29/06/2012 08:10
«Die Energiewende wird romantisch verklärt»
Johannes Teyssen führt seit 2010 den grössten deutschen Energiekonzern E.On. Er fordert dringend Änderungen bei der Energiewende, sonst werde die Stromversorgung immer teurer und ineffizienter. Auch für eine Volksabstimmung wäre er offen.
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Diskussion
(übrigens: Besitzer von Windparks dafür zu bezahlen, damit sie KEINEN Strom produzieren – dass die schon so weit sind, hab selbst ich nicht gewusst …!)
Nicht nur,daß mit Segen der Regierung, vier Großkonzerne die Claim's zur willfährigen Schröpfung des gemeinen Lemmings absteckten.
Nein,wir müssen auch noch Landschaftsverschandelung und das Verunstalten von schönen Häusern ertragen.
Diese Energiegewinnung mit einen geschätzten Wirkungsgrad von 15-20 % wird uns nun als letzte Segnung von Industrie & Wissenschaft dargestellt.
Man muß sich die Einfalt der Leute vorstellen,die wirklich glauben,durch die Solarpanele autark von den Stromkonzernen zu werden.
Wir können uns derweil an den schlichten Gesetzen der Physik erfreuen und dem Treiben da draussen mit einen Schmunzeln zusehen. Bis wir mit 70 nochmal in die Hose müssen, weil keine Renten mehr zum Verteilen da sind. Denn auch die bewährte Schweizer Strategie vom "Föifer und s Weggli und s Umegäld" wird irgendwann scheitern...;-)
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