Heimat ist wie nackt vor Gott zu stehen
Implantate: Für eine stolze Brust
Emanzipation muss pragmatisch sein
Dies Fleisch macht alle satt
Kältewelle rollt über Europa
Jeanne d’Arc statt Tigermutter
Diskussion
Meyers Kolumnen über den Abzocker-, Raubtier- und Kasinokapitalismus gedeihen ja in seinem herrschaftlichen Anwesen in Kilchberg oberhalb des Zürichsees. Offensichtlich war er nicht der einzige der sich dort durch die Musik gestört fühlte, denn Meyer beklagte sich im Namen von «Tausenden Bürgerinnen und Bürgern» in einem Brief an die Schifffahrtsgesellschaft. In seinem Schreiben - auf Briefpapier des Ringier-Verlags - kündigte er an: «Dieses Jahr werde ich Ihnen deshalb für diese Konsumation der Nachtruhe von mir und meiner Lebensfreundin, Frau Lilith Frey, Kulturchefin des «Blicks», Rechnung stellen: nämlich zwei getrennte Zimmer in einem Jugendstil-Hotel, also entsprechend unserem Hause in Kilchberg, sowie zweimal Nachtessen und Frühstück in einem Restaurant der gehobenen Klasse, entsprechend unseren Essgewohnheiten.» (Quelle Facts 1.0)
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