Artikel mit dem Tag Öffentlichkeit
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Das stille Leiden
Der Fötus ist noch kein Kind - sein Verlust durch Abort kann dennoch sehr schmerzhaft sein. Den meisten Zeitungen war es eine Schlagzeile wert: «Lily Allen hatte einen Abort – sie war im sechsten Monat schwanger.» So nüchtern die Meldun...
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Sterben vor laufender Kamera
So unterschiedlich die Medienkritik die Ausstrahlung eines Dokumentarfilmes in verschiedenen Ländern aufnahm, in dem ein schwerstkranker Mann mit der Sterbehilfeorganisation «Dignitas» aus dem Leben schied, so kontrovers bleibt der Bruch...
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Erregung ist ein Ärgernis
Kinder! Pornografie! Politiker! Korruption! Betrug! Egal! Warum wir uns öffentliche Empörung über angebliche oder echte Skandale in den meisten Fällen einfach sparen sollten - und wem sie dient. Von Arno Frank
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Tilman Jens denunziert seinen wehrlosen Vater
Tilman Jens verklärt und denunziert seinen an Demenz erkrankten wehrlosen Vater Walter Jens
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Mark Twain: Das Privileg der Toten
Im Grab herrscht die Redefreiheit: Die FR publiziert eine bisher unveröffentlichte Geschichte von Mark Twain.
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Rundum unter Kontrolle
Callcenter wollen wie andere Arbeitgeber die Qualität ihrer Mitarbeiter kontrollieren. Das klappt am besten mit Testanrufen oder dem Abhören von Telefonaten. Pausenlose Kontrollen sind aber verboten...
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Erlaubt ist, was nicht stört - aber alles stört
Nulltoleranz, Zwangsneurosen, restrektive Regelungen - in der Schweizer Öffentlichkeit herrscht Alarmismus. Doch: Ist die Welt wirklich so schlimm, wie wir sie sehen wollen?
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Mein chauvinistisches Ohr
Über die moralische Verwahrlosung des öffentlichen Raums - Die Grenze zwischen Privatheit und Öffentlichkeit ist unscharf geworden in einer Zeit, die ungeniert nach Selbstverwirklichung drängt. Die Strasse gerät zur Bühne des eigenen Sel...
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Über Kussverbote
Das Aargauer Bad Schinznach setzt neuerdings absurde Anstandsregeln fest - darunter ein offizielles Kussverbot: „Das Austauschen von Zärtlichkeiten jeglicher Art ist in allen Bereichen untersagt!“, steht in dicker roter Schrift und ...
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De Emotionalisierung des öffentlichen Raums
Gefühle sind allgegenwärtig; nicht nur im privaten, sondern auch – und zunehmend – im öffentlichen Leben. Seit dem späten 19. Jahrhundert haben sich Emotionen zu einem Faktor in Politik und auch Wirtschaft entwickelt, mit dem man rechnen...
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Klasse, nicht Klicks
Die Zeitung muss Standards wahren, um im Netz zu überleben, meint Josef Joffe.
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Emily Gould
Amerikas derzeit berühmteste Bloggerin wünscht sich die Privatheit zurück, die sie freiwillig aufgab.
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Habermas, die Medien, das Internet
Die demokratische Öffentlichkeit hängt nicht davon ab, dass ihr von ihren traditionellen Inhabern in den etablierten Medien mitgeteilt wird, was sie denken soll. Anders als Jürgen Habermas glaubt, emanzipiert sie sich erst...
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Am Pranger
In der schrankenlosen Öffentlichkeit des Netzes stoßen Milieus aufeinander, die sich sonst nie begegnen würden. Hassexplosionen und Gewaltfantasien sind die Folge. Von Jens Jessen
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Weblogs: Trüffel im Schlamm
Unter Bloggern geht es nicht unbedingt ruhig, höflich und klug zu. Manchmal tobt der Mob. Doch wer unterscheiden kann, weiß einiges früher und besser
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Ausgerudelt
(Mit seiner Kritik an Soziologieprofessor Kurt Imhofs «Rudeljournalismus»-These hat Edgar Schuler vor bald zwei Monaten an dieser Stelle eine lebhafte...
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Ist Hecheln unsere Leitgeschwindigkeit?
Warum ist die Urteilskraft des öffentlichen Intellektuellen heute wichtiger denn je? Weil wir unter einem ökonomistischen Diktat der Fristen stehen, das unser übergreifendes Denken bedroht. FAZ.NET - Homepage | Politik | Gesellschaft ...
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Zehn Thesen über die Zukunft der Medien
Es vergeht kaum ein Tag, an dem nicht ein Autor einer Tageszeitung die sich rasant entwickelnde Medienlandschaft beklagt. Dabei wäre es wichtig, die sich verändernden infrastrukturellen Bedingungen der Medienlandschaft möglichst genau zu...
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Über die Regulierung des Unregulierten
Ein Gespenst geht um im deutschsprachigen Teil der Blogosphäre, von Twitterland und Facebook. Die aktuelle Ausgabe des «Spiegels» behauptet auf der Titelseite die Notwendigkeit der Regulierung des Internets («Netz ohne Gesetz. Warum...
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Sarkozys Liebschaft: Noch nie war das Private so politisch
Seinen Wahlkampf führte Sarkozy als Kulturkampf gegen die Hinterlassenschaften vom Mai 1968. Dabei bestätigt die Art des französischen Präsidenten, seine neue Liebe zu veröffentlichen, aufs Schönste eine der großen Einsichten der Student...
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Die Industrialisierung des Denkens
Über den Verfall politisch-kultureller Information
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Auf dem Weg zu einer europäischen Öffentlichkeit?
Das Internet scheint für eine grenzüberschreitende Kommunikation besser gerüstet zu sein als die alten Medien
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Strukturlos - nicht ganz
Der “Bürger-Herold” meint, Jürgen Habermas schätzt die Entwicklung falsch ein, wenn er meint, dem virtuellen Raum würden “die funktionalen Äquivalente für die Öffentlichkeitsstrukture...
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Rettet den Spiesser
Keine Gnade für Hörer von Best-of-Alben! Aber: ein Hohelied auf den Kleinbürger als bedrohte moralische Instanz. Ich fange nie mehr was an einem Sonntag an, weil ein Sonntag mir meinen Glauben nahm. von Guido Mingels













