13/06/2008 11:15
Ein Gespenst geht um unter den intellektuellen Eliten der Welt: Informationsüberlastung. Das gemeine Volk hat sich strategische Ressourcen unter den Nagel gerissen und verstopft einst sorgfältig überwachte Medienkanäle. Vor dem Internet beruhte die Macht der Mandarinklasse auf der Idee, daß man „Geschwätz“ von „Wissen“ trennen könne. Mit dem Aufstieg von Internetsuchmaschinen ist es nicht mehr möglich, zwischen patrizischen Einsichten und plebejischem Tratsch zu unterscheiden.
Von Geert Lovink
Von Geert Lovink







Diskussion
Leider ist nicht der ganze Artikel online vorhanden.
Offenbar schreibt er für ein Publikum, dem dieses vermaledeite Internetzeugs noch fremd ist. Ein solches lässt sich dann auch leicht ins Bockshorn jagen. Hatte kurz den Eindruck, ich befinde mich im Seniorweb.
Melden Sie sich an oder loggen Sie sich ein, um an der Diskussion teilzunehmen.