Kreativ sein, Kuchen backen
Kognitive Immunität vor Informationsflut
Menschenhandel in Deutschland. Und keiner schreibt darüber
Was ist eine gute Elite?
Ist die Seele nur ein Phantom?
"Null Toleranz" - Vatikan will knallhart durchgreifen
Diskussion
nichts für mich - tschou zäme . . .
zu diskutieren, ist meiner Meinung nach schon in sich die
Selbstwiderlegung der grotesken Behauptung, FACTS unterdrücke die
Meinungsfreiheit.
2. Thinkabouts Abschied als Kolumnist erfolgte aus eigenem Antrieb.
Wir haben nichts dagegen, wenn Redaktoren ihre INHALTLICHEN
Meinungsverschiedenheiten in der Öffentlichkeit austragen. Was
wir nicht tolerieren, ist wenn FACTS-Teammitglieder Diskussionen über
redaktionelle Entscheide öffentlich austragen und zugleich auch noch
andere Teammitglieder angreifen. Damit war er nicht einverstanden, was
zur Trennung geführt hat. Da steckt gar nichts "Unheimliches" dahinter.
3. Thinkabout Ausschluss als User: Wir können es nicht zulassen, dass
einzelne User FACTS dazu missbrauchen, ihre eigenen Artikel
hochzuschaukeln, wild gegen andere Nutzer oder gar gegen die Leute zu
lobbyieren, die hier täglich freiwillig Überstunden machen. Die
Redaktion wurde von anderen Usern auf das systematische Spamming
hingewiesen und hat entsprechend reagiert.
Bei uns würde man jetzt alle zusammen ein Bier trinken gehen, wäge mir einen Hoselupf machen, einfach etwas normales. Aber Ihr hier:
Die einen fallen dankbar über die Gelegenheit her, ihr Süppchen zu kochen - das muss nicht beeindrucken, denn diese Töne erkenne ich, obzwar kein Insider, unterdessen schon von Weitem. Die andern, ja:
@Evelina: ja ich hab das Impressum gesehen, es ist schön. Aber wie @Caro sagt: der sachfremde Seitenhieb ist mir jetzt absolut unverständlich. Aber er zeigt, was ich vermutet habe: Ihr seid von einer Dünnhäutigkeit, welche zu diesem mittleren Aufruhr beigetragen hat. Oder wie wir im Alchemie-Kurs vor Kurzem durchgenommen haben: Es braucht zwei Elemente, um Scheisse herzustellen.
Ich denke, Thinkabouts Reaktion war überzogen und von Anfang an zum Scheitern verurteilt. Aber auch Ihr Moderatoren habt völlig überzogen reagiert, denn Thinkabout ist nun mal in seinen Äusserungen wirklich moderat und zivilisiert gewesen. Halt enttäuscht, dass sein guter Artikel unterging. An seiner Stelle hätte ich das vorbeiziehen lassen, denn ich kann diesen Frust nicht ganz nachvollziehen.
Ich würde es so erwachsen finden, wenn Ihr Thirtysomethings jetzt einsehen könntet, dass die Kommunikation beidseits aus dem Ruder gelaufen ist, und es wäre fantastisch, wenn diese Krise dazu führte, dass Facts 2.0 einen Schritt weiterkommt - mit Thinkabout, mit Zappadong, welche ich von der Kritik nicht ausnehme.
Also, hoch die Tassen, Leute!
Wohl ist es in der Schweiz top in, dass Leute den Rauswurf droht oder die schon rausgworfen wurden, ja da schwimmt wohll auch FACTS 2.0 mit auf der Welle des Mainstreams.
Schade.
Wenn mir jetzt mit diesem Beitrag auch der Rauswurf bei FACTS 2.0 drohen sollte oder ich sofort auch ohne ankündigung rausgeworfen werde, dann bedanke ich mich schon mal für eine schöne Zeit.
Als Ex-Manager stelle ich nicht das Facts-Recht in Frage unpopuläre Entscheidungen zu treffen, wenn es denn einer klaren Strategie dient. Dies kann ich an dieser Stelle nicht erkennen (ohne alle Details zu kennen). Was mich am Account löschen aber stört, ist das Verschwinden von Artikeln und Beiträgen, die nicht wegen der Person sondern wegen dem Content auf einer persönlichen Zugriffsliste geführt worden sind.
Nun Facts und Thinkabout müssen sich finden oder auch nicht. Das ist einfach der Alltag. Was mich aber mit meiner Bankgeheimnis-Mentalität sehr interessiert, ist die Aussage, dass bei diesem Konflikt die PN Accounts von Usern durchforstet wurden, um nach "verdächtigen" Mails zu und von Thinkabout zu suchen. Herr Lüscher, da hätte ich gerne eine erhellende Antwort. Kann eigentlich jedes Facts Redaktionsmitglied nach Lust und Laune die User Mail Accounts besuchen und durchsuchen?
der rausschmiss von thinkabout erschüttert mich, vor allem das wie und warum und macht mich sprachlos - aber nicht handlungsunfähig.
liebe facts, ich wünsche alles gute. ihr dürft meinen account deleten.
@ bruder bernhards Hosenlupf, beispielsweise, find ich eine gute Idee. Oder @ Christiane Schulzki-Haddoutis Hinweis auf eine mögliche Versöhnung. Was sie zu bieten haben, sind kluge und witzige Lösungsvorschläge statt nutzloser Hysterie. Ein Lob auf sie!
"Hysterie" ist nie gesund - ich neige demütig den kopf
und
@ Christiane Schulzki-Haddouti
ihren vorschlag "Geht doch mal raus, genießt das schöne Wetter. Kommt wieder zurück " setze sogleich in die tat um :)!
Es ist keine Überraschung, dass viele User jetzt ziemlich verschreckt reagieren, denn wir sind hier auf einer Plattform die mit Meinungen und ihrer Vielfalt zu tun hat und da wirkt jeder Ausschluss einer Stimme höchst allergisch auf das Empfinden der Community. Hätte man und frau sich das nicht denken können?
aber mir ist andererseits schon auch klar, dass ihr nicht auch noch die Zeit habt ad-hoc ein Kommunikationskonzept für solche Krisen zu konzipieren und dann adäquat zu handeln.
Wie wärs denn mit einem Kompromiss? Schwamm drüber was passiert ist und ladet Thinkabout wieder ein sich zumindest als User hier an Diskussionen zu beteiligen.
Das wäre eine grosszügige Geste eurerseits ... klar hat er überreagiert ("spam"-mails" etc.), aber die Geschichte mit der Ablehnung der Publikation seines Artikels ist ja auch nicht für alle gleich nachvollziehbar.
eigentliche haben schon andere hier alles gesagt, was zu sagen war ... just my two cents worth!
PS.
die urlogik von medien aller art studiere ich mittlerweile seit 35 jahren, da brauche ich von dir keine nachhilfe. auch der zwischen den zeilen platzierte vorwurf, ich würde druck ausüben, ist hafechäs. den druck, der momentan auf euch lastet, habt ihr euch selber aufgebaut.
es ist einfach so: mitten in dieser debatte den thread von thinkabout nach hinten zu schieben und das lüscher-interview zweimal nach vorne zu stellen ist publizistisch nicht korrekt. das ist keine frage von freiheit, sondern von journalistischem handwerk.
Ich werde ein langes Wochenende im Jura verbringen - offline. Viel Frühlingsluft, eine andere Umgebung und garantiert keinen Netzanschluss - das habe ich vor mir, und ich wünsche es gerade allen Beteiligten auch. Am Montag dürfte die Welt wieder anders aussehen, und vielleicht reichts dann schon bald zum sachten Händeschütteln. Das Gesicht muss niemand (mehr) verlieren, das Ego darf sich einmal kleiner machen. Wird schon klappen. Ich wünsche es euch.
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