02/07/2012 13:49
«Viele, die das ansehen mussten, weinten»
Die Vernichtung von Weltkulturerbe in Mali geht weiter: Islamistische Rebellen haben in Timbuktu mit Spitzhacken den Eingang einer bedeutenden Moschee demoliert. Augenzeugen sind fassungslos.
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Diskussion
In Mali haben wir wohl diesen Vorgang, auch sind die Anzeichen der Dekadenz ebenfalls da - eine Eigenschaft aller Oberschichten im Kontinent Afrika (… und bei weitem nicht nur dort …).
Allerdings sind mir im Quervergleich die ungebildeten, biersaufenden Germanen weit sympathischer, denn die haben das dunkle Mittelalter hinter sich gelassen, was man irgendwelchen islamischen Rebellengruppen kaum attestieren kann.
Und merke: selbst wenn es dort Öl hätte, wäre weltweit keine Eingreiftruppe zur Stelle. um dorthin zu gehen und „nebenher“ Kulturgüter zu schützen ….
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