Mangel an Erziehern: Hilfskräfte sollen Kinder in Kitas betreuen
„Auf halben Weg ein anständiger Mensch“
Brötchen vor die Säue
"Gute Lügner sind sympathischer"
Kahneman, der Schreck der Ökonomen
Per Anhalter durch die Galaxis
Diskussion
Meyers Kolumnen über den Abzocker-, Raubtier- und Kasinokapitalismus gedeihen ja in seinem herrschaftlichen Anwesen in Kilchberg oberhalb des Zürichsees. Offensichtlich war er nicht der einzige der sich dort durch die Musik gestört fühlte, denn Meyer beklagte sich im Namen von «Tausenden Bürgerinnen und Bürgern» in einem Brief an die Schifffahrtsgesellschaft. In seinem Schreiben - auf Briefpapier des Ringier-Verlags - kündigte er an: «Dieses Jahr werde ich Ihnen deshalb für diese Konsumation der Nachtruhe von mir und meiner Lebensfreundin, Frau Lilith Frey, Kulturchefin des «Blicks», Rechnung stellen: nämlich zwei getrennte Zimmer in einem Jugendstil-Hotel, also entsprechend unserem Hause in Kilchberg, sowie zweimal Nachtessen und Frühstück in einem Restaurant der gehobenen Klasse, entsprechend unseren Essgewohnheiten.» (Quelle Facts 1.0)
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