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Ein Bärendienst an der Forschung
Ein freier Informationszugang ist für die Forschung essenziell. Mit Argwohn beobachten Forscher deshalb Versuche, ihn mit politischen und rechtlichen Mitteln einzuschränken. »







Diskussion
Und wenn die elektronischen Ausgaben zu teuer sind dann drucken findige Studis die Artikel aus, scannen sie wieder ein und verschicken sie in alle Welt. Oder eben sowas. Soviel zum Thema Rohrkrepierer. Ausserdem ist es wirklich eine Frechheit: Die bekommen fixfertige Arbeiten und verdienen viel Geld nur um dies in der Fachwelt zu verbreiten. Aber auch da: Es werden neue Produkte entsehen und sobald mal ein paar auf den Zug aufgesprungen sind, werden die neuen Produkte akzeptiert werden. Ein guter Ruf alleine hält ein Produkt auch nicht für immer am Leben. Die können noch auf die Welt kommen, die Etablierten.
Aber, daher dein Vergleich mit der Musikindustrie, solche Verlage sind konservativ. Die Muskindustrie war schon gegen Singles, und gegen Musikkassetten und die CD war der Dämon der 80er Jahre.
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