24/09/2012 00:02
Passivrauchen: «Klares Zeichen gegen Bevormundung»
Für Peter Spuhler, Präsident der IG Freiheit und SVP-Nationalrat, ist die Abschmetterung der Initiative «Schutz vor Passivrauchen» ein Sieg der Eigenverantwortung. »







Diskussion
Warum ûber diesen hahnebûchenden Blödsinn ein ganzes Volk zur Abstimmung gezwungen wird,ist die eigentliche Realsatire .
Man könnte ebenso gegen das Onanieren stimmen lassen;manche behaupten,man wird davon blind.
Und wie du richtig sagst, bisher gibt es keine vernünftige Studie, die die 100-fach schwächere Belastung durch Passivrauchen gegenüber Aktivrauchen kausal erhärtet. Die angeblich erhöhten Risiken sind vernachlässigbar klein, sind von anderen Risiken nicht zu unterscheiden und haben derart lange Latenzzeiten, dass vorwiegend Menschen über 75 betroffen sind.
Zudem gibt es in Basel seit Jahren rauchfreie Beizen soweit das Auge reicht. Selbst in der Bar Rouge wird man als Raucher in eine Duschkabine aus Glas gedrängt und in meiner geliebten Lounge im Trois Rois muss ich mir meinen White Russian selber holen, weil die Bedienung draussen bleiben muss. Ich bin mittlerweile sogar brüskiert, wenn ich zufälligerweise in einem Fümoar lande und für 10 Stutz zum Rauchen aufgefordert werde! Entgegen der Beteuerung der Gesundheitsfanatiker sind Raucher also durchaus lernfähig und sozial kompatibel...;-)
http://textepollert.wordpress.com/2012/0 9/04/achim-h-pollert-ist-tabak-illegal/
Hoffen wir doch, dass es die Linken nicht schaffen, das in der schönen Schweiz anstelle des Volkes die Bürokratie in Brüssel bestimmt, was wir zu tun und lassen haben.
Melden Sie sich an oder loggen Sie sich ein, um an der Diskussion teilzunehmen.