Artikel mit dem Tag Literatur
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Mehr Umwege, mehr Parallelwelten!
Warum die Literatur zuerst an das andere Ende der Welt gehen muss, ehe sie die Wirklichkeit darzustellen vermag
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Schlafen: Tausend Seiten wach
Literatur raubt allen den Schlaf. Leser, Schriftsteller und selbst Bücher sind schwer zu Bett zu bringen. Eine Nachtschwärmerei von David Hugendick
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Die Kunst der ironisch getanzten Melancholie
Argentinien beugte sich als Gastland der Frankfurter Buchmesse vornehmlich über sich selbst
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Was ein Buch kann
Wenn Politiker von „hilfreichen“ und „nicht hilfreichen Büchern“ sprechen, zeigt das eines: Sie rechnen mit der Literatur als Aufmischerin unserer Borniertheiten, die der politischen Lösung sozialer Konflikte regelmäßig im Wege stehen. R...
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“Tagi” beklagt literarische Überfremdung
Die Schweizer Leitkultur der Lehrer-, Werbeberater- und Hausfrauenliteraten beklagt sich via “Tagi” (Martin Ebel), dass Einwanderer in die Schweiz mutiger schreiben würden. Die literarische Überfremdung der Schweiz ist eine Tatsache gewo...
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Literaturkanon: Der literarische Frühjahrsputz
Gibt es Klassiker, die sich überholt haben? Ist Weltliteratur völlig unabhängig von Moden, Zeiten und Geschmack? Junge deutsche Autoren prüfen den Literaturkanon.
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Warmduscher der digitalen Welt
Die Blogger gehören ins Netz. Jetzt wollen sie aber auch zwischen die Buchdeckel. Ist das gut für die Leser? Für die Literatur? Eine Besorgnis zwischen Twittern und Zittern.
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Nachtrag zur Hegemann-Debatte: Was wirklich geschah
Nach der Hegemann-Debatte steht fest: Erstens - Literaturkritiker treffen sich lieber mit jungen Mädchen, als Bücher zu lesen. Zweitens - Eine Autorin wurde zu Unrecht beschädigt. Von Peter Michalzik
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Marcel Proust war Neurowissenschafter
Die Neurowissenschaften sind eines der komplexesten und interessantesten aktuellen Forschungsgebiete. Hier eine Rezension des Buches "Proust was a Neuroscientist" von Jonah Lehrer. Der Autor schafft es, Brücken zwischen Literatur, Kunst ...
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Wie aufhören?
Die Götter schweigen, die Musen gehen fremd, und zuletzt setzt auch die Stimulationskraft des einsam vor sich hin blinkenden Cursors aus. Keine Eingebung, keine Eingabe weit und breit. Was machen Dichter, deren innere Stimme versiegt, de...
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Die Aufhebung des Daseins
Carl-Henning Wijkmark sucht in seinem Roman "Nahende Nacht" nach dem perfekten Abgang.
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Die Vollkommenheit des Unfertigen
Franz Kafkas Texte sind keine Rätsel für geistige Nussknacker, sondern ein Ereignis, das ausgehalten werden muss
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Herta als alle anderen
Herta Müller leitete 2005 eine Schreibwerkstatt in Berlin. Den Studenten machte sie eindringlich klar, was sie von deren Texten hielt: nichts. Maria Krausch war dabei.
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Herta Müller, die poetische Realistin
Die 56-jährige Schriftstellerin Herta Müller ist die zwölfte Frau, die den Literatur-Nobelpreis erhält. Sie gilt als Dichterin der Heimatlosigkeit. Tatsächlich ist sie eine der sprachmächtigsten Autorinnen der Gegenwart.
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Der Mann mit den Eigenschaften
Notiz über den Umgang mit einem Klassiker der Moderne, über Diskurstheorien und darüber, wie die Kulturalisierung die Kultur verharmlost. Anlässlich der Internationalen Robert-Musil-Tagung in Basel.
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Literatur muss nackt sein
Ich sei ein Stilist, ist eine der zehn häufigsten Formulierungen aus den Kritiken meiner Bücher, und es ist jene, mit der ich am meisten Mühe habe. Von Peter Stamm
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Die erbärmliche Unbelehrbarkeit des Lebens
Wie aus einem Krimi ein Gesellschaftsdrama wird: Dieter Wellershoffs Roman Der Himmel ist kein Ort.
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Klassiker, getwittert: Fasse dich kurz
Einhundertvierzig Anschläge umfassen die Textnachrichten von Twitter. Nun hat der Dienst seine Teilnehmer aufgefordert, Werke der Weltliteratur zusammenzufassen. Wir machen schon mal einen Anfang.
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DDR-Literatur: Untergegangen in Ruinen
Das Ende der DDR bedauern wohl nur wenige. Aber dass das "Leseland" und die "Buchstadt Leipzig" gleich mitverschwunden sind, ist ein harter Schlag für das kulturelle Selbstbewusstsein der Ostdeutschen. Von Jörg Plath
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Ich wollte Böses tun
Vom Ursprung des Verbrechens aus verlorener Ehre: Wie das 18. Jahrhundert, jenseits von Schuld und Sühne, die verletzte Seele des Mörders in den Blick nahm.
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Wolfgang Welts drastische, manische Romane: "Mutti seufzte nur"
Die Romane von Wolfgang Welt sind drastisch und manisch – das Gegenteil der deutschen Schreibschul-Literatur. Jetzt ist sein viertes Buch erschienen. Ein Porträt
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"Wenn ich schreibe, lebe ich"
Philip Roth gibt nicht gern Interviews. Auf den nächsten Seiten macht er eine Ausnahme: Der wichtigste amerikanische Autor der Gegenwart erklärt die Prinzipien seiner Arbeit - und warum er nicht mit dem Schreiben aufhören kann. Von La...
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Vom Apfel und seinem Stamm
Der Regisseur Heinrich Breloer bringt nach seiner vielfach prämierten Dokumentation Die Manns am 25. Dezember eine Neuverfilmung der Buddenbrooks in die Kinos. Cicero traf den Enkel von Thomas Mann, den Schriftsteller Frido Mann, der ...
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Updike, Chronist der USA und der Ehebrüche ist tot
Der amerikanische Schriftsteller John Updike ist im Alter von 76 Jahren gestorben. Updike galt als einer der großen Chronisten der amerikanischen Gesellschaft nach dem Zweiten Weltkrieg. Regelmäßig schmückte sein Name die Bestsellerliste...
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Der wahre Aristoteles
Sie ist das Gründungsdokument der abendländischen Literaturtheorie: die „Poetik“ des Aristoteles. Arbogast Schmitt hat sie neu übersetzt und ihre bleibende Aktualität untermauert.
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Der Schatten der Idylle
Michael Köhlmeier erzählt unwiderstehlich von einem Hund
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John Updike ist tot
Der amerikanische Schriftsteller John Updike ist tot. Das teilte sein Verlag am Dienstag in New York mit. Der Pulitzer-Preisträger wurde 76 Jahre alt. Er galt lange als aussichtsreicher Anwärter für den Literaturnobelpreis.
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Dichter hassen besser
Das waren noch Zeiten, als sich die Dichter gegenseitig die Bonmots um die Ohren hauten. Heute sind die Sitten viel zivilisierter, die Opfer empfindlicher geworden. Ein Symptom für den Niedergang der Literatur? Eine Buchveröffentlichung ...
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Der Poet des Schreckens
Zum 200. Geburtstag des tragischen Erzählers Edgar Allan Poe. Heinrich von Kleists Satz, ihm sei auf Erden nicht zu helfen, hatte Gültigkeit auch für diesen verzweifelten Außenseiter, dessen Ruhm schon zu Lebzeiten ihn nicht aus den Abgr...
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Dichter des Unbewussten: Mann in der Menge
200 Jahre Edgar Allen Poe: Was es heute bedeutet, ihn zu lesen.














