Artikel mit dem Tag kino
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Andrej Tarkovskij - Spuren der Hoffnung
Eine Erinnerung an den großen Regisseur Andrej Tarkovskij, der heute 80 Jahre alt wäre.
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Meister der Distanz
Der griechische Regisseur Theo Angelopoulos ist, wie bereits in einem Teil der Auflage gemeldet, bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen. In seinen Filmen setzte er sich immer wieder mit derGeschichte und der Gegenwart Griechenlands ...
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Der beste neue Schweizer Film ist polnisch
Der Premierenreigen an den Solothurner Filmtagen ist zur Halbzeit bereits vorbei: Alle neuen Filme in den beiden grossen Wettbewerbskategorien waren zu sehen.
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Was will der Mann?
David Cronenbergs unentschiedene Ménage-à-trois «A Dangerous Method»
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Die Zukunft des Sozialismus
Muss man Jean Luc Godard verbrennen? Das Kino als Therapie für das untergehende Europa: "Film Socialisme"
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«Das Kino ist heute wie eine ägyptische Mumie»
Der Regisseur Jean-Luc Godard, eine Legende des europäischen Autorenfilms, erhält heute den Grand Prix Design der Schweizerischen Eidgenossenschaft.
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Wenn die Gespenster tanzen
Ein großartiges Meisterwerk, wenn man nur nicht so verwirrt wäre, und sich trauen würde, die bibbernden Finger von den Augen zu nehmen: Martin Scorsese hat sich mit Shutter Island einmal so richtig ausgetobt.
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Zukunft des Kinos: Vom Klick zum Film
Das Internet wird die Kinos verändern. Heute entscheiden die Zuschauer im Netz über das Programm in ihrer Stadt. Morgen vielleicht schon über das Drehbuch neuer Filme.
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Die Melancholie steht ihm gut
Die Rolle als trauernder Literaturprofessor in Tom Fords «A Single Man» ist Colin Firth auf den Leib geschrieben und hat ihm eine Oscar-Nomination eingebracht.
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Ich glaub, ich bin im Film
Die Handlung von Kinofilmen? Nicht so wichtig. Wir lieben Filme vor allem aufgrund ihrer Figuren, in denen wir uns wiedererkennen. Oft auch unfreiwillig ... Wenn es stimmt, dass Filme eine außerordentliche Verführungskraft besitzen (man ...
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«No politics please, we're Swiss»
Viel wurde dieses Jahr in Solothurn über den politischen Schweizer Film diskutiert. Das Programm präsentierte derweil divergierende Tendenzen. Die beiden Filmpreise erhalten Werke, welche den Grenzen zwischen Klang und Bild nachspüren.
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James Camerons "Avatar": Kritik von überall
Unamerikanisch, zu amerikanisch, frauenfeindlich, zum Rauchen animierend - so lautet die Kritik, mit der der Kinohit "Avatar" überschwemmt wird. In Russland droht Regisseur Cameron gar eine Verhaftung.
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Ein Volk identifiziert sich: China untersagt „Avatar“
Trotz des starken Besucheransturms darf die Mehrheit der Kinos in China den Golden-Globe-Gewinner „Avatar“ von Freitag an nicht mehr zeigen. Der Science-Fiction-Film erinnere Chinesen an das Schicksal vieler Familien während Zwangsumsied...
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Raucht doch mal eine!
In den USA gibt es Aufregung über James Camerons Film "Avatar", weil die Heldin darin raucht. Was sind das bloß für Zeiten? Eine Glosse von David Hugendick
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"Der Ghostwriter": Neuer Polanski-Film läuft auf der Berlinale 2010
Gute Nachrichten für den Skandal-Regisseur: Auf der Berlinale 2010 wird auch der neue Film von Roman Polanski gezeigt. "Der Ghostwriter" läuft bei den Internationalen Filmfestspielen Berlin im Wettbewerb als Weltpremiere. Auch Martin Sco...
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Tipp: Geburts-Dokumentarfilm «In die Welt»
Neben «Geburt» (CH 2009, von Silvia Haselbeck und Erich Langjahr), der soeben in den Schweizer Kinos angelaufen ist, entstand in diesem Jahr noch ein weiterer Dokumentarfilm über das Gebären: «In die Welt» von Christian Wulff. Dieser wur...
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«Die Verhaftung ist peinlich und beschämend für die Schweiz»
Schweizer Kulturschaffende kritisieren die Verhaftung von Roman Polanski scharf. Es fallen deutliche Worte.
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Filme ohne Sex
Das Kino der Gegenwart ist nicht mehr nur allein für reine Bildphantasien zuständig. Das bekommen ab jetzt auch die Körper der Filmfiguren unweigerlich zu spüren
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Der Filmemacher auf der Couch
Wie bannt man seine Dämonen? Im Gespräch über seinen aktuellen Film "Antichrist" entpuppt sich Lars von Trier als Mischung aus Provokateur und ungezogenem Schuljungen
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Lars von Triers "Antichrist" kämpft ums Überleben
Er gehört zu den markantesten Regisseuren des europäischen Kinos. Bei den Filmfestspielen in Cannes stellt Lars von Trier gerade seinen neuen Film "Antichrist" vor. WELT ONLINE sprach mit ihm über religiöse Prägungen, Depressionen und di...
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Kollektives Kino: Und alle drehen mit
Filmemachen ist Diktatur - der Regisseur hat immer das letzte Wort. Wirklich? Was würde wohl passieren, wenn man das Publikum in die Produktion einbeziehen würde? Den sonst zur Passivität verdammten Kinogänger über das Internet aufforder...
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Deftig, plump – und sterbenslangweilig
44. Solothurner Filmtage: Mit «Räuberinnen» haben die Filmtage immerhin einen Scheinskandal Von Christoph Egger
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Mr. President goes to Hollywood
Seit seinen Anfängen hat sich das amerikanische Kino auch für seine Präsidenten interessiert. Lange dominierte die Ehrfurcht vor dem höchsten Amt, bis mit den politischen Entwicklungen der siebziger Jahre allmählich auch beissend scharfe...
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Vom Unbehagen in der Fiktion
Wie das Kino die Krise spiegelt: Die traditionellen Erzähler misstrauen ihrer Erfindungskraft, im Dokumentarfilm aber herrscht Showtime
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Die unergründliche Poesie des Blutes
„So finster die Nacht“, ein grandioser schwedischer Vampirfilm, bringt pubertäres Erwachen und schlummernde Ängste zusammen. Er ist verstörend wie kaum ein anderer Film dieses Genres, aber auf so verblüffend poetische Art, dass er zuglei...
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Bombay, mon amour
Bollywood-Kino ist mehr als Tanz und Gesang. Es saugt die Träume und Albträume der indischen Gesellschaft auf - fast tagesaktuell, wie zwei neue Filme über den Terrorismus zeigen.
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Helene Hegemann, Regisseurin, 16-jährig
Helene Hegemann mischt das Kino auf: Mit 14 schrieb sie ein Drehbuch, mit 15 verfilmte sie es, jetzt ist sie 16 - und "Torpedo" wird auf Festivals gefeiert. Im Interview verrät die Jungregisseurin, wie sie die Filmindustrie rumgekriegt h...
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Science-Fiction-Remake mit Keanu Reeves: Apokalypse mit doofem Alien
Jedes amtsdeutsche Plädoyer für Energiesparlampen hat mehr Drive und Flair vorzuweisen als dieser wahrhaft stillstehende Katastrophenfilm, der im intergalaktischen Heile, Heile, Segen verpufft.
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Der beste Film aller Zeiten? Sicher kein englischer!
Eine berühmte französische Filmzeitschrift eruierte den besten Film aller Zeiten – und spricht dem britischen Film jegliche Bedeutung ab. Auf der Insel ist man nicht amused.
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Hollywood liebt den schwarzen Präsidenten
Ein Afroamerikaner als US-Präsident, das ist für Hollywood – mit Verlaub – ein alter Hut. Ein 75 Jahre alter, genauer gesagt. Schon 1933, als Franklin Roosevelt erst begann, die erste Weltwirtschaftskrise zu bekämpfen, nahm in dem Film „...










