11/05/2008 00:00
Im Zweifel gegen das Gehirn
Hirnforscher sprechen dem Menschen die Willensfreiheit ab. Und wenn das Gehirn an allem schuld ist, dürften konsequenterweise Verbrecher nicht mehr bestraft werden. Doch eine solche «Neuro-Justiz» ... »







Diskussion
Aus den subjektiven Erfahrungen jener von meinem Gehirn produzierten Illusion, die ich "ich" nenne, weiß ich, dass die meisten Prozesse meines Gehirns unbewusst ablaufen. Die Ergebnisse können später rational hinterfragt werden. Auch von anderen ichs, also intersubjektiv.
Ohne soziale Regeln und Normen funktioniert unsere Gesellschaft nicht. Wir haben deshalb gelernt, uns an komplizierte Regeln zu halten und welche Sanktionen uns drohen, wenn wir sie brechen. Wir haben gelernt, abzuwägen, unter welchen Umständen sich eventuell das Risiko lohnt, sie zu brechen, und wann wir sie besser einhalten, zum eigenen Wohl und zum Wohle anderer.
Diese Abwägung läuft manchmal bewusst ab, aber viel öfter unbewusst und fast automatisiert.
Man nennt sie Verantwortung.
Und sie ist für mich der entscheidende Punkt.
Nicht: Was ist die Ursache für mein Handeln? Sondern: Was sind die Auswirkungen für mich und andere?
Der Autor bemerkt ganz treffend, dass der Reduktionismus uns oft Streiche spielen kann, gerade dann wenn egomanische Neurowissenschafter, wozu Wolf Singer sicher nicht gehört, von Beweisen und Revolutionen sprechen.
Die Lösung sehe ich eher in der Anwendung des (noch ) gesunden Menschenverstandes. Ähnlich wie bei der Diskussion um die Abtreibung. Das Leben ist! Es fängt nicht an, weder beim Samenerguss, noch bei der Befruchtung, noch bei der Geburt. Die Gesellschaft muss ausdiskutieren, zu welchen Zeitpunkt eine Schwangerschaft abgebrochen werden darf. Es wird also eine rein willkürliche, moralische Grenze gezogen, unabhängig von der Entwicklungsbiologie. Ebenso muss auch die Gesellschaft diskutieren, wo eine Grenze bei Straftaten anzusetzen ist, unabhängig vom physiologischen Zustand des Gehirns. Die Diskussion ist eröffnet...
Nicht direkt messbare menschliche Eigenschaften wie die Fähigkeit zu Bewusstsein und darüber hinaus Moral, Ethik sind für unser Zusammenleben und das stetige neu Aushandeln von Grenzen zwischen Erlaubtem und nicht Erlaubtem unerlässlich. Werden wir das Bewusstsein identifizieren können, wenn wir den Menschen dereinst neurobiologisch perfekt durchleuchtet haben?
@Christoph: Spannendes Thema.
Wenn mit "du" der bewusste, reflektierbare Teil gemeint ist, dann stimmt es wohl, dass man über sich selbst nur nachdenken kann, indem man das beobachtende Subjekt vom beobachteten Objekt abspaltet. (Wo sind unsere Philosophen?)
Die neuere Forschung sagt inzwischen recht eindeutig, dass das, was wir als "Wahrnehmung" bezeichnen, schon eine stark gefilterte Interpretation der Wirklichkeit ist. Die Welt ist uns nur gefiltert zugänglich: nicht nur durch die Beschränkung der uns zur Verfügung stehenden Sinnesorgane, sondern auch durch Erfahrungen, Sprache(n), kulturelle und individuelle genetisch bedingte und erlernte Interpretationsmuster.
Beim Schreiben mache ich immer wieder die Erfahrung, dass bewusste Wahrnehmungen und Entscheidungen nur einen kleinen Teil des Selbst ausmachen.
Kreativität, Ideen, Assoziationen, all das läuft sozusagen unterirdisch und unsichtbar ab und es überrascht mich oft selber, wie wenig steuerbar das ist.
Ich finde es aber nicht besonders schlimm, kein rationales Wesen zu sein.
Die Vorstellung, dass mein Unterbewusstes mit allen Erfahrungen, die ich gesammelt habe in meinem Leben, die Entscheidungen für mich trifft und sie meinem Bewusstsein dann quasi zur Kenntnisnahme und Unterschrift vorlegt, beruhigt mich eher, als dass sie mich schreckt.
Ich vermute, ich habe gute Gründe, so zu handeln, wie ich handele.
Ich vertraue mir.
Meistens.
Ich kann mir nicht einmal ansatzweise vorstellen, wie schwierig das Leben für Menschen sein muss, die sich aufgrund einer Störung des Gehirnstoffwechsels, eines Tumors oder einer altersbedingten Demenzerkrankung nicht mehr auf sich selbst verlassen können.
Der Hirnforscher Hans Markowitsch und der Sozialwissenschaftler Jan Philipp Reemtsma debattieren über die Bedeutung der Existenz des freien Willens für das Strafrecht, die Schuldfähigkeit von Kriminellen und den Einsatz der Neurowissenschaft vor Gericht. Darin finden sich äusserst kluge Argumente.
http://wissen.spiegel.de/wissen/dokument /75/87/dokument.html?titel=%22Neuronen+s ind+nicht+b%C3%B6se%22&id=52417857&top=S PIEGEL&suchbegriff=&quellen=&vl=0
Die Differenzierung bei der Schuld zwischen Moral und Recht und die Differenzierung bei der Reaktion auf Straftaten zwischen Abschreckung, Strafe und Prävention sind wichtige Aspekte.
Das Interview ist sehr interessant und beleuchtet den Kern der Debatte. Ich schlage mich auf die Seite von Herrn Reemtsma. Die Rechtssprechung muss unabhängig sein und bleiben. Köstlich auch, wie Herr Reemtsma ihm nicht auf den Leim geht und warnt "den Mund nicht zu voll zu nehmen." Dem kann ich nur beipflichten.
Herrn Markowitsch sehe ich als typischen Akademiker mit leicht egomanischen Zügen - ich kann das beurteilen, ich war selber Hirnforscher. Ich habe mittlerweile den Elfenbeinturm verlassen. Ich verstehe zwar Herrn Markowitsch, aber sein Determinismus geht mir viel zu weit. Wissenschaft als Religion, quasi. Wir könnten die Evolution als Ursache allen Übels verantwortlich machen und somit zum Beispiel den Holocaust oder den Klimawandel schuldfrei halten. Kein guter Gedanke...
Mit der Juristerei haben wir uns eine Bühne geschaffen, ganz weit weg von der Natur, aber angeblich sehr nahe zum gesunden Menschenverstand, die sich ungefragt aller wissenschaftlichen Erkenntnisse bedient, wenn denn ein Mandant ihrer bedarf.
So wird die Diskussion weitergehen. Die forensischen Psychiater fürchten wohl weniger die Hirnforscher als die Anwälte. Für Philosophen ist von anfang an kein Platz.
In diesem Zusammenhang weise ich gleich nochmals auf einen Artikel hin: «Die Zeit» reflektiert über die verschiedenen Deutungsmuster im Kriminalfall Josef Fritzl aus Amstetten - «Der Kardinal und der Altkanzler sehen finstere Kräfte am Werk. Wissenschaftler leugnen hingegen den freien Willen.»
http://facts.ch/articles/835603-amstette n-sind-im-fall-josef-f-finstere-krafte-a m-wer
Hier ein Ausschnitt:
«Eine neue Generation von Neurobiologen schiebt derzeit emsig jede Menge schwerer Kaliber – Psychopathen, Pädophile, Massenmörder, Vergewaltiger – in den Kernspintunnel, als habe die Wissenschaft ein Echolot erfunden, mit dem sich menschliche Abgründe ergründen ließen. Damit versuchen die Forscher seit einigen Jahren zu beweisen, dass der Mensch gar nicht zu einer freien Willensentscheidung fähig sei, sondern von den komplexen Schaltkreisen in dem grauen Klumpen unter seiner Schädeldecke gesteuert werde und somit auch das Böse eine Fiktion sein müsse, da niemand aus freien Stücken wählen könne, entweder Gutes oder Böses zu tun. Die Frage nach persönlicher Schuld stellt sich dann ebenso wenig wie jene nach individueller Verantwortung.
Diese Avantgarde der Menschenforschung arbeitet an einem mechanistischen Weltbild, in dem letztlich jeder Einzelne zu einem kalkulierbaren Sicherheitsrisiko geworden ist, dessen Defekte eines Tages vielleicht sogar repariert werden könnten. In dieser Welt ist kein Platz mehr für Juristen oder Rechtsphilosophen. Das Böse ist dann abgeschafft, jede Sinnsuche als lächerlicher Aberglaube entlarvt. Die Gesellschaft muss ihr Wohl und Wehe einer Zunft von Neuroingenieuren anvertrauen, die allein in der Lage sind, ein gefährliches Synapsengewitter oder einen Orkan der Neurotransmitter wieder zu besänftigen. Selbst die größten Blutsäufer der Geschichte müssten dann rehabilitiert werden. Auch singuläre Menschheitsverbrecher wie Hitler und Stalin, könne man nicht länger für ihre Untaten verantwortlich machen, vertraute unlängst Gerhard Roth, ein extremer Vertreter dieser Denkschule, dem Spiegel an: "Sie haben sich nicht freiwillig dazu entschieden, sondern sie wurden aus extrem starken Motiven dazu getrieben."»
Aber eigentlich habt Ihr das alles auch schon gesagt ;-)
"In dieser Welt ist kein Platz mehr für Juristen oder Rechtsphilosophen.", sagt Ihr Zeuge. Im Gegenteil:
Bereits beim Fall Amstetten erleben wir, dass die Medien durch den Strafverteidiger vorinstrumentalisiert werden. Es wird weitergehen so.
Wenn Neurobiologie einmal den (nurmehr kleinen) Schritt zum In-Thema gemacht hat, werden sich auch die Juristen damit beschäftigen, welche Politik machen, also legiferieren. Analog Gentech, Stammzellen, etc.
Entweder gibt es jetzt vorgängig einen offenen gesellschaftlichen Diskurs über diese Dinge. Oder wir werden dann staunend die Argumente der jeweiligen Lobbies hin- und herverfolgen.
Es wird wichtig sein, all den Leuten, die weder pädophil oder gewalttätig sind rechtzeitig klarzumachen, dass es in dieser Diskussion am Ende darum geht, wer bestimmt, wie ein Hirn funktioniert bzw. funktionieren soll.
Das kann keine neuro-biologische Wertung sein. Sonst müssen wir alles entsorgen, was wir bisher Aufklärung nannten.
(Das wäre natürlich ein interessanter Ansatz. Aber mir fehlen Lust und Lebenszeit für die Perspektive.)
Das stimmt schon. Ich habe kein philosophisches Liz, habe mich aber ein wenig mit Wissenschaftsgeschichte beschäftigt. Die Wissenschaft trampelt regelmässig in die Falle, dass sie sich losgelöst von eigenen Sachzwängen, kulturellen Einflüssen, etc. etc. sieht. Das funktioniert halt wirklich nicht.
Ich glaube sogar, dass Forschungsresultate losgelöst von unserer Gesellschaft viel zu erschreckende Resultate bringen würden, da zu fremd für uns. Ich bin gespannt, wie fest sich diese neurologischen Ansichten in unseren Köpfen etablieren kann. Wird diese Sichtweise irgendwann einmal Alltagswissen oder ist es eine von vielen kurzfristigen Strömungen?
http://de.wikipedia.org/wiki/Equilibrium _(Film)
Oder doch lieber wie in "Minority Report" ? http://en.wikipedia.org/wiki/Minority_Re port_(film)
Ich weiss nicht...
Kann es sein, dass Science Fiction Autoren die Philosophen in unserer Kultur abgelöst haben?
Sicher leidet nur ein kleiner Prozentsatz der Bevölkerung an behandlungsbedürftigen Störungen.
Denen wäre wahrscheinlich tatsächlich mehr geholfen, wenn man sie mit Medikamenten behandelt statt mit moralischer Entrüstung.
Und die, die es nicht können, werden ja heute schon anders beurteilt und wenn möglich behandelt.
Es ginge also weniger um eine Änderung der Praxis als um eine Entmythologisierung des "Bösen". Da könnte die Wissenschaft, denke ich, einiges beitragen.
Ein anderes Beispiel: Bredrag stammt aus Sarajewo. Er ist traumatisiert. Er integriert sich und ist 10 Jahre unauffällig - bis er ein Mädchen vergewaltigt und tötet.
Wer bestimmt ob und wann ein Verhalten auffällig ist? Ein PET-Screening? Flächendeckend? Wer darf dieses Screening anordnen, aufgrund welchen Verdachts? Der Psychiater? Der Richter? Der Nachbar? Die Kindergärtnerin? Das Ganze ist nicht so praktisch, wie es den Anschein hat...
>> Wenn man die Theorie ernst nimmt, dass alle Straftaten bereits aufgrud der Vorgeschichte sozusagen vorraussehbar sind - und man keine Entscheidungsfreiheit mehr annimmt
Dieser utopischen Theorie folge ich eben nicht. Schon aufgrund der unendlichen Vielzahl determinierender Faktoren wäre eine solche Vorraussage unmöglich.
Dass die meisten Entscheidungen weder so rational noch so frei sind, wie wir als aufgeklärte Menschen gerne glauben wollen, entbindet uns außerdem nicht von der Verantwortung für unser Handeln und dessen Folgen.
Wir sind alle potentielle Straftäter. Als letzte Nacht um 3 Uhr z.B. meine Nachbarin anfing, penetrant laut Flöte zu üben, konnte ich mich der Phantasie nicht erwehren, aus dem Bett zu springen, bei ihr zu klingeln und ihr das Instrument über den Schädel zu ziehen. Natürlich hab ichs nicht getan. Ich habe mir das Kissen über den Kopf gezogen und mir vorgenommen, sie bei Gelegenheit darauf anzusprechen, ihre Übungszeiten doch bitte auf die Tagesstunden zu verlegen.
Warum habe ich mich so entschieden und nicht anders?
Psychische Krankheiten dagegen sind so stigmatisiert und tabuisiert und von Schauermärchen besetzt, dass sich die Betroffenen (schon wieder so ein Wort) damit oft gar nicht zu einem Arzt trauen.
Ja, natürlich sollte man jemandem, der an Depresseionen leidet, eine möglichst gute, individuell auf ihn abgestimmte Behandlung zukommen lassen, und dem traumatisierten Buben aus Sarajewo auch. Nicht als Zwangsmaßnahme und "Strafe", sondern als präventives Hilfsangebot.
Zwangsmaßnahmen sind wohl nur in Ausnahmefällen angebracht und möglich, wo der Kranke offensichtlich sich selbst oder andere akut gefährdet.
Aber die allermeisten psychisch kranken Menschen begehen ja genauso wenig ein Kapitalbverbrechen wie die allermeisten gesunden.
Und was heißt überhaupt "normal"? Als zwangsumerzogener Linkshänder sieht mein Gehirn im Scan wahrscheinlich auch verdächtig aus.. :-)
Ich bin mit dem "präventiven Angebot" grundsätzlich einverstanden. Aber: der Junge aus Sarajewo war unauffällig! Weder sein Hausarzt noch der Schulpsychologe noch jemand aus seinem privaten Umfeld konnte seine spätere Tat voraussehen. Also hatte auch niemand einen Grund ihm ein "präventives Hilfsangebot" zu unterbreiten.
Vielleicht hätte eine Psychoanalyse oder ein PET-Scan ein erhöhtes Risiko zu Tage gebracht. Aber solche Verfahren müssten Sie dann bei jedem Kleinkind anwenden, auch ohne Verdacht... Brave new world, reloaded...
ich möchte auch mal weg von dem Biologismus. Die Faktoren, warum der eine zum Straftäter wird und der andere nicht, sind ja extrem komplex. Den Steuerhinterzieher treibt sicher etwas anderes als denjenigen, der im Affekt den Liebhaber seiner Frau umbringt, denjenigen, der als kindische Mutprobe einen Ladendiebstahl begeht etwas anderes als den Jungen aus Sarajewo.
Hat dieser nach außen hin unauffällige Junge sich selbst wirklich als so unauffällig und glücklich erlebt? Hatte er nicht vielleicht wiederkehrende Alpträume, die ihm zu schaffen machten? Hat er nicht seiner Wut, seinem Hass, seiner Verletzheit in der Schule verbal Luft gemacht? Hatte er nicht lange schon Gewaltphantasien in seinem Kopf durchgespielt? Hätte er nicht vielleicht um HIlfe gebeten, wenn er gewusst hätte wie und wo?
Was physische Krankkeiten angeht, funktioiert unser medizinisches System auch ohne totalitären Staat ganz gut.
Aber was tut jemand, der pädophile Neigungen an sich entdeckt? Der wird freiwillig prophylaktisch keine Hilfe suchen, wenn er Angst haben muss, dabei seinen Job und seine Familie zu verlieren, gesellschaftlich geächtet und weggesperrt zu werden.
Auch, wenn immer eine (durch unseren bisherigen Lebensverlauf und die Interaktion mit den jeweiligen Umständen der momentanen Umwelt bestimmte) Kausalkette zu unseren Entscheidungen führt, unser Handeln also in gewissem Sinne determiniert ist, ist diese Kausalkette ja so unendlich komplex, dass sie sich nicht nachvollziehen, geschweige denn voraussagen ließe.
Die Gedanken sind frei. Actionfilme wären keine Blockbuster und Egoshooter keine Verkaufsschlager, wenn wir nicht alle ab und zu Gewaltphantasien hätten.
Aber in Fällen, wo z.B. bei einem Jugendlicihen eine Auffälligkeit festgestellt wurde, z.B. wiederholte Körperverletzungsdelikte mit sich steigernder Tendenz, da wäre ein möglichst frühes therapeutisches Eingreifen wünschenswert, bevor es zu einer wirklich schwerwiegenden Straftat kommt. Die neuen Erkenntnisse der Hirnforschung könnten da in Fällen, wo tatsächlich eine pathologische Veränderung des Gehirns das sozial auffällige Verhalten verursacht, zusätzliche Diagnose-Möglichkeiten darstellen und zu einem besseren Verständnis und damit zu einer sinnvolleren Reaktion führen. Prävention nicht als Strafe verstanden, sondern als Hilfe.
So wie man unkonzentrierte, zappelnde Kinder heute nicht mehr als schlecht erzogene nervige Gören bestraft, sondern offenbar recht erfolgreich behandelt.
Ich plädiere nur dafür, dass sich das Bewusstsein dahingehend ein wenig ändern sollte, dass man aufgrund der neueren Erkenntnisse der Hirnforschung psychische Störungen nicht so sehr als persönliche und moralische Schuld des Betroffenen betrachtet, der entsprechend bestraft gehört, sondern vielleicht wie Diabetis. Das würde den Betroffenen die freiwillige Annahme von Hilfsangeboten erleichtern.
Könnten wir uns darauf einigen?
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