14/08/2012 10:30
Nicht nur am Stäfner Stein scheitert mancher Freizeitkapitän
Untiefen im Zürichsee führen immer wieder zu Unfällen. Am Wochenende verursachte ein junger Kapitän einen Schaden von 200'000 Franken. Häufig ist Alkohol oder Unachtsamkeit im Spiel.
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Diskussion
Ich kann mich noch gut erinnern, als wir Landratten in einer Segeljolle in Dolphin'schen Gewässern kreuzten. Mitten im See ankerten wir und harrten liegenderweise der betörenden Wirkung einer selbstgebauten Tüte. Ein gewaltiger Böllerschuss schreckte uns auf und aus zugekniffenen Augen sahen wir eine Wand weisser Segel bedrohlich auf uns zurasen - die Regatta hatte begonnen!
In unserer aufkeimenden Panik drehten wir laangsaam und mit faaahrigen Bewegungen unser Boot in den Wind und steuerten direkt Richtung Ufer. Die flotte Fahrt brachte uns gerade noch in Sicherheit bis wir kurz vor dem Ufer das Schwert mit Getöse in den Sand rammten...;-)
(ich bin übrigens vor Jahren im Obersee mit dem Fireball durchgekentert und der Mast hat sich in die Sandbank gebohrt, weil: das Trapezsegeln bei richtigem Föhnsturm ist schon was ….! Nur bei 12° und mit Ölzeug statt Neopren ist man dann heilfroh, wenn ein Motorböötler vorbeikommt … nur ist das 20 Jahre her und ich darf über die Züri-Dickschiffkapitäne wieder herziehen!)
www.youtube.com/watch?v=zM0oMB4SHXk
Prost miteinander.
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