21/10/2012 11:00
"Städte wurden immer als Bedrohung empfunden"
Obwohl sie die wirtschaftliche und demografische Lokomotive des Landes sind, haben Städte auf dem Bild, das man sich von der Schweiz macht, wenig Platz. Die Wissenschaftlerin Joëlle Salomon Cavin i... »







Diskussion
Toleranz wird grundsätzlich vom anderen erwartet, man sitzt ja schon seit grauen Vorzeiten auf dem Berg und die Städter haben sich danach zu richten.
hallo, es ist die Schweiz, die gehört allen Schweizern, egal ob dem Bauern in Zürich drinnen oder dem Bänker auf der Kuhweide.
Indurix, sie schreiben von Toleranz, sehe bei ihnen aber keine.
Soll ich beim Eckenvollkotzen vielleicht noch das Händchen halten?
Ich unterstütze die nahe Ländliche Bevölkerung indem ich dort meine Wander und Wintersportferien verbringe. Ebenfalls achte ich darauf, Lebensmittel zu kaufen, die möglichst in der Region angebaut werden/entstehen. Im Gegenzug würde ich es durchaus schätzen, dass man Touristen wie Städter willkommen heisst und nicht als Notwendiges übel behandelt, wie ich das leider schon oft zu spüren bekommen habe.
und da ich das weiss und es ebenfalls schätze, benehme ich mich dort wo ich zu Gast bin nicht wie ein Wildschwein. Von Kolonialismus keine Spur. Es geht um Gegenseitigen Respekt und diesen vermisse ich leider auf beiden Seiten.
Dass es auch freundlich geht, zeigen Touristendestinationen in den östlichen Alpen; Österreich. Ein wenig österreichische Freundlichkeit würde unseren hiesigen Dienstleistern gut tun, es muss dann ja auch nicht grad ins Gauditum kippen.
Und ja Dolphin69, es mag jammern auf hohem Niveau sein, aber in dem Beitrag geht es gerade darum und nicht um die Befriedung des Nord-Südoreanischen Konfliktes, das wäre dann wohl eher ein Kaliber nach deinem Gusto?
Ein weiteres Beispiel ist das bernische Linksgrün-Provinz-Städtchen Börn: Da bemüht sich eine ziemlich unfähige Stadtregierung um das Jungwählervolch, um die Nacht zum Tage zu machen und das Festen, Rumgröhlen etc. möglichst überall bis morgens um sechs zu gestatten. Die paar Alten, die da eigentlich schlafen wollen, sind völlig unwichtig, die wählen die sowieso nicht ….
Und ja: jeder ist sich selbst der nächste und Freiheit beginnt offensichtlich für viele erst dann, wenn sie besoffen durch die Gegend torkeln können.
Das Littering Thema ist mir so auch schon aufgefallen. Gefühlt hat es gegen ende der 90er Jahre stark angezogen und ja, ich glaube mich auch daran erinnern zu können, dass es mal eine Zeit gab, wo das gar kein Thema war. Mittlerweile wird es aber auch wieder ein wenig besser, so mein subjektiver Eindruck.
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