelte" Informationen, vor Gericht, nicht als Beweis dienen können. Das ist auch richtig, weil solche "Informationen", auch beliebig manipuliert werden können.
Für mich ist es sogar besorgniseregend, dass, im Falle, von PH "Beweise" gebracht werden, wo man, ursprünglich, noch nicht einmal mit Sicherheit, feststellen konnte, ob das nun, wirklich, ein Foto, von einem Screen, bei der Bank ist, oder ob das jemand, auf seinem privaten PC zusammengebastelt hat.
Solange das Bundesgericht, sogar Fotokopien, als "Beweismittel" einstuft, ohne dass man, wenn ein Zweifel geäussert wird, das Original verlangt, wird es, immer wieder, solche Geschichten geben.
Im Falle, von PH, ist das "Dokument" noch nicht einmal, eine Kopie, von einem angeblich existierenden Dokument (wie zum Beispiel im Fall, von dem XAMAX Klubbesitzer), sondern es ist ein Bild, von einer elektronischen Anzeige.
Kein, auch nur ein bischen intelligenter Jurist, darf solch einem Unfug, auch nur anhören.
Es wird immer mehr eine Mode, dass man erst den "Mörder" aufhängt und dann, nach der dazu passenden "Leiche" sucht.
In Fällen, wie von PH, ist es auch nicht ganz ausszuschliessen, dass es Fälle geben kann, wo der Angeschuldigte, aus "Kommunikationsgründen", beschliesst, etwas zuzugeben, was er gar nicht getan hat .... unsere verkommene Gesellschaft, schenkt nähmlich, dem leicht dämlich erscheinenden Pantoffel-Helden, wahrscheinlich eher Glauben, wie einem smarten Herrn, der alles en Block abstreitet.
Wenn Wulff, zum Bespiel, gleich am Anfang, der Affähre gesagt hätte, "meine Alte wollte halt, einfach ein Reihenhaus, mit Garten und dann habe ich meine Freunde, gebeten mir zu helfen", dann wäre die ganze "Affäre", wie bei PH, mehr oder weniger erledigt. "Brainstuff", würde dann, noch ein paar lästernde Worte, über den Pantoffelhelden, in Facts schreiben ... und spätestens dann kann man das Thema vergessen.
Im Falle PH sollte man auch nicht ganz die "Summen" ausser acht lassen, um die es geht. Un die sind derartig gering, dass es doch ziemlich dämlich wäre, wenn PH, wegen sclchen Peanuts seinen Posten aufs Spiel gesetzt hätte. Der kennt hunderte Menschen, die ihm, für einen kleinen Tip, unter dem Teppich der Verschwiegenheit, viel mehr Geld geben würden, wie er selbst jemals, mit solchen unbedachten Aktionen, hätte verdienen können. Manche, von seinen "Anklägern", hätten diese Informationen, bestimmt, mit grosser Freude, selbst "umgesetzt".
In meiner Funktion, als Informatik-Berater, rate ich Firmen, sogar dringend davon ab, irgendwelche Daten, zu sammeln. Man sollte sich nur auf die Daten beschränken, die man wirklich braucht. Zum Beispiel, sind "Shops", die Kreditkartendaten speichern, für mich Leute, die grob fahrlässig handeln. In grösseren Unternehmen, muss der Zugang, auf Daten, sogar, intern eingeschränkt sein.Dass da in einer Bank, ein Informatiker, ohne jeden vernünftigen Grund, Zugriff, auf die Kontodaten, von dem PH hat, ist mir total unverständlich.
Ich danke Dir, dass Du es übernommen hast, Martin Akeret
zu erklären, wie es geschehen kann, dass viele im
IT-Bereich Tätigen, mit Benutzerdaten in Berührung kommen.
Die pädophilen Daten auf die Du gemäss Deinem Vorkommentar
gestossen bist, sind ein Beispiel für eine solche nicht
ganz atypische Situation.
Dein Beispiel beleuchtet auch das Dilemma, in welches
ein IT Beschäftiger gerät, wenn er mit dubiosen Benutzer-
oder Kundendaten konfrontiert wird. Du scheinst Dir damals
die komfortable Hilfskonstruktion gezimmert zu haben, nach
welcher Kundendaten Dich prinzipiell nichts angehen dürfen,
und es ist Dir so gelungen, nicht mit der Verantwortung
leben zu müssen, einen Pädophilen weitergewähren zu lassen.
Für andere mag dies kein gangbarer Weg darstellen. Die
fühlen sich verpflichtet, in einem solchen Fall aktiv zu
werden, was zweifelsohne Unahnnehmlichkeiten und Risiken in
sich birgt. Heutzutage bestehen bei den meisten Arbeitgebern
Weisungen, wie in solchen Fällen vorzugehen ist.
Im Falle einer Bank dürften diese sinngemäss etwa so lauten:
1. Die Würde der Geldbeträge und deren Besitzer ist unantastbar.
2. Sollte ein Mitarbeiter damit nicht klarkommen, hat er
dies dem unmittelbar Vorgesetzten und nicht etwa einer
höheren Instanz zu melden.
3. Sollte 2. keine Wirkung zeigen, so ist 1. anzuwenden.
Der Richter hatte da eine Sammlung, von Bildern, in denen ich, zufällig, auch "fragwürdige" Bilder gesehen habe. Vielleicht hat er in einer pädophilen Strafsache ermittelt? Es ist nicht meine Aufgabe, das zu beurteilen, oder Schlüsse zu ziehen.
Zudem kann man, über das Internet, auch zu problematischem Material kommen, wenn wenn man versehendlich, auf eine Seite stösst, die man gar nicht besuchen wollte.
Ich vergleiche das mit einem Jugenderlebnis, was ich hatte und was mich so ziemlich schokiert hat. Ich war 14 und in Basel im Theater, ein Schwank, in dem erzählt wurde, dass es in der Rhigass eine lustige Prostituiertenscene gibt. Eines Abends habe ich beschlossen, mir das Ganze einmal selbst anzusehen. Ich bin also in die Rhigass gewandert. Dort war absolut nichts los! Dann bin ich am Rhein zurückgelaufen. Und dort hatte es hunderte Schwule, ein ganzes Nest. Ich bekam Angeote, bis zu 600 Franken! Es waren ziemlich schlimme Minuten für mich, bis ich diese perversen Eihibistionisten hinter mir gelassen hatte! Auch wenn ich da hineingeraten bin, so bedeutet das nicht das ich dafür, auch nur Verständnis habe.
Es gibt auch in DE die Geschichte "Tauss", ein ex Abgeordneter und Medienkommissionsmitglied, dem man "Pedophilie", vorgeworfen hat, weil er solche Bildchen, auf seinem Smartphone und in einer Sammlung hatte. So etwas bedeutet aber noch lange nicht, dass er sich dafür als Pedophiler" interessiert.
Im Falle von PH hat der Spitzel "Informatiker" (er ist ein Schandfleck, für einen ganzen Berufsstand!), offensichtlich extra nach den Daten gesucht. Wenn man Neugier und Denunziation, mit der Bürgerpflicht, "Straftaten" aufzudecken, verwechselt, dann ist man hochgradig fehlgeleitet.
gestanden, eine berufsbedingte Rechtsgüterabwägung
vornehmen zu müssen. Ich habe mich voller Empörung
entschieden zu kündigen, als ein Arbeitgeber mich
bedrängte, Internas meines früheren Arbeitgebers
preiszugeben.
Missbräuchliche Verwendung von Privatkonten durch Böcke,
welche man zuvor mit Obergärtnetpflichten betraut hat,
gehört bei mir aber nicht in die Kategorie der im
Interesse des Landes nötigen absoluten Geheimhaltung.
In Anbetracht der Tragweite der Entscheide von PH darf
gerade die Gefahr seiner von ihm selbst verschuldeten
Erpressbarkeit nicht verniedlicht werden. Ein
erbarmungsloser Krieg findet weltweit statt, aber
unter den grossen Industrienationen nicht mehr mit dem
Mittel der Waffe, sondern auf dem Währungssektor.
Whistleblower, welcher unter Abwägung der Tragweite
ihres Entscheides und nicht aus eigennützigen
Beweggründen handlen, geniessen meine Achtung.
Dies besonders dann, wenn sie in Kauf nehmen, dass
ihnen durch ihr Tun berufliche und persönliche
Nachteile entstehen.
Sie sorgen dafür, dass auch bei Gestalten, welche sich
beim fröhnen ihrer menschlichen Schwächen nicht
beherrschen können, keine Goldgräberstimmung einkehrt.
Die Summe, um die es da geht ist, "Peanuts" für PH ... der arme Pantoffelheld hätte da 10 x mehr umwechseln können. Der ist auch gescheid genug, dass er so etwas nicht so machen würde, dass man ihm so etwas nachweisen kann.
Die Tatsache, dass man seiner Frau da verbieten will, solche Transaktionen zu veranlassen, ist für mich auch nicht tragbar .. demnächst schaffen wir auch noch das Frauenstimmrecht ab und sorgen dafür, dass die Woibsbuilder, sich ausschliesslich, um Haus,Herd, Kind und Kegel kümmern?
Das Häschen von diesem Pantoffel-Helden arbeitet nicht für die Nationalbank. Es steht schon in der Verfassung, dass es keine Sippenhaft gibt. Die kann machen, was sie will! Oder muss sie sich etwa vorher scheiden lassen?
..... ja, Hasilein, ich bin gerade dabei, dem lieben Niklaus, die Grundlagen, der Gleichberechtigung, von Mann und Frau beizubringen, Du musst mich nicht, mit dem Nudelholz verprügeln. Ich schreibe Dir das auch noch in einem Email ... und auch an Deinen Bankberater-Hausfreund ...
PS da scheint bei der Familei Pantoffel-Held ja sowieso ziemlich "tote Hose" herrschen tun tun ... der arme PH schickt seiner Alten Anweisungen, per Email. Fast nicht zu glauben, dass da die Boulevard-Presse noch nicht "berichtet".
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